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7 Ergebnisse für „arbeitgeber überstunde direktionsrecht tzbfg“

16.7.2007
von Rechtsanwältin Maren S. Pfeiffer
Am 30.01.2004 beantragte ich im Rahmen des TzBfG die Reduzierung meiner Arbeitszeit ab dem 01.05.2004 auf 34 Wochenstunden. ... Nun habe ich meinem Arbeitgeber mitgeteilt, dass ich auf Grund der großen Belastung (meine Frau ist ebenfalls berufstätig, wir haben 2 Kinder) diese Überstunden in Zukunft nicht mehr freiwillig leisten werde. ... Hat mein Arbeitgeber in diesem Zusammenhang das Recht die o.g.
3.5.2017
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Nun ist es aber seit ungefähr 8-9 Monaten so, das mir von ''''ganz Oben'''' angeordnete Überstunden zugewiesen wurden zu Themen die rein garnichts mit meiner Tätigkeitsbeschreibung zu tun haben, ich habe alle mir extra aufgeführten Tätigkeiten natürlich erledigt. ... Ist es in diesem Fall möglich eine feste Stelle einzuklagen bei meinem Arbeitgeber?
12.8.2007
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
www.bdphg.de/informationen/mandantenrundbriefe/mandantenrundbrief_20062.pdf Zur folgenden Passage des BAG-Urteils ein Nachfrage: heißt das nun, dass AGB-rechtlich vereinbart werden kann, dass die wöchentliche Regelarbeitszeit, die bei einer 6-Tage Woche 42,5 Stunden beträgt pro Woche maximal auf 34 Stunden (Direktionsrecht) gesenkt werden kann, wenn dies im Arbeitsvertrag vereinbart wurde, oder heißt das, dass man den Vertrag AGB-rechtlich auch so gestalten kann, dass die monatliche Arbeitszeit vom Arbeitgeber um bis zu 20% herabgesenkt werden kann und lediglich die monatsdurchschnittliche Wochenarbeitszeit 34 Stunden im genannten Fall nicht unteschreiten darf. ... Internetseite, Seite 3) diese Vereinbarung mit einem Vollzeitbeschäftigten getroffen werden kann, oder ob die Regelung § 12 TzBfG nur mit Teilzeitbeschäftigten getroffen werden kann? ... Bei einem Dauerschuldverhältnis wie dem Arbeitsverhältnis muss der Arbeitgeber die Möglichkeit haben, auf unterschiedlichen Arbeitsanfall rasch und angemessen reagieren zu können.

| 28.7.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Überstunden werden nicht ausbezahlt, sondern im Dienstplan zu anderen Zeiten berücksichtigt." Längere Zeit war folgender Dienstplan gültig: Mo 13-17, Di frei, Mi 13-19, Do frei, Fr 07.30-15.30 und alle 3 Wochen Sa 7-14 also kein Grund zur Beanstandung Es kommt aber immer öfter vor, dass meine Frau dann für 2 Stunden kommen soll, meist dann auch als Pausenablösung für den Arbeitgeber. ... Dem Arbeitgeber ist bekannt, dass wir einen Sohn(<3J.) haben, der dann für diese Zeit zur Tagesbetreuung muss.
14.4.2019
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Es muss jedoch kein Mitarbeiter Überstunden machen. ... Ich fühle mich irgendwie von meinem Arbeitgeber hintergangen, denn ich bin nicht der einzige Mitarbeiter mit der Brückenteilzeit. ... Mir sind die freien Mittwoche aus persönlichen Gründen sehr wichtig, doch obwohl ich das mehrfach angemerkt habe, weicht mein Arbeitgeber nicht von seinem Standpunkt.
1.3.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Ich habe eine posttraumatische Belastungsstörung, und merke, dass ich eine 8h Belastung, sowie die vielen Überstunden und Samstagsarbeiten nicht mehr bewältigen kann. ... Dort sollte ich mit Wiedereingliederung (acht Wochen verkürzt) entlassen werden, die jedoch mein Arbeitgeber ohne Begründung ablehnte. ... Ich bat meinen AG, meine im Vorjahr erarbeiteten Überstunden, gleitzeitmäßig abzubauen zu können, um langsam in den Arbeitsprozess reinkommen zu können.
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