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15 Ergebnisse für „nderung formulierung“


| 20.8.2008
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt, ich habe vor ein paar Tagen mein Arbeitszeugnis erhalten und deute einige Sätze aus der Sicht der Zeugnissprache als negativ, welches nicht gerechtfertigt wäre. Da ich mir jedoch nicht sicher bin, bitte ich Sie folgenden Teil zu beurteilen: "...Bereits nach kurzer Zeit der Beschäftigung in unserem Unternehmen erwies sich, dass Frau XXX ihren Aufgabenbereich umfassend, sicher und vollkommen beherrschte. Durch ihre sehr schnelle Auffassungsgabe beherrschte sie nach kurzer Einarbeitungszeit ihr Arbeitsgebiet umfassend.
27.9.2008
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Die Schlußformulierung mit dem Kündigungsgrund (bzw. ... Da würde ich die Schlußformulierung lieber streichen. ... Gibt es da eine Lösung oder bestimmte Formulierung ?

| 14.8.2008
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
-reicht folgende formulierung: "dem arbeitgeber ist bekannt,dass die mitarbeiterin ihre elternzeit bei ihrem jetzigen arbeitgeber hat". wenn nicht... bin ich mit der folgenden formulierung auf der sicheren seite?... gibt es eine formulierung die drinngend im neuen vertrag sein soll oder nicht sein darf , um die elternzeit nicht in gefahr zu bringen?
19.8.2008
Ort, Datum und Unterschrift Bitte teilen Sie mir mit, welcher Note Sie das Zeugnis zuschreiben würden und welche Formulierungen Sie ggf. als kritisch ansehen. Abgesehen davon erachte ich es als sehr bedenklich, dass eine zusammenfassende Leistungsbeurteilung genauso fehlt, wie eine Formulierung zur nicht erfolgten Übernahme (die ja auf mein Verlangen rein muss) bzw. eine Abschieds-/Bedauernsformel.
18.6.2008
mein derzeitiger arbeitgeber hat zur vermeidung von betriebsbedingten kündigungen eine 6 wöchige orientierungsphase zum stellenabbau eingerichtet. jedem mitarbeiter wurde das angebot gemacht, freiwillig das haus zu verlassen. einige wurden persönlich ( auch ich ) angesprochen + auf veränderungen hingewiesen. wegen urlaubsbedingter abwesenheit hatte ich mein personalgespräch erst in der 2ten woche dieser orientierungsphase. in diesem gespräch wurde ich unvorbereitet auf mich betreffende arbeitsplatz-veränderungen sehr direkt hingewiesen. Ich wurde vom vorgesetzten informiert, dass ich mich unbedingt neu orientieren sollte. er bot an :a) einen aufhebungsvertrag zu unterzeichnen ( abfindung+lohnfortzahlung während der Kü-Frist ) oder für 1 jahr in eine transfergesellschaft zu wechseln ( kleine abfindung + 1 jahr lohnfortzahlung zu 80 % ). gründe für meine betroffenheit konnte/wollte er trotz mehrmaligen nachfragens von meiner seite nicht geben ( es wurde nicht mit allen mitarbeitern ein solches "raus-schmeiß-gespräch" geführt)da mein derzeitiger arbeitsplatz nicht wegfällt, sondern von anderen besetzt wird, fragte ich was mir passieren würde, wenn ich keine der o.a. entscheidungen treffen würde: dann bekäme ich mit ziemlicher sicherheit eine Kü... über die parallel laufenden internen stellenausschreibungen ( hier war am besagten tag die bewerbungsfrist nur noch 2 tage von ursprünglich angesetzten 2 wochen übrig )informierte er mich nur auf mein nachfragen hin + gab gleichzeitig die aussicht, dass neuorietierung im haus so gut wie sinnlos wär, da sinngemäß die stellen schon "vergeben" wären. weiterhin informierte er mich ungefragt: über mögliche sperrfristen beim arbeitsamt,über abfindungshöhe + deren behandlung bei arbeitslosigkeit, er forderte mich auf mir in der personalabteilung ein aufhebungsvertrag-muster abzuholen ,er animierte mich unbedingt bei der transfergesellschaft vorzusprechen, er informierte mich auch über kompletten zeitplan ( z.bsp. ende der orientierungsphase ) >>> also kurz und gut: die formulierungen waren so, dass ich mich unbedingt kümmern soll + das haus zu verlassen... geschockt entschied ich mich spontan eine interne bewerbung abzugeben ( frustbewerbung ) um zu erfahren, ob dem unternehmen meine arbeitskraft völlig egal wär. auch um evtl bei einer kündigung + der anschließend folgenden kü schutzklage bessere karte zu haben.diese entscheidung musste schnell geschehen, da nur noch 2 tage zeit waren um kurze online bewerbung abzugeben. obwohl ich auf der abschußliste stand fand man es nicht für nötig mich während meines urlaubes über die laufende bewerberfrist zu informieren. ich bekam im urlaub lediglich eine tel info, dass ich am tag meiner wiederkehr ein gespräch mit dem chef hätte.in der darauffolgenden woche unternahm ich viele "gänge": personalabteilung: abholung muster des aufhebungsvertrages, bestellung arbeitszeugnis, einsicht in personalakte, dann der gang zum arbeitsamt, erste bewerbungen + vorstellungsgespräche bei anderen unternehmen, gang zur erstberatung bei der "angepriesenen" transfergesellschaft undundund. in dieser woche ( die 3. der orientierungsphase) erhielt ich plötzlich auch eine einladung vorstellungsgespräch auf die interne bewerbung... ich nahm dieses gespräch wahr um details über die stelle zu bekommen, da ausschreibung sehr dürftig... )eine zu oder absage meiner bewerbung wurde für die 5. woche der orientierungsphase angekündigt. meine außerhalb abgesetzten bewerbungen verlaufen positiv, nach einem vielversprechenden bewerbungsgespräch habe ich evtl eine zusage in aussicht... in einem weiteren gespräch mit meiner personalabteilung wollte ich die eingruppierung der neuen stelle bestätigt haben, die in der ausschreibung genannt worden war, hier erfolgte jedoch eine rückzug ( d.h. niedriger lohn)> aber nur mündlich, sie ließ sich nicht auf konkrete zahlen ein, weil mir noch 2 quaöifikationen fehlen würden... der neue interne job wär für mich aber mit erheblichen mehraufwendungen ( 2 std tägl fahrtweg + fahrtkosten ) verbunden. in der 4. woche ( 1 woche vor ursprünglichen zeitplan ! ... "bitte antworten sie mir schnell, welche rechtlichen möglichkeiten ich habe, da ich davon ausgehe dass ich diese spätestens nächste woche eine aufforderung bekomme, mich an der neuen stelle einzufinden + mir ein änderungsvertrag vorgelegt wirdden ich aber unter keinen umständen annehmen möchte. ich habe mir meine entscheidung zum "freiwilligen" gehen nicht leichtgemacht, hatte nur sehr wenig entscheidungszeit + gebe alles nach 15 jahren betriebszugehörigkeit auf + will denoch gehen aber keinesfalls ohne die zugesagten bedingungen im aufhebungsvertrag ( abfindung + lohnfortzahlung für die 6 monatige küfrist ) danke vorab für ihre schnelle antwort

