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98 Ergebnisse für „arbeit arbeitgeber frage rufbereitschaft“


| 13.11.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Ist es zulässig, dass ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer eine Rufbereitschaft weder durch Vergütung noch durch einen Freizeitausgleich ausgleicht, zudem man als AN bei der freiwilligen Zustimmung zur Erbringung keine Vergütung oder einen anderen Ausgleich gefordert/verhandelt hat? Es handelt sich um "echte" Rufbereitschaft, also keinen Bereitschaftsdienst und damit Arbeitszeit im Sinne des ArbZG. ... Die Rufbereitschaft wird nicht regelmäßig erbracht, nur auf Wunsch des AG und durch freiwillige Zustimmung durch den AN.

| 23.6.2009
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Fakt ist: es steht keine Rufbereitschaft im Vertrag, auch wurde eine solche nicht mündlich vereinbart. ... Ich soll jetzt am besten über 8 Std. in der Firma sein, Rufbereitschaft bei Problemen machen und die nächsten zwei Samstage (den vergangenen Samstag hab ich schon auf Rufbereitschaft gemacht) auch noch arbeiten. ... In meinem Arbeitsvertrag ist eine 40 Stundenwoche vereinbart.

| 29.6.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Vertraglich ist die Arbeitnehmerin (AN) verpflichtet, jederzeit Rufbereitschaft zu leisten. ... Frage: Fraglich ist, ob die AN grundsätzlich dazu verpflichtet werden kann, die Nächte der Rufbereitschaft im Altenheim zu verbringen oder ob sie während der Rufbereitschaft zu Hause weilen darf und ob die sog. ... Rufbereitschaft gilt nicht als Arbeitszeit.
27.1.2009
Hallo, wir haben derzeit mit einem Team von 4 Personen Rufbereitschaft. ... Wochenende) eine Woche lang Rufbereitschaft, so dass jeder einmal im Monat dran ist. ... Der Kollege der Rufbereitschaft hat verlässt das Büro um 17:30 Uhr.
7.5.2020
| 51,00 €
von Rechtsanwalt Helge Müller-Roden
Frage 2: Wenn ich vor Ende der gesetzlichen Ruhezeit zur Arbeit komme, bin ich dann bei Wegeunfällen etc. regulär über den Arbeitgeber versichert? Frage 3: Bin ich abgesichert, wenn ich dann während der Arbeit, z.B. wegen Übermüdung, Fehler mache? Zu den Rufbereitschaften gibt es an unserer Klinik keinerlei schriftliche Vertragsvereinbarungen.
11.5.2017
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Sehr geehrter Anwalt/wältin Ich arbeite in der Pflegeassistenz bei einem caritativen Verein und möchte gerne wissen, ob, wenn ich monatlich 11 Tage a 16 Vollzeitstunden und 8 Bereitschaftsstunden in Blöcken von 2-3 Tagen arbeite, zusätzlich bereit bin auch bei einem Krankheitsfall mal einzuspringen, mein Arbeitgeber dann von mir an den verbleibenden 19-20 Tagen eine unbezahlte Rufbereitschaft erwarten bzw verlangen kann. In meinem Vetrag bin ich verpflichtet auch über 10 Tage hinaus, im Notfall, arbeiten zu wollen und zu können. Des weiteren möchte ich wissen, ob der 3 tägige Besuch meiner Familie in Spanien bzw in Deutschland (700km entfernt) an meinen freien Tagen vom Arbeitgeber als unbezahlter Urlaub genehmigt werden muss.
23.9.2020
| 51,00 €
von Rechtsanwältin Dr. Johanna Feßler
Meinem Arbeitgeber ist der Umstand, dass ich studiere bekannt und wird akzeptiert. ... Ich weiß von der 11-stündigen Ruhepause, die mir zusteht, sollte ich in der Rufbereitschaft aufgrund eines Falles arbeiten müssen, aber die würde ja nur meine Arbeitsstelle betreffen. Ist es zulässig, dass sich die Rufbereitschaft auf andere Tätigkeiten wie Uni auswirken darf?
30.8.2018
von Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke
Hallo, wir haben übers Jahr gesehen 5 feste Rufbereitschaften die auf dem normalen Regelfrei fallen. alle Rufbereitschaften sind von 6:00-!... Seit diesem Jahr gibts eine neue Regelung, zusätzlich werden nun auch auf den Abbau von Überstunden Rufbereitschaften gelegt. ... Frage : Darf der Arbeitgeber den Überstundenabbau (ausschliesslich) mit Rufbereitschaften im Sinne des TVÖD-F belegen?
25.4.2018
Unter Berücksichtigung von [29]-[32] kommt das Senat zur folgenden Schlussfolgerung [33] Damit unterscheidet sich der Weg zur Arbeitsstelle während der Rufbereitschaft grundlegend von dem allgemeinen Weg zur Arbeit. ... Bei der Rufbereitschaft hingegen hat der Arbeitgeber deren Dauer angeordnet, hat Anspruch auf Mitteilung, wo sich der Arbeitnehmer aufhält und bestimmt den Zeitpunkt, ab welchem dieser sich auf den Weg zur Arbeitsaufnahme machen muss. ... Wäre dies nicht der Fall, hätte der Arbeitgeber keine Rufbereitschaft angeordnet. <!
5.11.2009
Hallo, Ich arbeite in der EDV-Abetilung eines Unternehmens mit ca. 200 Mitarbeitern. ... Müsste ich an dem Tag oder zu einem anderen Zeitpunkt dann entsprechend länger arbeiten, wenn ich erst nachmittags zur Arbeit gehe? - Kann mein Arbeitgeber von mir velangen, einen Internetzugang zu haben und diesen privat zu finanzieren?
