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75 Ergebnisse für „arbeitgeber arbeitnehmer mitarbeiter vertragsstrafe“

25.1.2012
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Im Wiederholungsfall muss der Arbeitgeber eine Vertragsstrafe bezahlen. ----------------------------------------------- Dieses Risiko will der Arbeitgeber nun an die Mitarbeiter weitergeben, indem diese eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnen müssen, wenn sie weiterhin dort tätig bleiben wollen: 1) der Arbeitnehmer verpflichtet sich, bei jeder Bestellung darauf hinzuweisen, dass nur ein bestimmtes Produkt geführt wird --> m.E. hinnehmbar, auch wenn man nicht jeden Hinweis dokumentieren kann 2) dem Arbeitnehmer ist bekannt, dass im Falle eines Verstoßes erheblicher Schaden entstehen kann --> ja, aber Unterlassungserklärung ist den Mitarbeitern nicht bekannt gemacht worden; Strafe soll bei 12.000 € liegen 3) "Verstößt der Arbeitnehmer gegen seine Verpflichtung aus Ziff. 1, so verpflichtet er sich, dem Arbeitgeber den hierdurch entstandenen Schaden in voller Höhe zu ersetzten. ... - wenn die Mitarbeiter diese Vereinbarung unterzeichnen, sind die Forderungen dann in einem evtl. ... - wenn mit Bezug zur "Arbeitnehmerhaftung" dem Mitarbeiter eine (Teil-)Schuld nachgewiesen wird, wie wirkt sich der Umstand aus, dass er beim Arbeitgeber in einem geringfügigen Beschäftigungsverhätlnis tätig ist?
15.8.2014
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
hallo nachdem unser mitarbeiter einfach eine woche von der arbeit fernblieb, ohne krankmeldung ect. haben wir ihn fristlos gekündigt, wir sind ein kleiner betrieb und können uns solche ausfälle nicht leisten. laut arbeitsvertrag steht uns eine entschädigung zu, die wir auch einfordern werden. die zeile lautet "wird der arbeitgeber durch schuldhaft vertragswidriges verhalten des arbeitnehmers zur fristlosen kündigung des arbeitsverhältnisses veranlasst, so hat der arbeitnehmer an den arbeitgeber eine vetragsstrafe in höhe von 2 wochenlöhnen auf der grundlage der regelmäßigen wochenarbeitszeit gem. § 3Ziff. 1 RTV Gewerbliche zu zahlen." das bedeuted bei einem stundenlohn von 13 euro, und 40 stunden pro woche, sind wir berechtigt 1040 euro einzubehalten?
28.8.2013
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hallo, ich als Arbeitnehmer möchte kündigen. ... Das Arbeitsverhältnis endet spätestens mit Ablauf des Monats, in dem der Arbeitnehmer das 65. Lebens¬jahr vollendet oder in dem seine Erwerbsfähigkeit durch Rentenbescheid festgestellt wird, ohne daß es einer Kündigung bedarf. § 11 Vertragsstrafe Tritt der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis nicht an, löst er das Arbeitsverhältnis unter Vertragsbruch oder wird der Arbeitgeber durch schuldhaft vertragswidriges Verhalten des Arbeitnehmers zur fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses veranlaßt, so hat der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber eine Vertrags¬srafe in Höhe des Bruttoentgelts einer Woche zu zahlen.
27.12.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Im Vertrag der ersten Firma steht, eine Kündigung vor Vertragsbeginn zieht eine Vertragsstrafe vonb maximal einem monatlichen Brutto-Gehalt nach sich.
10.4.2019
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
- Wir sind eine Software Firma - Ein Mitarbeiter hat uns Ende Januar verlassen - Sein neuer Arbeitgeber ist ein direkter Konkurrent von uns - Der Mitarbeiter hat für eine Konferenz im Juni eine Präsentation eingereicht (und ist angenommen worden). ... Der Arbeitgeber weist den Arbeitnehmer ferner darauf hin, dass Geheimnisverrat nach § 17 UWG strafbar ist. FRAGE: Wäre dies ein Fall zwischen dem Mitarbeiter und uns als Unternehmen oder wäre potentiell auch sein neuer Arbeitgeber mit in den Fall einbezogen?
3.7.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
D.h., die Leitung beschränkt sich auf die Steuerung der Mitarbeiter in den lfd. ... Kann mir der jetzige Arbeitgeber einen Auflösungsvertrag verwehren? Kann mir mein jetziger Arbeitgeber die Zahlung des variablen Gehalts verwehren?
19.2.2012
Arbeitsvertrag Ich bin Einzelunternehmer und muss jetzt auf Grund des Auftrasvolumens einen Mitarbeiter einstellen. Dieser neue Mitarbeiter steht auch in Kontakt mit meinen Auftraggebern, ich möchte schon im Arbeistvertrag ausschließen, dass dieser eventuell sich die Kontakte und das bei mir sich angeeignete KnowHow ausnutzt, und sich zu gegebener Zeit selbständig macht und so z.B. bei meinem jetzigen Auftraggebern mich im Preis unterbietet und mir so den Auftraggeber wegnimmt. ... In welcher Höhe setzt man eine Vertragsstrafe o.ä. an?
13.12.2013
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Nun habe ich aber bei meinem jetzigen Arbeitgeber B eine Weiterbeschäftigung bekommen, so dass ich dort auch bleiben möchte. ... Ferner steht im Vertrag: Die Mitarbeiterin verpflichtet sich, eine Vertragsstrafe in Höhe eines Monatsbruttogehaltes zu zahlen, wenn sie die Arbeit rechtswidrig nicht aufnimmt, ohne Einhaltung der Kündigungsfrist kündigt oder vertragswidrig das Arbeitsverhältnis vorzeitig beendet. Dem Arbeitgeber bleibt es unbenommen, einen weitergehenden Schaden geltend zu machen.

