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106 Ergebnisse für „arbeitgeber anspruch arbeitsgericht ablehnung“

18.12.2012
Frage: Gibt es hier eine Klagefrist einzuhalten wenn ich vors Arbeitsgericht ziehen will, oder kann ich ersteinmal versuchen mit dem AG direkt eine gütliche Einigung zu erzielen? ... Wenn ich ALG I beantragen würde, könnte mir dieses versagt werden, weil ich nicht beim Arbeitsgericht geklagt habe, trotz Frist- und formfehler?
13.1.2019
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Sofern ich die rechtliche Situation in Brandenburg richtig verstanden habe, dann ist eine Ablehnung wie oben beschrieben nicht zulässig. ... Wäre es möglich beim Arbeitsgericht eine einstweilige Verfügung zu erwirken, die meinen Anspruch gegenüber dem Arbeitgeber durchsetzt? Oder wäre ein anderes Verfahren zu wählen, um meinen rechtlich gesicherten Anspruch festzustellen?

| 12.5.2012
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Der Arbeitgeber meinte, er könne mir nicht kündigen, weil er keinen Grund hätte. ... Nach Aussage des Arbeitsamtes wäre eine meinerseitige Kündigung ohne eine Sperrzeit möglich, weil ich a) seit mehr als einem Jahr nicht gearbeitet habe (und damit die Sperrzeitprüfung entfiele) und b) es ein wichtiger Grund sei, wenn sich Arbeitgeber und -nehmer nicht auf die Arbeitszeiten einigen könnten.
25.7.2012
Sehr geehrte Damen und Herren, ich (Vater) hatte bei meinem Arbeitgeber Elternzeit bis Ende 2013 für die Erziehung meiner neugeboreren Tochter angemeldet. ... Wie verhalte ich mich korrekt, falls mein Arbeitgeber die Teilzeit bis dahin nicht genehmigt hat?
9.4.2014
Mein Arbeitgeber muss mir eine schrifltiche Erlaubnis geben, während der Elternzeit in einer anderen Firma arbeiten zu dürfen, richtig?
23.1.2015
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Nun stellt man sich vor, die AN bittet ihren Arbeitgeber, den Schichtplan auf ein Frühlastiges Raster umzustellen, damit sie weniger Spätdienste hat. ... Sollte der AG auf sein vorgegebenes Raster mit der Begründung wirtschaftliche Faktoren beharren, hätte die AN vor einem Arbeitsgericht eine Chance, ihre Grundwünsche durchzusetzen?
10.11.2013
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Seit 5/2013: Regelmäßige Anfragen beim Arbeitgeber bezüglich der Teilzeitbeschäftigung für 2014. 10/2013: Gespräch bei dem Arbeitgeber. ... Ein Erörterungstermin mit dem Arbeitgeber ist im Dezember vorgesehen. Primär geht es mir nun um die Frage, ob ich einen Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung ab 2/2014 habe.

| 7.1.2011
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
2) Kann der Arbeitgeber die Ablehnung der 15-20 Stunden ab August 2011 mit der notwendigen Ersatzeinstellung nach Ablauf des 1.

| 6.10.2007
Welche Ansprüche habe ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt? ... Welche Ansprüche habe ich? ... Bleibt es erfolglos, bleibt Ihnen nur noch der beschriebene Gang der Feststellung über das Arbeitsgericht.
17.1.2017
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Nun würde ich gerne während der Elternzeit für 20 Stunden/Woche bei einem anderen Arbeitgeber arbeiten. ... Wenn ich wieder arbeiten möchte, dann kann ich dies gerne in der Firma xy machen, nicht bei einem anderen Arbeitgeber. ... Gibt es für mich eine Möglichkeit, gegen die Ablehnung vorzugehen?

| 6.7.2010
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Ich habe bei meinem arbeitgeber,die reduzierung meiner arbeitszeit von 8 Stunden täglich vor der eltenzeit auf 6 Stunden täglich nach der elternzeit beantragt (Voraussetzungen dafür sind vorhanden,mehr als 15 mitarbeiter und ich bin fast 3 Jahre beschäftigt).Meine Vollzeitstelle ist momentan durch eine frühere Aushilfe besetzt.Nun bekam ich schriftlich die Antwort,ich zitiere...entsprechend der neuen Handelsbereichsorganisation kann ich Ihnen für Ihr weiteres Arbeitsverhätnis mit uns folgendes anbieten: 3 Stunden/Tag. ... Nun meine Frage,da sich 3 std täglich selbst in meiner alten Filiale finanziell für mich überhaupt nicht tragen,geschweige denn die Fahrten überregional,habe ich rechtlich einen Anspruch auf die von mit beantragten 6 Stunden oder habe ich wenigstens Anspruch auf meinen alten Arbeitsvertrag ?

