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2.486 Ergebnisse für „arbeitgeber arbeitnehmer arbeitsvertrag“

29.4.2016
314 Aufrufe
Somit nur eine Formulierung der Art: "ab dem XXX angestellt als vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer". ... Dann hätte der Arbeitgeber zwar trotzdem noch durch den Arbeitsvertrag ein umfangreiches Weisungsrecht, müsste sich aber dennoch den Bedingungen und Anforderungen an eine Versetzung (gleichwertige Tätigkeit, Zustimmung durch Betriebsrat etc.) unterwerfen. Oder sind dem Arbeitgeber mit einem solchen Vertrag völlig hemmungslos alle möglichen "Schandtaten" ohne Hindernisse erlaubt?

| 15.6.2016
404 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Dies ist der Sachverhalt: •Eintritt in die Firma ab 2011 •Aufhebungsvertrag 2013 da Wechsel zu einer Tochterfirma/neu gegründeten Partnerfirma oIm Aufhebungsvertrag steht, dass der Urlaubsanspruch mit rübergenommen wird oAber auch: „Der Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind sich darüber einig, dass mit der Erfüllung dieses Vertrags keine Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis gegen die andere Partei bestehen" •Neuer Arbeitsvertrag 2013 enthält folgenden Satz: Für die Berechnung der Betriebszugehörigkeit gilt 2011 •Erneuter Aufhebungsvertrag 2014, aufgrund erneuten Wechsels innerhalb der Arbeitgebergruppe, gleiche Urlaubsübernahme und keine Ansprüche-Formulierung. ... Diese wären laut Vertragsformulierung eben auch für den Arbeitgeber gültig, wenn ich kündige. ... Zusätzlich kann es sein, dass bei dem neuen Arbeitgeber eine Kündigungsfrist von 6 Monaten angesetzt wird.

| 2.4.2012
901 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Seit dem 01.06.1998 bin ich bei meinem jetzigen Arbeitgeber tätig. ... Meine Frage ist nun, welche Kündigungsfristen nun für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bestehen - insbesondere bei der Kündigung durch mich? Kann es sein, dass der Arbeitgeber sich noch auf die - zwischenzeitlich aufgehobene - längere Kündigungsfrist beziehen kann (in der schriftlichen Aufhebung steht drin: "Mit Inkrafttreten dieser Änderung werden alle vorherigen Änderungen der Kündigungsfrist nichtig.")
10.1.2008
2564 Aufrufe
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ein Arbeitnehmer schließt einen Arbeitsvertrag ab, in dem steht: "Das Bruttogehalt beträgt zum 01.01.2005 3000,00 Euro monatlich, zum 01.05.2006 4000,00 Euro monatlich." Am 01.05.2006 wird Arbeitnehmer vom Arbeitgeber gezwungen eine "Änderungsvereinbarung zum Arbeitsvertrag" zu unterschreiben, in der steht: "Für die Zeit vom 01.05.2006 bis zum 31.12.2006 verzichtet der Arbeitnehmer auf 15% des Bruttogehaltes." ... Nach meiner Meinung verletzt der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag, indem er 15% von 3000,00 Euro abzieht und nicht von vertraglich zu dem Zeitpunkt festgelegten 4000,00.
1.8.2009
7682 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Oder anders gefragt: Ist es möglich, einen Arbeitnehmer, der nach § 14 Abs. 2 TzBfG schon volle 2 Jahre befristet beschäftigt war, erneut befristet einzustellen in ein sachgründlich befristetes Arbeitsverhältnis? ... Vor allem wichtig dabei: ist das für den Arbeitgeber wasserdicht in dem Sinne, dass dem Arbeitnehmer keinerlei Rechte entstehen bezüglich der eventuellen Einklagung von Schadenersatz oder einem unbefristeten Arbeitsverhältnis nach dem endgültigen Auslaufen des Sachgrundes? ... Für den Fall, dass es zu keiner gütlichen Einigung zwischen mir und dem Arbeitgeber kommen würde, wie aussichtsreich wäre (grob geschätzt) der Klageweg?

