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454 Ergebnisse für „arbeitgeber arbeitsgericht frage vorgehen“


| 7.10.2011
Sehr geehrte Damen und Herren, Herr F. war durch eine anfallsartige Verschlimmerung seiner bestehenden und dem Arbeitgeber ordnungsgemäß gemeldeten psycho-somatischen Erkrankung ( eine Woche vorher ) derart "außer Gefecht", dass seine Frau den Nachfolgekrankenschein der Firma ihres Mannes innerhalb der Frist zustellte aber keine telefonische Benachrichtigung vornahm, da dies in ihrer Firma anders geregelt ist ( Rückmeldepflicht bei Gesundschreibung ). Der Arbeitgeber von Herrn F. schickte daraufhin Herrn F. eine Abmahnung wegen Nichterfüllung der Nachweispflicht und Nichterfüllung der Anzeigepflicht.- ohne vorherige Anhörung von Herrn F. ... " Umgehend erhielt Herr F. die nächste Abmahnung: "Das Arbeitsgericht hat die Verletzung der Nachweispflicht als nicht gegeben angesehen, den Vorwurf der Verletzung der Anzeigepflicht aber für berechtigt gehalten.
18.5.2013
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Zumal mein Ex-Arbeitgeber nun genau für meine Stelle wieder jemanden sucht? Kann ich dagegen vorgehen? (Arbeitsgericht, Klage auf Wiedereinstellung, Abfindung?)

| 11.3.2006
Wie will / kann ein Arbeitgeber den Inhalt von Vier-Augen-Gesprächen (Gesprächsteilnehmer in beiden Fällen jeweils nur meine Vorgesetzte und ich) evtl. später vor Gericht so darstellen / "beweisen", dass er sich vorab traut, seine definitiv frei erfundenen Unterstellungen nicht nur schriftlich vorzutragen, sondern sogar noch mit einem Vorsatz (= bewusst) zu versehen? ... Falls ja, gegen wen wäre diese zu richten: Die Vorgesetzte direkt oder den Arbeitgeber (= öffentlicher Dienst)? ... Welche sonstige Vorgehensweise gegen solche wahrheitswidrigen Unterstellungen wäre denkbar?

| 10.12.2016
von Rechtsanwalt René Piper
Ich habe dem jetzigen Arbeitgeber meine Schwangerschaft bereits mitgeteilt. ... Ich befürchte, dass ich nicht eingestellt werden würde, wenn ich jetzt meine Schwangerschaft dem Arbeitgeber offenbaren würde. ... Diese Stelle möchte ich unbedingt haben, weiß aber nicht wie ich vorgehen soll.
2.2.2009
Ein Kündigungsgrund wurde dabei nicht angegeben.Ich frage mich nun, ob eine Klage vor einem Arbeitsgericht erfolg haben kann. Der Sachverhalt im Einzelnen: Ich habe mich bei meinem Arbeitgeber krank gemeldet und daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass ich nicht mehr kommen brauche und die Kündigung auf dem Weg zu mir ist. ... Informationen zu meinem Arbeitgeber: Es handelt sich um eine GmbH mit zwei Inhabergeschäftsführern und weiteren 4 Vollzeitbeschäftigten.

| 23.8.2016
Nun will mein Arbeitgeber, die zuviel genommenen Tage (mir sollen 19 zustehen und Mindesturlaub sind 20 Tage) vier Tage abgezogen werden. ... Wenn ich es beim Arbeitsgericht einklage, wie hoch sind die Kosten? ... Mein Arbeitgeber möchte mir erst Ende des Monats sagen, ob es abgezogen wird oder nicht.

| 23.6.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
guten tag, ich bin lehrer und habe von meinem arbeitgeber eine abmahnung erhalten, da ich als sportlehrer gegen 11.35 zum ende einer großen pause (11.20-11.40) - nachdem ich an die betreffende umkleidekabinentür geklopft hatte, aber keinerlei reaktion erfolgte - eine mädchen-umkleideklabine geöffnet und betreten habe. der direkt verantwortliche sportlehrer befand sich nicht mehr im sporthallenbereich. ich habe die umkleidekabine geöffnet, um meine unterrichtsklasse in diese umkleidekabine hineinzulassen. in der umkleidekabine befanden sich noch die mädchen aus dem vorgänger-sportunterricht, diese waren allerdings nicht mehr mit dem umziehen beschäftigt, sondern befanden sich u.a. um hausaufgaben zu erledigen in der umkleidekabine. diesen mädchen gegenüber habe ich eine standpauke gehalten. auf beschwerde der eltern hin hat die schulische behörde - nach einem anhörungsverfahren, in dem ich meine gründe und verhaltensweisen ausführlich dargelegt habe - eine abmahnung ausgesprochen. meine frage: 1.) macht es sinn gegen diese abmahnung überhaupt vorzugehen? 2.)ist ein gang zum arbeitsgericht sinnvoll? 3.) macht es sinn gegen den arbeitgeber strafrechtlich vorzugehen, z.b. wegen rechtsbeugung, da die schulbehörde umfassende kenntnis meiner gründe besaß?