| 11.3.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe vor kurzem eine mehrseitige schriftliche Ermahnung erhalten, in der unter anderem arbeitgeberseits behauptet wird, ich hätte den Gesprächsinhalt eines Vier-Augen-Gespräches "bewusst falsch wiedergegeben" sowie den Gesprächsinhalt eines anderen Vier-Augen-Gesprächs "bewusst wahrheitswidrig abgestritten". ... Wie will / kann ein Arbeitgeber den Inhalt von Vier-Augen-Gesprächen (Gesprächsteilnehmer in beiden Fällen jeweils nur meine Vorgesetzte und ich) evtl. später vor Gericht so darstellen / "beweisen", dass er sich vorab traut, seine definitiv frei erfundenen Unterstellungen nicht nur schriftlich vorzutragen, sondern sogar noch mit einem Vorsatz (= bewusst) zu versehen? ... Falls ja, gegen wen wäre diese zu richten: Die Vorgesetzte direkt oder den Arbeitgeber (= öffentlicher Dienst)?
17.1.2011
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Habe ich einen rechtlichen Anspruch auf Abfindung, wenn der AG meinen Teilzeitantrag nicht entsprechen kann und wenn ja, in welchem Umfang (allg. üblich ist ja wohl 1/2 Bruttogehalt pro Jahr Betriebszugehörigkeit) Oder wäre eine Einigung mit dem AG auf eine greingfügige Abfindung als 10 halbe Bruttogehälter sinnig ?
1.3.2019
| 51,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Glücklicherweise konnte ich beim Jugendamt den Elterngeldbezug wieder auf mich übertragen und vom Arbeitgeber in elternzeit gehen. Unser Informationsstand war der, dass sein Arbeitgeber ihn in einem Härtefäll erlauben muss die Elternzeit abzubrechen. ... Handelt der Arbeitgeber korrekt?

| 18.7.2011
Nun habe ich erst wenige Tage vor dem geplanten Wiedereinstieg zu meiner Verwunderung einen neuen Arbeitsvertrag zugeschickt bekommen (und nicht wie gesetzlich vorgeschrieben mind. 1 Monat vor Wiedereinstieg eine Entscheidung der Annahme oder Ablehnung), der den alten Vertrag ablösen soll und auch die auf 2 Jahre befristete, auf 75% reduzierte Arbeitszeit enthält. ... Dann würde ich bspw. eine schlechtere Bezahlung etc. erhalten, da dann ein anderer Arbeitgeber mit anderem Tarifvertrag mein Brötchengeber wäre (Beurteilung der Klauseln durch einen anderen Rechtsanwalt)! ... Nun habe ich folgende Laienrechtsmeinung: 1.) da der AG nicht die gesetzliche Frist von 1 Monat zum Wiedereinstieg eingehalten hat, mich über seine Entscheidung zu informieren, ist mein Antrag per Gesetz (TzBfG) automatisch mit 2-jähriger Befristung auf 75% der vollen Arbeitszeit durch 2.) nach der 2-jährigen Befristung auf 75% werde ich automatisch wieder zu 100% voll arbeiten können zu den alten Bedingungen, ohne dass ein neuer Arbeitsvertrag notwendig ist 3.) ich brauche den jetzt mir vorliegenden, neuen Arbeitsvertrag mit schlechteren Bedingungen nicht unterschreiben, da Punkt 1 gilt 4.) es gelten nach wie vor alle anderen Klauseln des alten Vertrages mit Ausnahme der befristeten, geänderten Arbeitszeit 5.) ich brauche keine Klage vor dem Arbeitsgericht zu erheben, um meine Ansprüche durchzusetzen 6.) ich brauche auch keine anderen Handlungen akzeptieren oder vornehmen, die eine Änderung meines alten Arbeitsvertrages bedeuten würden (mit Ausnahme der 2-jährigen Befristung auf 75% Teilzeit).

| 17.12.2008
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Welche fristen sind von uns bei einer Anfechtung der Ablehnung vor dem Arbeitsgericht einzuhalten? Die 4 Wochenfrist für die Antragsbearbeitung wurde um 2 Tage überschritten, der Arbeitgeber hatte eine Verzögerung der Antwort allerdings schriftlich angekündigt.

| 20.7.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Ich arbeite in einem Seniorenheim (GmbH)und habe in meinem Arbeitsvertrag wortwörtlich folgende Klausel stehen: "Der Arbeitgeber zahlt ein jährliches Weihnachtsgeld in Höhe eines 13.Monatsgehaltes". ... Wenn ja wie lange rückwirkend, und wie kann ich meinen eventuellen Anspruch geltend machen ? ... Was würde bei einer fristgerechten Kündigung mit dem Urlaubsanspruch geschehen wenn dieser nicht mehr in Anspruch genommen werden kann ?
18.5.2008
Dies hat der Arbeitgeber jeweils mit der Begründung: „Das ist für die Firma zu teuer.“ abgelehnt. ... Ich habe dem AG erklärt, dass ich bei Ablehnung des ATZ bis 63 arbeite, da ich erst dann eine akzeptable Rentenhöhe erreiche (Abschlag 7,2%). ... 2 Kann ich, obwohl ich ab Juni 2009 einen Anspruch auf vorgezogene Altersrente habe, eine Ausgleichszahlung erwarten, die sich an KüSchG §1a (0,5Gehalt x Jahre) orientiert?
123·5·6