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806 Ergebnisse für „arbeitgeber arbeitnehmer mitarbeiter bgb“

17.2.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, da ich nun seit etwas mehr als 10 Jahren bei meinem Arbeitgeber angestellt bin, und ein Hinweis auf verlängerte Kündigungsfristen im Vertrag enthalten ist, bin ich mir nicht sicher welche Kündigungsfrist für mich gültig ist. ... Tarifvertrag, betriebliche Übung Soweit in diesem Vertrag nicht etwas abweichendes vereinbart ist, finden die Bestimmungen des jeweils gültigen Manteltarifvertrages für die Arbeitnehmer in den bayerischen Betrieben des Groß- u. ... Verlängerte Kündigungsfristen gelten in gleicher Weise für xxxx (hier steht im Vertrag der Name des Unternehmens) und den Mitarbeiter.
6.10.2014
Ich habe beschlossen meinen jetzigen Arbeitgeber zu verlassen und habe mich bereits beworben und die Zusage für eine Stelle erhalten. ... Leider droht damit meine Anstellung beim neuen Arbeitgeber zu kippen und ich stehe nachher mit nichts da. ... Wenn die Frist rechtens ist, was würde auf mich zukommen wenn ich es auf einen Rechtsstreit hinauslaufen lasse und zum Eintritt zum 15.11.2014 nicht mehr zum alten Arbeitgeber gehe?
26.7.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Nach Ablauf der Probezeit gilt für beide Seiten eine Grundkündigungsfrist von 3 Monaten zum Monatsende, soweit diese länger sind, die gesetzlichen Kündigungsfristen, wobei die verlängerten Fristen des §622 Abs.2 BGB auch bei Arbeitnehmerkündigungen einzuhalten sind. << Mein Arbeitgeber ist lt. ... Gilt dies für den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer? ... Wg. 12 Jahren Betriebszugehörigkeit 5 Monate zum Monatsende (bis 31.07.2013 auf 31.12.2013 kündigen) Im Internet habe ich gelesen, daß die erweiterten Kündigungsfristen nach §622 BGB nur für Arbeitgeber gelten und nicht für Arbeitnehmer.
25.11.2016
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Hallo Mein Arbeitgeber verlangt jeweils im November des aktuellen Jahres, die Urlaubsanmeldungen für das kommende Jahr von allen Mitarbeitern.
17.3.2017
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Mein Arbeitgeber will meine fristlose Kündigung nicht akzeptieren. ... Welche Frist (Gericht) muss ein Arbeitgeber beachten, wenn er eine fristlose Kündigung seines Mitarbeiters gemäß <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/626.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 626 BGB: Fristlose Kündigung aus wichtigem Grund">§ 626 BGB</a> nicht anerkennen will. 2. ... Mir ist nur der umgekehrte Fall bekannt, dass ein Arbeitnehmer dies gem.
17.11.2016
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Im seinem Auftrag haben durch einen Kollegen (ebenfalls wie sich im Nachhinein herausstellt nur Versicherungsmakler) "Hinweis- und Aufklärungsgepräche" mit allen Arbeitnehmern stattgefunden. ... V. m. § 242 BGB bei Beginn der Einrichtung eines betrieblichen Versorgungswerkes (also bei Einführung einer bAV) für mich als Arbeitgeber haftungsträchtige Aufklärungs- und Informationspflichten zu Gunsten meiner Mitarbeiter bestehen und dass ich diese nur auf einen Rechtsanwalt hätte übertragen können. ... Kann ich die nicht korrekt erfolgte Aufklärungs- und Informationspflichten zu Gunsten meiner Mitarbeiter nachholen?
21.7.2007
Ich habe ich eine weitere Fragen: 1.Ist es möglich (rechtlich zulässig) arbeitvertraglich festzulegen, dass der Arbeitgeber das Recht hat (Vollzeitbeschäftigung), den Arbeitnehmer monatlich bis zu 4 Arbeitstagen (oder entsprechende Arbeitsstunden) (oder sogar noch mehr Tage) unbezahlt freizustellen? Aus meiner Sicht als Arbeitgeber wäre das wünschenswert, da bei rückläufiger Auftragslage (Abschluß eines Auftrags, Beginn eines neuen Auftrags) teilweise Lücken entstehen, in denen ich dann keine vernünftige Beschäftigung fuer meine Mitarbeiter(innen) habe. ... Frage: Da ich nicht Mitglied in der Innung bin, stellt sich die Frage, ob für mich irgendwelche (außer § 138 BGB) gesetzliche und tarifvertragliche Bestimmungen für die Lohnvereinbarung mit den Arbeitnehmern Anwendung finden oder ob lediglich § 138 BGB (Sittenwidrigkeit) Anwendung findet?

