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37 Ergebnisse für „arbeitgeber arbeitsbeginn anstellung“


| 8.1.2009
6064 Aufrufe
Sehr geehrte Anwältin, Sehr geehrter Anwalt, ich habe mir eine neue Anstellung gesucht. ... Das alte Arbeitsverhältnis besteht noch und mein jetziger Arbeitgeber weiß noch nichts von der von mir beabsichtigten Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Im Anschreiben zum neuen Arbeitsvertrag bittet mich mein neuer Arbeitgeber ,mich vor Arbeitsbeginn einer betriebsärztlichen Untersuchung zu unterziehen.

| 14.3.2017
180 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Ich habe im Januar einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit einer grossen Schweizer Firma geschlossen, Arbeitsbeginn wäre der 1.7. ... -"Das Anstellungsverhältnis wird im Rahmen der massgebenden Gesetze (OR, ArG usw.) durch den schriftlichen individuellen Einzelarbeitsvertrag (EAV) und durch die vorliegenden Anstellungsbedingungen begründet.
11.1.2007
15248 Aufrufe
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Den Arbeitsvertrag bei meinem aktuellen Arbeitgeber habe ich jedoch bisher nicht gekündigt. ... In dem Arbeitsvertrag der neuen Firma steht: "Eine ordentliche Kündigung des Anstellungsvertrages vor dem 1.3.2007 (=Arbeitsbeginn) ist nicht möglich. ... Was, wenn der neue Arbeitgeber keine Aufhebung des Vertrages zulässt?
13.2.2008
14294 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich habe zum 01.03.2008 einen Arbeitsvertrag unterschrieben und möchte diesen nun bereits vor Arbeitsbeginn kündigen, da ich doch gerne woanders arbeiten möchte. Ist die Kündigung vor Arbeitsbeginn möglich? ... Die Verlängerung der gesetzlichen Kündigungsfrist für Kündigungen durch den Arbeitgeber gilt auch für die Kündigungen durch Frau ... .

| 6.11.2012
1867 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
In meinem Arbeitsvertrag zum 01.12.2012 ist folgendes zur Probezeit vereinbart: "Während der Probezeit kann das Anstellungsverhältnis beiderseits mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. Nach Ablauf der Probezeit kann das Anstellungsverhältnis beiderseits unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende gekündigt werden. " Meine Fragen: 1.
7.6.2019
| 25,00 €
49 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ich habe per Mail eine zusage für eine Stelle im öffentlichen Dienst zugesagt bekommen, mit Stellenbeschreibung, Entgelteinstufung, Arbeitsbeginn usw. und sie auch per Mail angenommen, der Arbeitsvertrag ist aber noch nicht unterschrieben. Ich befinde mich noch in einem Angestelltenverhältnis, wenn ich die zugesagte Stelle nun nicht mehr möchte und stattdessen in meiner Anstellung bleiben möchte, was müsste ich tun?
23.1.2013
750 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Bei Beendigung der Tätigkeit sind alle Gegenstände und sonstigen Unterlagen, soweit sie dem Arbeitgeber gehören oder ihn betreffen, an den zuständigen Vorgesetzten auszuhändigen. ... Arbeitstag im Jahr 2013: Zahlung von Lohn und Fahrtkosten erfolgt bar, in der Regel wird 1 Tag in der Woche gearbeitet (der Freitag wurde festgelegt, Arbeitsbeginn 9 Uhr, Ende offen je nachdem wie viel Arbeit anfällt). ... Sind die Bedinungen nun so, dass ich eine unbefristete Anstellung habe?
9.8.2008
17246 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Nach telefonischer Rücksprache mit meinem derzeitigen Arbeitgeber (wo ich als freie Mitarbeiterin arbeite und der sich mit einer Kürzung meiner Arbeitszeit einverstanden erklärte), sagte ich wie gewünscht noch am selben Tag zu. ... Nach einer weiteren Woche (also 4 Wochen nach der Zusage und 2 Wochen vor meinem Arbeitsbeginn) teilte mir derselbe Sachbearbeiter telefonisch mit, dass es sich kurzfristig ergeben habe, dass die Stelle intern zu besetzen sei, genauere Gründe könne er nicht mitteilen.
16.12.2018
| 51,00 €
69 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Da ich in meiner Region/ Köln keine Anstellung erhalten hatte, nahm ich das Angebot dankend an. ... Und somit auch meinen Arbeitsbeginn vom 1.1 auf den vlt. 1.2.19 zu verschieben– da ich erst dann meine derzeitige Stelle kündigen will- Wenn ich morgen den Vertrag unterschreibe und meine derzeitige Stelle zum 31.12.2018 kündige, und dann der Amtsarzt hier Einwände erheben würde, hätte ich beide Arbeitsplätze verloren.