| 30.11.2010
6800 Aufrufe
Folgende Vereinbarung steht im Arbeitsvertrag (AG ist nicht tarifgebunden): Der Arbeitgeber zahlt dem Arbeitnehmer erstmalig nach einer Betriebszugehörigkeit von 1 Jahr eine Weihnachtsgratifikation.

| 4.11.2008
3778 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Ein Arbeitnehmer hat als leitender Angestellter in einem Unternehmen einen unbefristeten Arbeitsvertrag unterschrieben, der einen Dienstantritt zum 15.2.2009 vorsieht. ... Unter welchen Umständen - wenn überhaupt - kann der Arbeitnehmer den neuen Arbeitsvertrag vorfristig, d.h. vor Beginn des vereinbarten Dienstantrittes kündigen? Welche Ansprüche kann der Arbeitgeber maximal gegen den Arbeitnehmer geltend machen (Schadensersatz, Kostenersatz zur Neubesetzung, o.ä.)?
29.3.2010
2845 Aufrufe
von Rechtsanwältin Astrid Altmann
Arbeitsvertrag 3 Mon. zum Monatsende. ... Ständige, durch den Arbeitgeber versuchte Verleitung zur Begehung von Ordnungswidrigkeiten: Der Arbeitgeber versucht mich aus wirtschaftlichen Gründen ständig zur Mißachtung der einschlägigen Arbeitszeitvorschrift EU-OPS/2.DVO zu veranlassen. ... Ich vermute, daß der Arbeitgeber Schadensersatzansprüche gegen mich prüfen wird.
8.12.2011
2158 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte/er Anwältin/Anwalt, da ich von einer Firma ein sehr gutes Vertragsangebot bekommen habe, würde ich meinem jetzigen Arbeitgeber gerne kündigen. ... Im Arbeitsvertrag steht: [...] ... Mein Vorgesetzter ist z.B. nicht derjenige der auf dem Arbeitsvertrag steht.
26.4.2016
292 Aufrufe
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben vor Jahren einen Arbeitsvertrag mit Abtretungsausschluß abgeschlossen. ... Dem Arbeitnehmer ist dies zunächst nicht aufgefallen, weil er sich nicht mehr an den entsprechenden Passus im Arbeitsvertrag erinnerte. ... Der Arbeitgeber verweigert dies mit der Begründung, daß bereits längere Zeit (hier: ca. 3 Jahre) an den Zessionar geleistet wurde und der Arbeitnehmer schon zu dem Zeitpunkt, als die Abtretung beim Arbeitgeber geltend gemacht wurde, hätte einreden müssen - jetzt könnte der Einwand des Abtretungsausschlußes nicht mehr vorgebracht werden.

| 26.7.2011
702 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, in meinem Arbeitsvertrag ist festgelegt, dass die Kündigungsfrist für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber jeweils 4 Wochen zum Monatsende beträgt. Darüber hinaus gibt es keine weitere Regelung im Arbeitsvertrag. ... Frage: Welche Kündigungsfristen bestehen für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber?
9.2.2015
726 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Guten Abend, nachdem ich bereits einen Anwalt zur Prüfung beauftragt habe zweifle ich sein Ergebnis an. ich habe am 01.05.2013 einen befristeten Arbeitsvertrag begonnen (Befristung bis 30.04.2015). ... Im Einzelfall kann die Berufung des Arbeitgebers auf das Ende einer Befristung rechtsmissbräuchlich sein, wenn der Arbeitgeber eine unbefristete Weiterbeschäftigung in Aussicht stellt und entsprechende Erwartungen beim Arbeitnehmer weckt? Beziehungsweise ist es nicht dem Arbeitgeber verwehrt sich auf eine wirksame Befristung zu berufen, wenn der befristet eingestellte Arbeitnehmer aufgrund des Verhaltens des Arbeitgebers damit rechnen konnte in dem Anschluss an dem Zeitvertrag weiterbeschäftigt zu werden?