| 23.1.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Der Mitarbeiter muss ja zu Kundenterminen fahren. ... Haftet hier der Arbeitgeber oder kann man eine HAFTUNG WIRKSAM IM ARBEITSVERTRAG AUSSCHLIßEN ... oder ist die Haftung mit Zahlung der KM Pauschale abgegolten? ... Der Mitarbeiter erhält ein Festgehalt und Provisionen.
15.3.2013
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
In meinem Anstellungsvertrag steht bei der Kündigung folgendes: Der Arbeitgeber und der Mitarbeiter vereinbaren für die Kündigung des Arbeitsverhätnisses die Geltung der gesetzlichen Kündigungsfristen. ... Im Internet habe ich aber keine eindeutigen Infos gefunden, auf vielen Seiten heißt es, dass diese Verlängerungen nur für den Arbeitgeber gilt. Auf anderen Seiten dann, dass wenn der Arbeitgeber das explizit in den Arbeitsvertrag geschrieben hat dies dann auch für den Arbeitnehmer gilt.
7.5.2011
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Eine Erhöhung der Frist für den Arbeigeber gilt auch für den Arbeitnehmer". ... Ich habe aber nun mitbekommen, dass bei den tarifvertraglich angestellten Mitarbeitern von meiner Firma sehr verschiedene Kündigungsfristen angewandt werden. So war es bis ca. 2005 üblich, dass tarifvertraglich angestellte kaufmännische Mitarbeiter eine Kündigungsfrist von 3 Monate zum Monatsende als Kündigsfrist in ihrem Vertrag stehen hatten.

| 23.11.2014
An der Kuvertiermaschine arbeitet noch ein zweiter Mitarbeiter,dessen Aufgabe es ist,die kuvertierten Briefe vom Laufband zu nehmen und in Kisten zu sortieren.Diese Mitarbeiter waren fast immer Schüler,Studenten,Hilfskräfte von externen Zeitarbeitsfirmen.Die Entlohnung des zweiten Mitarbeiters ist um einiges niedriger als meine. ... Habe bei Wikepedia unter Direktionrecht folgendes gefunden und bitte um kurze Einschätzung : "Stets muss der Arbeitgeber bei Weisungen billiges Ermessen walten lassen.[2] Nach dem Wortlaut des § 106 GewO handelt es sich um ein einseitiges Leistungsbestimmungsrecht nach § 315 BGB, wobei der quantitative Umfang der beiderseitigen Hauptleistungspflichten (Vergütungs- und Arbeitsleistungspflicht) dem Weisungsrecht nicht unterliegt. Deshalb ist der Arbeitgeber nicht befugt, dem Arbeitnehmer eine Tätigkeit mit geringerer Vergütung zuzuweisen, selbst dann nicht, wenn die bisherige Vergütung fortgezahlt wird.[3] Vielen Dank ein Ratsuchender