| 11.5.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Eine kurze Frage zur korrekten Antragstellung im Vorfeld, bzw. bei der mündlichen Verhandlung vor dem Arbeitsgericht, in folgendem Fall: - Ein anwaltlich vertretener ehemaliger Arbeitnehmer "A" fordert von uns als damaligem Arbeitgeber die Streichung eines angeblich "rechtlich unzulässigen" Passus "P" aus dem ihm von uns erteilten Arbeitszeugnis, ohne aber die behauptete rechtliche Grundlage dafür zu benennen. - Wir fordern den Rechtsanwalt des "A" zur Nennung der Rechtsgrundlage für die behauptete Unzulässigkeit des Passus auf, um der Forderung nach Streichung des Passus "P" (falls zutreffend) nachkommen zu können. - Der Rechtsanwalt von "A" fordert uns erneut zur Streichung des Passus "P" aus dem Arbeitszeugnis auf, da dieser nicht den "rechtlich notwendigen Erfordernissen" entspreche, ohne jedoch die behaupteten "rechtlich notwendigen Erfordernisse" näher zu benennen. - Wir teilen mit, dass wir der Forderung ohne Kenntnis der behaupteten Rechtsgrundlage nicht nachkommen können. - "A" erhebt Klage vor dem Arbeitsgericht (auch dies, ohne wieder die angebliche Rechtsgrundlage für seine Klageforderung nach Streichung des Passus "P" zu bezeichnen, nur mit dem Hinweis, "rechtlich notwendige Erfordernisse" seien durch den Passus "P" verletzt). Wie muss unser korrekter Antrag vor dem Arbeitsgericht lauten, wenn wir meinen, dass die Klage damit unveranlasst (?)

| 18.9.2008
Mir wurde zum Monatsende vom Arbeitgeber eine schriftliche ordentliche Kündigung vorgelegt. ... Mein Arbeitgeber weigert sich den Satz im Zeugnis mit aufzuführen.
22.12.2008
Der Münchener Arbeitgeber hat mir ein schlechtes Arbeitszeugnis ausgestellt, welches ich so nicht akzeptieren werde. Der Münchener Arbeitgeber weigert sich mir ein neues Zeugnis auszustellen . ... => Können Sie mir einen Ratschlag geben, wie man am besten vorgehen sollte ?

| 13.9.2007
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Arbeitsvertrag) von meinem Arbeitgeber gekündigt worden. ... Falls nicht, was könnte mir eine Klage vor dem Arbeitsgericht bringen, die Kündigungsfrist im ersten Jahr nach der Probezeit beträgt "nur" 4 Wochen, lt.
22.3.2006
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Februar bekam ich anderweitig die Zusage auf eine Bewerbung, teilte dies meinem Arbeitgeber mit, und arbeitete bis ende Februar wie vereinbart dort weiter. ... Dieses Vorgehen habe ich abgelehnt! ... Oder soll ich das - meiner Meinung nach betrügerische - Vorgehen des Unternehmens dem Arbeitsamt melden?
10.2.2013
Daher verstehe ich jetzt überhaupt nicht sein vorgehen und habe das Vertrauen zu ihm verloren und möchte ehrlich gesagt jetzt auch nicht zu diesem Integrationstermin. ... Ist es dann richtig zu einem Integrationsamt zu gehen mit meinem Anwalt und dem Arbeitgeber? ... Wie würden Sie vorgehen?
22.3.2018
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Ich hab eine Vorladung zum MDK dienst bekommen, Auslöser war wohl der Arbeitgeber der meine Krankschreibung anzweifelt.Lohnfortzahlung müßte der Arbeitgeber bis zum 16,2,2018 leisten, was er aber bis zum heutigen Tage 22.3.2018 nicht getan hat. ... Kann der Arbeitgeber mich jetzt kündigen, weil ich den Termin beim MDK nicht wahrgenommen habe?? ... Schrieftlich möchte sich der Arbeitgeber dazu nicht äußern, ich solle doch zu einem Personalgespräch trotz Krankschreibung vorbeikommen.

| 2.8.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Meine Fragen: 1) Wie aussichtsreich schätzen Sie eine Klage auf Teilzeitbeschäftigung beim Arbeitsgericht ein? ... 2) Was mein konkretes Vorgehen angeht, um mein Ziel noch zu erreichen, sehe ich die folgenden Alternativen: a) Klage beim Arbeitsgericht einreichen b) Schreiben an AG, in dem ich meinen grundsätzlichen Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung lt. ... Welches Vorgehen würden Sie empfehlen?

| 13.8.2014
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Mein Ex-Arbeitgeber behauptet nun, kein Fahrtenbuch im Auto vorgefunden zu haben. ... Ich habe eine Forderung gegen meinen ehemaligen Arbeitgeber i. ... (Für Streitigkeiten vor dem Arbeitsgericht hat der Kläger die Kosten selbst zu tragen). 2.)

| 7.3.2008
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Laut Vertrag soll mir dies vom Arbeitgeber schriftlich spätestens 4 Wochen vorher mitgeteilt werden. ... Solche impulsiven Reaktionen kenne ich von meinem Arbeitgeber schon. ... Da dies nicht der vertraglichen Regelung entspricht, und ich nach den vorangegangene Beleidigungen nicht - wie bisher - einfach darüber hinwegsehen möchte: Wie kann ich hier vorgehen?
7.12.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Wie sollte ich weiter vorgehen? ... Wie soll ich hier vorgehen? Reicht es, wenn ich den Arbeitgeber darüber informiere?
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