| 16.3.2018
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Mit freundlichen Grüßen Firma A" In Punkt 9 meines Arbeitsvertrages steht folgendes: "Vertragsstrafe: Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber eine Vertragsstrafe zu zahlen, wenn er schuldhaft die Arbeit nicht oder nicht zum vereinbarten Zeitpunkt antritt oder wenn er ohne Grund fristlos kündigt. Der Beschäftigte ist auch dann zur Zahlung der Vertragsstrafe verpflichtet, wenn er durch schuldhaftes vertragswidriges Verhalten insbesondere durch Eigentums- oder Vermögensdelikte sowie Tätlichkeiten schutzwürdige Interessen des Arbeitgebers verletzt und den Arbeitgeber zur fristlosen Kündigung veranlasst. ... Die Vertragsstrafe ist sofort fällig und kann gegen Forderung, soweit sie pfändbar sind, aufgerechnet werden.Der Arbeitgeber kann einen weitergehend Schaden geltend machen."

| 28.9.2019
| 51,00 €
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Das Wettbewerbsverbot gilt auch zugunsten der mit dem Arbeitgeber verbundenen Unternehmen. 2. ... Für jeden Fall der Zwiderhandlung gegen das Verbot hat der Mitarbeiter eine Vertragsstrafe in Höhe von € 15.000,- zu zahlen. Im Falle eines Dauerverstoßes wird die Vertragsstrafe für jeden angefangenen Monat neu verwirkt.

| 4.12.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mit freundlichen Grüßen "Geschäftsbeziehungen nach Beendigung des Dienstverhältnisses" Es ist dem Mitarbeiter nicht gestattet, für den Zeitraum von zwei Jahren nach Beendigung des Dienstverhältnisses mit dem Personal der Gesellschaft in direkte oder indirekte Geschäftsbeziehungen zu treten. ... Als Personal der Gesellschaft gilt beschäftigtes sowie ehemaliges Personal; als ehemaliges Personal gilt Personal, das bei der Gesellschaft innerhalb des letzten Jahres vor Aufnahme direkter oder indirekter Geschäftsbeziehungen durch den Mitarbeiter beschäftigt war. Im Falle der Zuwiderhandlung gegen die Bestimmung zahlt der Zuwiderhandelnde eine Vertragsstrafe in Höhe des letzten Jahresgehaltes der betreffenden Person.