| 15.6.2016
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Dies ist der Sachverhalt: •Eintritt in die Firma ab 2011 •Aufhebungsvertrag 2013 da Wechsel zu einer Tochterfirma/neu gegründeten Partnerfirma oIm Aufhebungsvertrag steht, dass der Urlaubsanspruch mit rübergenommen wird oAber auch: „Der Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind sich darüber einig, dass mit der Erfüllung dieses Vertrags keine Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis gegen die andere Partei bestehen" •Neuer Arbeitsvertrag 2013 enthält folgenden Satz: Für die Berechnung der Betriebszugehörigkeit gilt 2011 •Erneuter Aufhebungsvertrag 2014, aufgrund erneuten Wechsels innerhalb der Arbeitgebergruppe, gleiche Urlaubsübernahme und keine Ansprüche-Formulierung. ... Diese wären laut Vertragsformulierung eben auch für den Arbeitgeber gültig, wenn ich kündige. ... Zusätzlich kann es sein, dass bei dem neuen Arbeitgeber eine Kündigungsfrist von 6 Monaten angesetzt wird.

| 8.12.2011
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Es geht um die Beantwortung der Frage zur Genehmigung einer Nebentätigkeit bei gleicher Branche durch den Arbeitgeber. ... Fall: Mehrere Arbeitnehmer arbeiteten als IT-Betreuer für Untenehmen A. Mit einem Betriebsübergang §613 a BGB gingen die Prozessabwicklung und die Arbeitnehmer in das Unternehmen B über.
7.11.2020
| 68,00 €
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Im Arbeitsvertrag sind die BGB-Regeln fürs Kündigen festgeschrieben. Der Mitarbeiter ist 4 Jahre in der Firma. ... Gäbe es noch etwas anderes für mich als Arbeitgeber zu bedenken?

| 4.8.2013
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Guten Tag, in einigen Firmen scheint es Praxis zu sein, Mitarbeiter zwar auf Schulung zu schicken, den Mitarbeiter vorher aber unterzeichnen zu lassen, dass er einen Teil dfer Schulungsgebühren zurückzuzahlen habe, wenn er in einem bestimmten Zeitraum (z.B. halbes Jahr) nach der Schulung kündigt. ... - muss der Mitarbeiter so ein Dokument gar unterzeichnen? ... - was muss ich als Arbeitnehmer beachten, wenn mein Arbeitgeber mit einem solchen Dokument auf mich zukommt?

| 24.7.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Sehr geehrte Damen / Herren Rechtsanwälte, für die Beantwortung folgender Frage wäre ich dankbar: Ein kleiner Betrieb mit drei festangestellten Mitarbeitern, ein Café, geht zum 15.08.2009 auf einen neuen Eigentümer über. ... Arbeitgeber inkl. aller Rechte und Pflichten?

| 21.10.2013
Da die Verlängerung der Kündigungsfristen im BGB § 622 nur für eine Kündigung durch den Arbeitgeber aufgeführt ist und es zudem keine andere gesetzliche Verlängerungen für Arbeitnehmer im BGB gibt, gelten diese Verlängerungen im <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/622.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 622 BGB: Kündigungsfristen bei Arbeitsverhältnissen">BGB § 622</a> tatsächlich nur für Arbeitgeber (also nicht für mich als Arbeitnehmer). ... In meinem Betrieb konnte mir kein Mitarbeiter eine eindeutige Auskunft geben. Noch einmal: Gilt die Verlängerung der Kündigungsfrist im <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/622.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 622 BGB: Kündigungsfristen bei Arbeitsverhältnissen">BGB § 622</a> in meinem Vertragsfall auch für mich (den Arbeitnehmer) oder nur für den Arbeitgeber?
10.3.2013
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Die Kündigung wurde vom Arbeitgeber mit dem Vermerk „mit Vorbehalt der Kündigungsfrist" unterschrieben. ... Art und Ort der Tätigkeit „Der Arbeitnehmer wird am dem 30.04.2010 als xxx eingestellt. …" 2. ... Für den Arbeitgeber geltende gesetzliche Kündigungsfristen gelten auch für eine Kündigung durch die Arbeitnehmer."
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