| 12.11.2011
1030 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Der Arbeitnehmer A beginnt am 1.12.2009 bei Arbeitgeber B als Trainee mit einem auf sechs Monate befristeten Arbeitsverhältnis. ... Ab dem 01.08.2010 erhält der Arbeitnehmer A einen neuen Arbeitsvertrag. ... Wenn der Arbeitnehmer mehr als 2 Jahre beschäftigt wird, also über den 1.12.2011 hinaus bei Arbeitgeber B arbeitet, wandelt sich dann der Vertrag automatisch in einen unbefristeten Arbeitsvertrag um?
28.4.2009
2152 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Mein Arbeitsvertrag enthält folgenden Paragraphen: Der Arbeitnehmer ist bereit, auf einen vom Arbeitgeber ausgehenden Wunsch hin und solange der Arbeitsvertrag nicht von einer Seite gekündigt worden ist, für die Zeit nach Beendigung des Arbeitsvertrages einem Wettbewerbsverbot, das den gesetzlichen Vorschriften entspricht, zuzustimmen. ... Kann der Arbeitgeber die Zustimmung zu einer Sache im Arbeitsvertrag festlegen? Wie sieht die Sache aus, wenn der Arbeitsvertrag noch nicht gekündigt ist?

| 14.11.2014
577 Aufrufe
Hallo, ich habe meinen Arbeitsvertrag zum 31.12.2014 gekündigt. 1. ... Inwiefern kann der Arbeitgeber bereits genehmigten bzw. ... Der Arbeitnehmer verpflichtet sich jedoch, seine ganze Arbeitskraft in den Dienst des Arbeitgebers zu stellen.

| 20.9.2011
1264 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Im Arbeitsvertrag (Tarifvertrag) ist nichts weiter zum Urheberrecht und Nutzungsrecht geregelt. Der Arbeitgeber ist keine Werbeagentur oder Ähnliches. ... Wie schaut es aus, wenn in diesem fiktiven Fall der Arbeitnehmer, nach 4 Jahren Betriebszugehörigkeit, von seinem Arbeitgeber eine betriebsbedingte Kündigung erhält?

| 24.10.2016
139 Aufrufe
Hallo, ich bin aktuell gut 5 Jahre und einen Monat bei meinem Arbeitgeber angestellt (aussertariflich) und möchte zum 31.12.2016 meinen Arbeitsvertrag kündigen. Im Arbeitsvertrag steht zur Kündigungsfrist wörtlich: "Nach Ablauf der Probezeit kann das Anstellungsverhältnis von beiden Seiten unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 6 Wochen zum Quartalsende gekündig werden. ... Wenn ich nun mit Wirkung zum 31.12. kündigen möchte, wäre es für die 6-Wochen-Frist ausreichend, wenn das Kündigungsschreiben dem Arbeitgeber am 15.11. zugeht?
25.1.2012
1017 Aufrufe
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Zur Vermeidung einer gerichtlichen Auseinandersetzung hat der Arbeitgeber eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben. Im Wiederholungsfall muss der Arbeitgeber eine Vertragsstrafe bezahlen. ----------------------------------------------- Dieses Risiko will der Arbeitgeber nun an die Mitarbeiter weitergeben, indem diese eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnen müssen, wenn sie weiterhin dort tätig bleiben wollen: 1) der Arbeitnehmer verpflichtet sich, bei jeder Bestellung darauf hinzuweisen, dass nur ein bestimmtes Produkt geführt wird --> m.E. hinnehmbar, auch wenn man nicht jeden Hinweis dokumentieren kann 2) dem Arbeitnehmer ist bekannt, dass im Falle eines Verstoßes erheblicher Schaden entstehen kann --> ja, aber Unterlassungserklärung ist den Mitarbeitern nicht bekannt gemacht worden; Strafe soll bei 12.000 € liegen 3) "Verstößt der Arbeitnehmer gegen seine Verpflichtung aus Ziff. 1, so verpflichtet er sich, dem Arbeitgeber den hierdurch entstandenen Schaden in voller Höhe zu ersetzten. Hierzu zählen auch die Kosten eines zur Rechtsberatung hinzugezogenen Rechtsanwalts." 4) Arbeitnehmer nimmt zur Kenntnis, dass Abmahnung und ggf. auch (außerordentliche) Kündigung folgen können, auch wenn kein Schaden entsteht. ----------------------------------------------- Fragen: - wie können die Mitarbeiter damit umgehen, wenn es Voraussetzung für eine Weiterbeschäftigung ist (es gibt i.d.R. keine Arbeitsverträge)?
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