| 21.7.2016
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Vermittelt wurde die Pflegehilfe von einer deutschen Agentur, angestellt ist sie bei einer rumänischen Agentur.Die Pflegehilfe ist mit ihrem rumänischen Arbeitgeber sehr unzufrieden und hat zum Monatsende gekündigt.Da sich zwischen der Pflegehilfe und unserer Mutter (86Jahre/Pflegestufe2)mittlerweile ein sehr vertrautes Verhältnis entwickelt hat, würden wir die Pflegehilfe sehr gerne weiterbeschäftigen und selbst einstellen. Dies wurde uns von der deutschen Agentur mit einem Hinweis auf den Dienstleistungsvertrag untersagt, wonach ein abwerben oder weiterbeschäftigen für 6 Monate nicht gestattet ist und mit einer Vertragsstrafe von 5000Euro geahndet wird.
28.6.2009
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Guten Tag, ich habe bei meinem derzeitigen Arbeitgeber gekündigt. ... - Ist der Abschluss einer solchen Vereinbarung mit Vertragsstrafe für den Arbeitnehmer ohne min. 50% Karenzentschädigung wirksam? - Wie wird üblicherweise eine Vertragsstrafe bemessen?

| 22.2.2007
von Rechtsanwalt Fabian Sachse
Neuer Arbeitgeber verlangt bereits jetzt die Unterzeichnung eines Vertrages, welche mich erheblich schlechter stellt. Arbeitgeber sagt entweder unterschreiben oder gehen (inoffiziell). ... Der Arbeitgeber ist berechtigt, einen weitergehenden Schaden geltend zu machen.
28.5.2007
von Rechtsanwalt Klaus Wille
sehr geehrte damen und herren, 1.ein mir zu unterschrift vorliegender arbeitsvertrag enthält nachfolgende formulierung: "verlängert sich die für den arbeitgeber geltende kündigungs- frist, gelten diese kündigungsfristen auch für den arbeitnehmer" da sich hier bei langer betriebszugehörigkeit die fristen doch deutlich erhöhen, stellt sich mir die frage, ob dies von arbeitnehmerseite aus der gültigen rechtsauffassung entspricht. 2.ist eine genannte vertragsstrafe zulässig bzw. in höhe eines monatsgehalts - in meinem fall ca. eur 3.000,-- brutto angemessen bei: a) nichtantritt der stellung ?

| 11.6.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Betreff: fristlose Kündigung durch Arbeitgeber nach meiner fristgerechter Kündigung als Arbeitnehmer Sehr geehrte Damen und Herren, aus dem Bereich Arbeitsrecht habe ich momentan ein kleines Problem. ... Punkt 11 Schweigepflicht Auf die Schweigepflicht, die sich auf alle dem Mitarbeiter bekannt gewordenen Angelegenheiten der „A“, ihren Kunden und ihren Mitarbeiter erstreckt, wird der Mitarbeiter besonders aufmerksam gemacht. ... Kann die Vertragsstrafe des Arbeitgebers „A“ auch auf die in meinem Gedächtnis sitzenden Dinge Anwendung finden?
24.1.2011
3.Soll ich reinschreiben "hilfsweise zum nächstmöglichen Termin" und wen ja kann es dann sein das ich dann noch mal bei Nichtanerkennung der Fristlosigkeit dort arbeiten gehen muss. 4.Eine Vertragsstrafe bei nicht rechtmäßiger Vertragsbeendigung ist im Vertrag angedroht.Ein Durchschnittsgehalt.

| 3.5.2012
Nun bietet mir die Kunden GmbH eine unbefristete Festanstellung an und ich bin sehr daran interessiert, meinen Arbeitgeber zu wechseln. ... Bei einem Verstoß gegen diese Kundenschutzvereinbarung wird eine Vertragsstrafe von 45.000€ fällig." ... Zum anderen bin ich anders, als im Projektvertrag ausgewiesen, kein "freier Mitarbeiter" sondern eben angestellter Mitarbeiter eines anderen Unternehmens.
123·4