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99 Ergebnisse für „arbeitgeber arbeitnehmer vergütung zustimmung“


| 13.11.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Ist es zulässig, dass ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer eine Rufbereitschaft weder durch Vergütung noch durch einen Freizeitausgleich ausgleicht, zudem man als AN bei der freiwilligen Zustimmung zur Erbringung keine Vergütung oder einen anderen Ausgleich gefordert/verhandelt hat? ... Die Rufbereitschaft wird nicht regelmäßig erbracht, nur auf Wunsch des AG und durch freiwillige Zustimmung durch den AN.

| 3.12.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Die Leiterin unserer Jugendhilfeeinrichtung, welche dem Diakonischen Werk angeschlossen ist, hat beschlossen, demnächst die Vergütung einer achtstündigen Nachtbereitschaft ohne Zustimmung der betroffenen Mitarbeiter nicht mehr wie bisher im Rahmen einer zusätzlichen Pauschale für 2 Stunden zu vergüten, sondern zwingend als Freizeitausgleich.

| 9.8.2005
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Da Überstunden nicht ausbezahlt werden, sondern als Freizeit abgebummelt werden soll, hat jeder Arbeitnehmer (AN) ein Stundenkonto. ... Der Arbeitgeber (AG) schlug eine Verlustbeteidigung der AN vor, als Voraussetzung der Weiterbeschäftigung für die nächsten Jahre. ... Folgende Fragen ergeben sich aus meiner Situation: 1.)Darf ein Unternehmen ohne einzelne Zustimmung der AN die Überstunden zur Verlustdeckung eines Auftrages einbehalten?

| 15.2.2013
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Sehr geehrte Damen und Herren, ich arbeite bei einem Einzelhandelsfilialisten als Bezirksleiter. Mein Vertrag trägt die Überschrift: "BEFRISTETER ARBEITSVERTRAG FÜR ANGESTELLTE IM VERWALTUNGSBEREICH", Tätigkeit: Bezirksleiter. Laut Stellenbeschreibung bin ich jedoch als Bezirksleiter im Außendienst tätig.
29.5.2018
Es handelt sich um eine schulische Ausbildung in Teilzeit, ohne Vergütung. Ich bin nun unsicher, ob ich die Ausbildung schon in der Elternzeit beginnen darf und ob ich meinen Arbeitgeber informieren / um Zustimmung bitten muss. ... Oder muss ich die Verkürzung der Elternzeit von meinem Arbeitgeber genehmigen lassen und kann dann erst kündigen?
10.2.2013
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Ist es dann richtig zu einem Integrationsamt zu gehen mit meinem Anwalt und dem Arbeitgeber? ... Würde mir in so einem Fall auch Schmerzensgeld (oder sonstige Vergütung) zustehen und muss ich dass dann auch beim Arbeitsgericht einklagen oder muss ich zu einem anderen Gericht gehen und ein separates Verfahren eröffnen? Ich werde seit ca 1Jahr gemobbt eine Tagebuch schreibe ich seit 5moanten stimmt das das man min 6monate eine tagebuch führen muss und jede woche min 1mal eine mobbing attacke sein muss für ein Schmerzensgeld (oder sonstige Vergütung)?
28.10.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Dieser ist sehr unbeliebt beim Arbeitgeber, besonders beim Vorgesetzten. ... Muss eine Freistellung, insbesondere wenn sie nicht mit einer Kündigung einhergeht, begründet werden vom Arbeitgeber? ... Kann der Arbeitgeber verlangen, dass der Dienstwagen ebenfalls zurückgegeben wird?

| 25.7.2014
Ist diese Klausel auch bei Änderungskündigungen durch den Arbeitgeber gültig?
22.12.2011
Ein Arbeitnehmer war in diesem Jahr bereits 15 Tage zur Pflege des kranken Kindes lt. ärztlicher Bescheinigung freigestellt. ... Wir als Arbeitgeber wurden darüber nicht informiert, letztendlich nur über die Erkrankung des Kindes und die Beibringung der ärztlichen Bescheinigung. Ist es nicht erforderlich, dass der Arbeitgeber diesen Freistellungsanspruch zustimmen muss?
29.9.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Die Überlassung eines Dienstfahrzeugs auch zur privaten Nutzung ist Gegenstand eines gesonderten Vertrages. 4.Den Anspruch auf Gehalt oder sonstige Vergütung darf die Arbeitnehmerin nur mit Zustimmung des Arbeitgebers abtreten oder verpfänden. § 4 Urlaub 1.Der Urlaubsanspruch setzt sich zusammen aus dem gesetzlichen Mindesturlaub und zusätzlichem Urlaub. ... Die Freistellung gemäß § 2 Abs. 1 Pflegezeitgesetz erfolgt ohne Entgeltfortzahlung. § 9 Nebentätigkeit 1.Die Aufnahme einer selbständigen oder unselbständigen Nebentätigkeit bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Arbeitgebers. ... Veröffentlichungen und Vorträge, die den Tätigkeitsbereich des Arbeitgebers oder seiner Tochtergesellschaften betreffen, bedürfen der Zustimmung des Arbeitgebers in
20.3.2007
Mein Arbeitgeber kann mir in der Filiale A nur eine Vollzeitstelle anbieten, jedoch sei in der Filiale C noch eine Teilzeitstelle frei. ... Nun meine Frage: Kann der Arbeitgeber so einfach auf eine Versetzung von A nach C bestehen und die Arbeitszeiten festlegen? ... Geht das ohne meine Zustimmung?

