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1.062 Ergebnisse für „ablauf arbeitgeber arbeitnehmer arbeitsvertrag“


| 12.6.2017
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ein Arbeitnehmer ist seit dem 10.07.2015 bei einem Arbeitgeber beschäftigt, zuerst in einer Probezeit von 6 Monaten, aktuell mit einem zweiten Arbeitsvertrag ab dem 10.07.2016 (der sich an den ersten, befristeten Arbeitsvertrag anschloss). ... Im Zuge einer Lohnerhöhung wurde von Arbeitnehmer und Arbeitgeber ein neuer Arbeitsvertrag mit Arbeitsbeginn am 01.07.2017 abgeschlossen. ... Der Arbeitnehmer hat ein Interesse, die Arbeit beim Arbeitgeber zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu kündigen.
8.12.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Im Arbeitsvertrag steht: [...] Nach Ablauf der vereinbarten Probezeit gilt die gesetzliche Kündigungsfrist. ... Mein Vorgesetzter ist z.B. nicht derjenige der auf dem Arbeitsvertrag steht.
26.5.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Mein Arbeitsvertrag ist datiert von September 1993 Ich möchte eine neue Arbeitsstelle am 01.07. antreten. Nun entdeckte ich in meinem Arbeitsvertrag folgenden Passus: - Nach Ablauf einer Probezeit sind für das Arbeitsverhältnis die jeweils für die Rechtsform des Vertrages gesetzlich gültigen Kündigungsfristen maßgebend. ... Welche Kündigungsfrist gilt für eine Kündigung durch mich als Arbeitnehmer?
14.6.2011
von Rechtsanwältin Maike Domke
Hallo, ich habe eine Frage zu einem Arbeitsvertrag, der mir angeboten wurde. ... Bis zum Ablauf der Probezeit ist das Arbeitsverhältnis befristet und endet daher mit Ablauf der Probezeit.
6.12.2015
von Rechtsanwältin Dr. Jana Mühlsteff
Der Arbeitgeber wird dem Arbeitnehmer rechtzeitig schriftich über den Zeitpunkt der Zweckerreichugn unterrichten. ... Das Arbeitsverhältnis endet mit Ablauf dieser Frist, ohne dass es einer Kündigung bedarf" "Im Übrigen gelten die Bestimmungen Ihres befrist. Arbeitsvertrages" Meine Fragen: -Ist durch die Zusatzvereinbarung aus dem „Zweckbefristeten Arbeitsvertrag" (Das Arbeitsverhältnis endet mit der Zweckerreichung) ein „kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag" geworden (Das Arbeitsverhältnis endet mit Ablauf dieser Frist)?

| 20.5.2014
In meinem Arbeitsvertrag steht dazu folgendes: "Nach Ablauf der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis BEIDERSEITS wie folgt gekündigt werden: Die Frist zur ordentlichen Kündigung des ARBEITGEBERS beträgt beim Bestehen des Arbeitsverhältnisses bis zwei Jahre- einen Monat zum Ende des Kalendermonats, fünf Jahre- zwei Monate zum Ende eines Kalendermonats, usw... Die Kündigung bedarf für beide Vertragsparteien der Schriftform" - Ende des Absatzes über Kündigung Greift hier für mich als Arbeitnehmer die gesetzliche Kündigungsfrist? Es ist im Arbeitsvertrag nicht konkret angegeben wie die Kündigungsfrist des Arbeitnehmers ist, lediglich der Arbeitgeber wird hier erwähnt obwohl zunächst "beiderseits" erwähnt wird.
26.7.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Nach Ablauf der Probezeit gilt für beide Seiten eine Grundkündigungsfrist von 3 Monaten zum Monatsende, soweit diese länger sind, die gesetzlichen Kündigungsfristen, wobei die verlängerten Fristen des §622 Abs.2 BGB auch bei Arbeitnehmerkündigungen einzuhalten sind. << Mein Arbeitgeber ist lt. ... Gilt dies für den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer? ... Wie soll ich vorgehen, wenn der neue Arbeitsvertrag zum 01.11.2013 beginnt?

| 14.10.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Der Hauptsitz ist im hessischen Neustadt, dort arbeitet aber außer dem Arbeitgeber AG niemand. ... AG wollte kurz vor Ablauf der Probezeit einen nachträglich befristeten Arbeitsvertrag schließen, welchen er AN auch in zweifacher Ausführung vorlegte. ... Alle Aufgaben sollten bis zum Ablauf der (nicht unterschriebenen) Befristung bei AN verbleiben.