23.8.2018
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Eigenverantwortliches Arbeiten, insbesondere zu Urlaubszeiten, wird erwartet. ... Frage: Kann ich mich gegen die Rufbereitschaft erfolgreich wehren, bzw. darauf verweisen, dass dann nach BAT bezahlt werden müsste? ... Das ist für mich eigenverantwortliches Arbeiten und übersteigt den Charakter einer Helfertätigkeit deutlich.
11.4.2018
von Rechtsanwalt Jan Bergmann
Text aus meinem Antrag: "Hiermit beantrage ich die Verringerung meiner regelmäßigen Arbeitszeit ab dem 01.06.2018 von 40 Wochenstunden auf 32 Wochenstunden, sowie einer Verteilung der neuen Arbeitszeit auf vier Werktage pro Woche. ... Auf Grund der Tatsache, dass ich nun einen Tag nicht im Büro bin, darf ich laut Aussage der Personalabteilung an diesem keine Rufbereitschaft mehr machen, da dieses ja mein "freier" Tag wäre. ... In unserer Konzernbetriebsvereinbarung steht, dass die Rufbereitschaft von Vollzeit-, sowie Teilzeitarbeitnehmern zu leisten ist. vielen Dank für eine Antwort
25.7.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Ich arbeite in einem Stadtwerk und mache schon 25 Jahre Rufbereitschaft (Freitag-Freitag) es wurde in der Vergangenheit nicht auf die Einhaltung der Ruhezeiten geachtet da diese nicht vergütet werden nun müssen wir die Rufbereitschaftseinsätze elektronisch buchen und das System erlaubt uns erst nach der vorgeschriebenen Ruhezeit (geregelt 9 Std.) die normale Arbeit wieder aufzunehmen. Frage: Ist es rechtens das die vorgeschriebene Ruhezeit vom Arbeitgeber nicht vergütet wird.
21.9.2011
Mir wurde durch die Firma ein Firmenhandy zur Verfügung gestellt und mit mir eine Rufbereitschaft vereinbart. ... Für die Rufbereitschaft erhalte ich jeden Monat eine entsprechende Zulage. Nun habe ich folgendes Problem: Ich war in den letzten Monaten zwischenzeitlich einmal für 3 Wochen und einmal für 2 Wochen erkrankt und entsprechend nicht bei der Arbeit.
1.6.2010
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
ich arbeite in einer zeitarbeitsfirma mit zwei internen mitarbeitern (eine davon bin ich) und zwei geschäftsführenden gesellschaftern. wir sind als bürofachkräfte eingestellt, ich bin für die personalsachbearbeitung zuständig und meine kollegin hauptsächlich für die disposition. unsere externen mitarbeiter sind überwiegend krankenschwestern und unsere kunden krankenhäuser. wir haben eine rufbereitschaft, dass heißt dass jeder von uns vieren abwechselnd eine woche land ein diensthandy nach dienstschluss mitbekommt, auch übers wochenende. wir müssen jederzeit erreichbar sein, können uns aber ansonsten aufhalten wo wir wollen, solange man dort telefonieren kann. es rufen entweder kunden an die dienste bestellen wollen oder unsere mitarbeiter rufen an wenn sie fragen haben. wir müssen dann die dienste bestmöglich besetzen oder absagen. die anrufe kommen zu jeder zeit da im krankenhaus im schichtsystem gearbeitet wird. die häufigkeit der anrufe ist sehr unterschiedlich. seit ca. drei jahren machen wir diese rufbereitschaft erst alle zwei wochen, seit längerem alle vier wochen. die rufbereitschaft ist in keiner weise vertraglich oder schriftlich geregelt, weder im arbeitsvertrag, noch in einer gesonderten vereinbarung. wir machen sie sozusagen freiwillig. wir bekommen weder freizeitausgleich noch eine vergütung oder pauschale dafür, laut den chefs gehört das eben einfach mit dazu. da es in letzter zeit viel stress wegen der rufbereitschaft gibt soll sie nun schriftlich geregelt werden, nun meine fragen: bin ich verpflichtet die rufbereitschaft zu machen oder kann ich jeder zeit sagen ich möchte sie nicht mehr machen?
18.6.2007
Nach dem Inhaberwechsel der Praxis ist eine Rufbereitschaft eingerichtet worden. Frage: Haben Halbtagsbeschäftigte eine gleichhohe Rufbereitschaft in Stunden gerechnet abzuleisten wie Vollzeitbeschäftigte? ... Frage:Ist eine Rufbereitschaft direkt nach dem Dienst erlaubt?
16.3.2018
von Rechtsanwalt Andreas Orth
Wir leisten in unregelmäßigen Abständen Rufbereitschaften (Nacht&#x2F;Tag). ... Werden wir herangezogen in der Viertelstunde, so wird der Tag als Arbeitstag gewertet. ... Ist es richtig so das man uns keine Pauschale für die Rufbereitschaften zahlt ?
9.5.2019
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Hallo, ich arbeite als Werkschutzmitarbeiter und stehe gerade in Verhandlungen mit meinem neuen Arbeitgeber der das Objekt seit dem 01.01.2019 übernommen hat. ... Meine Hauptfrage betrifft die Rufbereitschaft die ich gerne übernehmen möchte. ... Welcher Faktor wird genommen um was die Entlohnung der Rufbereitschaft zu entlohnen?
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