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18 Ergebnisse für „arbeitgeber arbeitnehmer freistellung mobbing“

28.10.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
(Das mit der Sekretärin ist ein Witz und wohl als Mobbing zu werten, oder?) ... Muss eine Freistellung, insbesondere wenn sie nicht mit einer Kündigung einhergeht, begründet werden vom Arbeitgeber? ... Was ist wenn der Arbeitnehmer während der Zeit der Unwiderruflichen Freistellung erkrankt?
25.4.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ich habe 2 Fragen bezüglich meiner Situation: Die Firma hat mir angeboten einen Aufhebungsvertrag zu machen, das Arbeitsverhältnis würde bis Ende Juni gehen, d.h das Gehalt für Mai und Juni wird bezahlt und ich erhalte zusätzlich einen Abfindung von einem Monatsbruttogehalt.Die Firma sagte als Arbeitnehmer wäre es besser für mich als Kündigung bei künftige Bewerbungen. ... Meine zweite Frage ist , würden Sie mir empfehlen gerichtlich (Mobbing) dagegen vorzugehen oder dafür zusätzlich eine höhere Abfindung diesbezüglich von d Firma zu verlangen?

| 27.12.2010
von Rechtsanwalt Serkan Kirli
Zum ersten Mal spürte ich so etwas wie "Mobbing" am Arbeitsplatz. ... Für den Arbeitgeber ist nun der 10.11.2010 der Start der Kündigungsfrist. ... Diese erfuhr ich dann bei der Mobbing-Notrufzentrale.

| 3.10.2011
von Rechtsanwältin Maike Domke
Ich habe die Möglichkeit, zum 1.1.12 bei einem neuen Arbeitgeber anzufangen. ... zu schaffen machte (kann und mag aber nicht über Mobbing argumentieren).
16.3.2018
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Was ich jeden Tag an Bossing und Mobbing erfahre, weiss ich ganz konkret. ... Alles Private, wird zum Mobbingthema, fuer die Mitarbeiter. ... Mobbing interessiert hiechstens die Staatsanwaltschaft.

| 23.2.2013
Aufgrund von Mobbing, der psychischen Belastung und der immensen Überstunden stand ich unmittelbar vor einem Burnout. ... Rein rechtlich ist eine Freistellung und der Abbau von Überstunden jedoch zweierlei. ... Wird in so einem Falle eher der Arbeitgeber gewinnen oder der Arbeitnehmer?

| 20.12.2009
Es gibt eine Vorgeschichte zum Thema Psychoterror / Mobbing (Bossing) am Arbeitsplatz durch Vorgesetzte, auch durch die Personalleitung. ... Es ist möglich, dass der Arbeitgeber weder zu einer un-widerruflichen (!) ... Der Urlaubsanspruch dürfte daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht verjährt sein Mir ist bekannt, dass der Urlaubsanspruch eines Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber nicht mit einer nur widerruflichen Freistellung verrechnet werden kann.

| 12.4.2006
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Sehr geehrte Damen und Herren, für folgendes Problem brauche ich dringend eine arbeitsrechtliche Darstellung: 1. ich war leitender Angestellter im Sinne des § 5 Abs. 3 des BetrVG (IT-Leiter). 2. ich habe am 13.02.2006 aufgrund von Mobbing fristgerecht zum 31.05.2006 gekündigt. 3. da ich die 3-monatige Sperrfrist für Arbeitslosengeld ver- meiden wollte, riet mir meine Beraterin von der Agentur für Arbeit, ein Standardformular auszufüllen. ... Mobbing) dar- gestellt. ... Da dieses Formular an meinen Arbeitgeber zur Stellungnahme ging, wurde ich 4. am 31.03.2006 von meiner Arbeit freigestellt, mit der Begründung, daß ich gegen die Verschwiegenheitspflicht ver- stoßen habe.
2.9.2018
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
"Mobbing") gekündigt. ... Eine Freistellung ist nach meiner Information in diesem Unternehmen nicht vorgesehen (öffentlicher Dienst). 2.
9.8.2017
von Rechtsanwalt Michael Wübbe
Unsere Firma ist vorbelastet was das Thema Mobbing Schikane ect. ... Es ist schon das dritte Projekt mit Psychologen die in der Firma tätig sind wegen dieser Problematik Vetternwirtschaft Mobbing und so weiter. Seit Anfang des Jahres habe ich einen neuen Vorgesetzten mit dem ich mich vorher nie gut verstanden habe durch Mobbing öffentliche Schikane bin ich krank geworden Schlafstörungen Depression und bin seit längerem krankgeschrieben.

| 21.8.2012
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
Darauhin wurde es noch schlimmer mit dem Mobbing und die Personalabteilung machte auch noch mit, da ich nicht den Aufhebungsvertrag, trotz Drohungen, unterschrieben hatte.

| 9.6.2015
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Durch Ihr Verhalten hat mein Arbeitgeber auch suggeriert, dass keinerlei Nachfragen gestellt werden sollten, es gab auch keinerlei Erklärung, nur eine Übergabe. ... Mit wurde die Kündigung erst 2 Tage später (26.01.) übergeben als auf dem Kündigungsschreiben (Kündigung Arbeitsvertrag Arbeitnehmer ) angegeben ist. ... Ist es denn legitim, dass mein Arbeitgeber nun versucht, mir das Urlaubsgeld vorzuenthalten?

| 5.1.2012
Mein Vorschlag für ein Aufhebungsvertrag wären folgende: Lohnfortzahlung bis Ende Juni, Abfindungszahlung 1,5 Monatsgehälter, sofortige Freistellung bzw. 1-2 Wochen Spielraum für ordnungsgemäße Übergabe Was wären Ihre Empfehlungen?

| 5.3.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
R. in K. möglich wäre, oder man sich (nach beiderseitigem Nichtigerklären meiner Kündigung) auf einen Aufhebungsvertrag mit späterem Dienstaustritt und entsprechender Freistellungszeit / Abfindung einigen könnte. ... Mobbing) keine Sperrfrist beim Bezug von ALG 1 von der Bundesagentur für Arbeit auferlegt zu bekommen bzw. die maximale Sperrfrist zu verkürzen?
24.6.2007
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Bin aber trotzdem immer noch im Beschäftigungsverhältnis mit meinem damaligen Arbeitgeber, der wollte mir vor längerer Zeit einen Aufhebungsvertrag anbieten, den ich aber nicht angenommen habe! ... Diesem Wunsch kommt er aber nicht nach, weiterhin möchte ich dort nicht mehr arbeiten da ich jetzt seit ca. 6Jahren dort nicht mehr gearbeitet habe und dort vorher schon Mobbing herrschte und ausgehe das sich dieses bis jetzt nicht geändert hat.
17.8.2007
Um die Angelegenheit doch noch gütlich beizulegen, bot mir die Geschäftsleitung einen großzügigen Aufhebungsvertrag an (6 Monate Freistellung zur Neubewerbung). ... Ich konnte aber nicht absehen, dass es mir nicht möglich sein würde, die Zeit der Freistellung produktiver zu nutzen. Mit vier Abmahnungen hätte der Arbeitgeber mir auch verhaltensbedingt kündigen können, dann wäre ich m.E. auch gesperrt worden.
6.8.2013
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrte Anwälte, ich bin seit 04/07 in einem mittelständigen Unternehmen (Callcenter) auf Teilzeit 25h/Woche angestellt. Seit 09/10 bin ich in Elternzeit. Ursprünglich habe ich 2 Jahre genommen, mit der Option nach 1 Jahr stundenweise wieder arbeiten zu können.
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