| 12.1.2013
Unterschrift Arbeitgeber und Arbeitnehmer Die Verlängerung Zusatzvereinbarung der geschlossene Vertrag vom... befristet bis zum 28.02.2013 zwischen Arbeitnehmer : Name und Arbeitgeber : Name wird bis zum 28.02.2013 verlängert . alle anderen Inhalte des bestehenden Vertrages bleiben bestehen . Unterschrift Arbeitgeber und Arbeitnehmer . ... Ist der befristete Arbeitsvertrag rechtsgültig ??
25.7.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe am 26.05 einen befristeten Arbeitsvertrag abgeschlossen und möchte diesen nun vor Arbeitsbeginn (01.09) aus persönlichen Gründen kündigen. ... Es endet mit Ablauf der Vertragszeit, sofern es nicht zuvor verlängert wird. 2. ... Bei einer Verlängerung der Kündigungsfristen für die Arbeitgeberin (z.B. gemäß § 622 Abs.2 BGB) verlängern sich die Kündigungsfristen für den Arbeitnehmer entsprechend. 2.

| 15.6.2016
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Dies ist der Sachverhalt: •Eintritt in die Firma ab 2011 •Aufhebungsvertrag 2013 da Wechsel zu einer Tochterfirma/neu gegründeten Partnerfirma oIm Aufhebungsvertrag steht, dass der Urlaubsanspruch mit rübergenommen wird oAber auch: „Der Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind sich darüber einig, dass mit der Erfüllung dieses Vertrags keine Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis gegen die andere Partei bestehen" •Neuer Arbeitsvertrag 2013 enthält folgenden Satz: Für die Berechnung der Betriebszugehörigkeit gilt 2011 •Erneuter Aufhebungsvertrag 2014, aufgrund erneuten Wechsels innerhalb der Arbeitgebergruppe, gleiche Urlaubsübernahme und keine Ansprüche-Formulierung. •Aktueller Arbeitsvertrag seit 2014 okein Zusatzsatz mehr, welcher die Betriebszugehörigkeit erwähnt oKündigungsfrist laut Vertrag; Nach Ablauf der Probezeit vier Wochen zum 15. oder zum Ende des Monats. ... Diese wären laut Vertragsformulierung eben auch für den Arbeitgeber gültig, wenn ich kündige.

| 28.11.2007
Hallo, ich habe 2 Fragen zu meinem Arbeitsvertrag, den ich nicht verstehe/nachvollziehe. Es steht drin, dass der Vertrag auf 1 Jahr befristet ist (keine Nennung von einem Datum) und nach Ablauf dieses Jahres verlängert sich der Vertrag automatisch um 1 weiteres Jahr.

| 9.3.2009
Mein Arbeitgeber teilte mir mündlich mit, dass er mich nahtlos weiter in meiner bisherigen Tätigkeit beschäftigen möchte. Dafür will er einen neuen befristeten Arbeitsvertrag mit mir abschließen. ... Dafür wäre kein neuer Arbeitsvertrag erforderlich.

| 7.10.2015
In meinem Arbeitsvertrag steht unter Probezeit/Kündigung folgendes: "Der Anstellungsvertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. ... Beschäftigungsjahr gilt gleichermaßen für die Angestellte und den Arbeitgeber. Das Anstellungsverhältnis endet mit Ablauf des Monats, indem die Angestellte nach ihrem Lebensalter den vollen Altersrentenanspruch erreicht".

| 13.3.2017
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
In meinem Arbeitsvertrag ist folgendes festgehalten: "Das Arbeitsverhältnis endet durch ordentliche Kündigung unter einer Einhaltung einer Frist von 6 Wochen zum Quartalsende. ... "Die Arbeitnehmerin erhält weiter, in Anlehnung an eine einmal pro Jahr abzuschließende Zielvereinbarung, ein variables Gehalt in Form einer Tantieme in Höhe von EUR x.xxx,-.
1.8.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Oder anders gefragt: Ist es möglich, einen Arbeitnehmer, der nach § 14 Abs. 2 TzBfG schon volle 2 Jahre befristet beschäftigt war, erneut befristet einzustellen in ein sachgründlich befristetes Arbeitsverhältnis? ... Vor allem wichtig dabei: ist das für den Arbeitgeber wasserdicht in dem Sinne, dass dem Arbeitnehmer keinerlei Rechte entstehen bezüglich der eventuellen Einklagung von Schadenersatz oder einem unbefristeten Arbeitsverhältnis nach dem endgültigen Auslaufen des Sachgrundes? ... Für den Fall, dass es zu keiner gütlichen Einigung zwischen mir und dem Arbeitgeber kommen würde, wie aussichtsreich wäre (grob geschätzt) der Klageweg?
1.7.2005
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Dennoch nochmals die Beschreibung: Zum ´Problem´: Ich ´hatte´einen Arbeitsvertrag, der bis zum 30.6.05 befristet war. ... Juni mehrfach meinen Arbeitgeber auf das Auslaufen meines Vertrages hingewiesen. ... Wie ist nun das Procedere dem Arbeitgeber gegenüber.
6.10.2014
Ich habe beschlossen meinen jetzigen Arbeitgeber zu verlassen und habe mich bereits beworben und die Zusage für eine Stelle erhalten. ... Damit habe ich das Problem, dass ich vor 2 Monaten hätte kündigen müssen, um zumindest dieses Jahr den Arbeitsvertrag zu beenden. Leider droht damit meine Anstellung beim neuen Arbeitgeber zu kippen und ich stehe nachher mit nichts da.
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