| 19.5.2017
178 Aufrufe
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Nun möchte Person A nicht mehr diese Stelle antreten, weil sie lieber bei Arbeitgeber B anfangen möchte. ... Aktuell ist Person A bei Arbeitgeber A noch Azubi, die Anstellung endet allerdings einen Tag nach bestehen der Prüfung. ... Frage: Muss Person A den Vertrag bei Arbeitgeber A kündigen?

| 28.12.2009
3254 Aufrufe
von Rechtsanwältin Silke Jacobi
einen schönen guten abend, ich habe vor einigen wochen einen arbeitsvertrag unterschrieben, das verhältnis als angestellter physiotherapeut in einer praxis soll ab dem 1.1.2010 beginnen. nun ist vor einigen tagen der besitzer und arbeitgeber der praxis versttorben. ich erfuhr seitens der praxis, dass ich nun, statt am 4.1. zu beginnen, mich erst am 8.1. melden soll um zu erfahren wie und ob es mit der praxis und meiner anstellung dort weitergehen soll. ab meinem ersten arbeitstag habe ich demnach urlaub. diese informationen erhielt ich von einer mir befreundeten mitarbeiterin, die situation dort scheint chaotisch, es gibt wohl momentan keinen ersatz und keine führende person. nun ergeben sich einige fragen für mich aus diesem umstand; 1) ich habe mich zum 1.1.2010 gesetzlich versichern lassen, war dies bis zu diesem monat noch privat über die familie. welche möglichen folgen könnte das haben, bzw. welche schritte sollte ich einleiten um für mich negativen auswirkungen entgegenzutreten?
29.3.2006
11297 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Arbeitsbeginn 03.04.2006.Habe aber bis heute kein Feedback hinsichtlich Arbeitsbeginn und Arbeitsort, habe das Gefühl der AG kümmert sich nicht.
18.10.2010
6262 Aufrufe
Das Original oder eine Kopie der Ausfertigung für den Arbeitgeber liegt mir nicht vor. Ich weiß aber, daß die Ausfertigung des Arbeitgebers einen Stempel mit den Daten der Praxis als Arbeitgeber enthält. ... Ist es von Belang, daß das Datum auf meiner Kopie als 18.11. statt 18.10.2010 angegeben wurde und nach dem Arbeitsbeginn liegt?

| 5.5.2010
3795 Aufrufe
Vereinbarter Arbeitsbeginn ist der 1.6.2010. ... Während dieser Zeit kann das Anstellungsverhältnis mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden (....)... "Der Arbeitgeber behält sich vor, bei arbeitgeber- oder arbeitnehmerseitiger Kündigung den Arbeitnehmer unter Fortzahlung der Bezüge und unter Anrechnung auf etwaig zu diesem Zeitpunkt bestehende Urlaubsansprüche bis zum Ablauf der Kündigungsfrist von der Tätigkeit freizustellen.

| 28.5.2012
1901 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Der Vertrag ist noch nicht unterschrieben, jedoch sind bereits alle Details der Anstellung u.a. per Mail verabredet. ... (nachmittags) Untersuchung beim Frauenarzt 01.07. geplanter Arbeitsbeginn Anbei nun meine Frageb: 1. ... Schwangerschaft dem Arbeitgeber auch nach der ärztlichen Untersuchung und nach Vertragsunterzeichnung mitteilen?

| 3.4.2017
217 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Allerdings liegt mir zur zukünftigen Anstellung noch kein Vertrag vor, die schriftliche Vereinbarung erfolgt in unserem Unternehmen meist zwischen April und August, also relativ unberechenbar und spät. ... Normalerweise werden ja die letzten drei Monate vor dem Mutterschutz zur Berechnung herangezogen aber wie verhält es sich bei einem neuen Arbeitsvertrag beim gleichen Arbeitgeber?
1.10.2012
13352 Aufrufe
Zur Info: -es gibt keinen Tarifvertrag -das Unternehmen besteht > 10 Jahre, 30 Mitarbeiter -es besteht ein befristetes Anstellungsverhältnis (2 Jahre), keine Heimarbeit -es gibt keinen früheren Arbeitgeber, und demnach auch keine Doppelansprüche Ich wünsche mir, konkret Antwort auf die Frage zu erhalten: Wie viel Urlaub steht dem Arbeitnehmer bei Eintritt am 01.06.2012 nach Ablauf der 6monatigen Wartezeit zu?
24.10.2006
3486 Aufrufe
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
Arbeitsbeginn sollte der 15.10.2006 sein. ... Fragen: a) sind mündliche Zusagen für Anstellungverhältnisse bindend b) wer trägt die Beweislast für postalische Zusendungen c) können Schadensersatzforderungen geltend gemacht werden d) kann ich als Vater, da ja finanziell mitgeschädigt, klagen oder muss dies meine Tochter selbst tun.
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