| 20.6.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Mit der in § 3 angegebenen Vergütung sind alle erbrachten Arbeitsleistungen und Arbeitsstunden im Monat abgegolten. ... Während der Dauer dieses Vertrags ist es dem Arbeitnehmer ohne ausdrückliche Zustimmung der Firma nicht gestattet, in selbstständiger, unselbstständiger oder sonstiger Weise für ein Unternehmen tätig zu werden, welches mit der Firma in direktem oder indirektem Wettbewerb steht. ... Für jeden Fall des Verstoßes gegen das Wettbewerbsverbot hat der Arbeitnehmer der Firma eine Vertragsstrafe in Höhe des Betrags zu zahlen, der der in den letzten sechs Monaten vor Beendigung des Vertrags durchschnittlich bezogenen monatlichen Bruttovergütung entspricht, höchstens jedoch in Höhe der Vergütung bis zum Ablauf der Kündigungsfrist.
19.7.2007
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Das Arbeitsverhältnis endet unter Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist. §2 Abwicklung offener Urlaubsansprüche Urlaubsansprüche, die zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses des Arbeitnehmers entstehen, werden dem Arbeitnehmer bis zum 30.09.07 gewährt. ... Das Arbeitsverhältnis wird von beiden Parteien bis zum Ende ordnungsgemäß abgewickelt. §3 Abfindung Für den Verlust des Arbeitsplatzes erhält der Arbeitnehmer eine Abfindung in Höhe von EUR 2200 (brutto). ... Eine Zahlung ist vor Fälligkeit ausgeschlossen. §4 Hinweise der Arbeitnehmer wurde darauf hingewiesen, dass bei vorzeitiger einvernehmlicher Beendigung des Arbeitsverhältnisses ohne Einhaltung der Kündigungsfrist und, ohne dass betriebsbedingte Gründe bestehen, mit eventuellen Sperrzeiten beim Arbeitsamt, rechnen muss. §5 Zeugnis Der Arbeitnehmer erhält mit Ende des Arbeitsverhältnisses ein wohlwollendes Zeugnis, dass sich auf Führung und Leistung erstreckt. §6Geheimhaltung Der Arbeitnehmer sichert zu, auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses Verschwiegenheit über Betrieb- und Geschäftsgeheimnisse sowie den Inhalt dieses Aufhebungsvertrages zu wahren. §7 Ausgleich aller Ansprüche Die Parteien sind sich darüber einig, dass mit vorstehender Vereinbarung sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis ,aus seiner Beendigung und für die Zeit nach der Beendigung erledigt und abgegolten sind. §8 Salvatorische Klausel Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung unwirksam sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt.
23.8.2018
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Die Vergütung der Rufbereitschaft liegt dann bei 12.5% von Mindestlohn für jede volle Stunde, der Einsatz selbst wird mit Mindestlohn zzgl. eventueller Zuschläge bezahlt.

| 10.12.2008
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Mein Arbeitgeber hat versucht, mir diese Summe streitig zu mnachen. ... Meinem Arbeitgeber ist kein Schaden entstanden. ... Da diese Kündigung ohne Zustimmung des Integrationsamtes erfolgte, war sie ungültig (ich bin zu 50% schwerbehindert).
20.11.2014
Nach einigen Monaten der Anstellung musste ich feststellen, dass die vereinbarte Vergütung überhaupt nicht dem beschriebenen Verantwortungs-/Tätigkeitsbereich der üblichen Tarifgruppierung übereinstimmt. ... Im Gespräch mit unserem Betriebsrat stellte sich heraus, das meine Position eigentlich über einen normalen Tarifvertrag hätte laufen sollen - der Arbeitgeber und Betriebsrat sich aber über die "Eingruppierung" (mündlich) nicht einigen konnten (Arbeitgeber: EG 3, Betriebsrat: EG 6) Sodass der Arbeitgeber beschloss, das Ganze als außertariflichen Vertrag zu gestalten, um somit die Mitbestimmung des Betriebsrat zu umgehen. ... (der BR wusste bis jetzt nicht, was ich verdiene) Inwieweit die Formulare nun nur "informell" waren, oder als "Zustimmung" des BR zu sehen sind (er hat aufjedenfall auf diesen unterschrieben) müsste ich in Erfahrung bringen.

| 17.10.2005
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Ich hätte gerne eine Auskunft zu folgendem arbeitsrechtlichen Problem: Vom Arbeitgeber werde ich dazu angehalten, an regelmäßigen Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen, die jenseits der regulären Arbeitszeiten liegen. ... Der Arbeitgeber versteht die Teilnahme nicht als reguläre Arbeitsleistung, sondern als freiwilligen Beitrag der Arbeitnehmer. Dies geschieht mit der Begründung, dass der Arbeitgeber die „Infrastruktur“ (einschließlich etwaiger externer Dozenten) bereitstellen würde und vom Arbeitnehmer dafür eine „freiwillige Teilnahme“ verlangen darf.
26.4.2008
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Der Arbeitgeber hat nicht wie sonst üblich die Eingruppierung genannt, sonder nur folgenden Hinweis: Herr / Frau erhält einen individuell ausgehandelten NT-Vertrag. ... Umgruppierung. 1) Der Betriebsrat ist ausschliesslich für Mitarbeiter zuständig, die eine tarifliche Eingruppierung haben. 2) Der Arbeitgeber ist 2006 aus der Tarifbindung hat aber den Tarifvertrag Stand 2005 weiterhin zugesichert. 3) Bei der Bezeichnung NT-Vertrag handelt es sich laut Arbeitgeber um einen "nicht Tarifvertrag" nicht um einen AT-Vertrag. 4) Die Funktion, die die neuen Mitarbeiter einnehmen sollen, gab es bisher in diesem Betrieb nicht.
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