| 30.7.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Lausch
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Arbeitnehmer und noch in der Probezeit, die bald abläuft. Mein Arbeitsvertrag hat folgenden Wortlaut: "Das Arbeitsverhältnis läuft vorbehaltlich der Probezeitregelung auf unbefristete Zeit ... und kann beiderseits nach den jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen beendet werden ... Es wird zunächst eine Probezeit von sechs Monaten bis zum xx.xx.2008 vereinbart.
1.10.2008
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
" Im Vertrag über Altersteilzeit/Blockmodel vom 12.11.2007, §12,Vertragsänderungen heißt es"im Übrigen gelten die Bestimmungen des Arbeitsvertrages vom 01.Januar 1984 und den entsprechenden Nachträgen weiter".
25.5.2008
Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr, hier ein paar Zeilen zur Vorgeschichte: Mein Arbeitgeber ist eine Bank mit ca. 400 Mitarbeitern. Durch mehrere Fusionen gibt es wohl mehr Mitarbeiter als Arbeitsplätze. Diesen Überhang versucht mein Arbeitgeber dadurch auszugleichen, indem er Müttern nach ihrer Elternzeit einen Wiedereinstieg erschwert - wie in meinem Fall: nach ca. 4 Jahren Elternzeit habe ich einen Teilzeitantrag gestellt, der betriebsbedingt abgelehnt wurde.
27.6.2008
Guten Tag, bevor ich meinen Fall kurz schildere möchte ich vorausschicken, dass ich seit 20 Jahren im Unternehmen (davon 9 Jahre als Personalreferent) tätig bin und mich unmittelbar vor Rückkehr aus meiner Elternzeit befinde. Ich bin außertariflich angestellt. Meine Geschäftsleitung teilte mir 3 Wochen vor Ablauf meiner Elternzeit in einem gemeinsamen Gespräch mit,dass ich besser kündigen solle, meine Arbeitsplatz wäre weg und sie legen keinen Wert mehr auf meine Mitarbeit.
12.6.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Guten Abend, meine Elternzeit geht noch bis Sommer 2009. Ich strebe nun ab Juli eine Teilzeitstelle (2 Tage Vollzeit) bei meinem Arbeitgeber an, die inzwischen auch bestätigt ist. Vorher war ich im Vertriebsaußendienst mit Fixgehalt, variablem Teil (Prämien und Provisionen), Dienstwagen (auch private Nutzung) mit festem Kundenstamm und Neukunden beschäftigt.
24.5.2008
Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, ich habe folgende Fragen zum Thema Arbeitszeugnis: ich war 6 Jahre in der Firma XXX an einem kleinen Standort angestellt (großes mittelständisches Unternehmen), davon ca. 5 Jahre unter Herrn YYY als disziplinarischen Vorgesetzten und das letzte Jahr unter Herrn ZZZ als neueingesetzten Standortleiter. Unter Herrn ZZZ wurde Herr YYY degradiert, er hat keine Personalverantwortung mehr, ist aber noch im Unternehmen. Mir gegenüber wurde von Herrn ZZZ in einem Personalgespräch zum Ausdruck gebracht, dass ich das Fortkommen eines wichtigen Projektes stören würde, auch wurde mir ein „grob schadhaftes Verhalten im Team“ vorgeworfen.
18.9.2008
von Rechtsanwalt Siegfried Huber-Sierk
Was ist von der folgenden "sachlichen Begündung" der Befristung meiner Arbeitsstelle auf fünf Jahre in meine Arbeitsvertrags im öffentlichen Dienst (TVÖD-O)zu halten? "Wegen des breiten Aufgabenspektrums soll sichergestellt werden, dass es zu keiner einseitigen fachlichen Schwerpunktbildung kommt. Dies erfordert, dass der Mitarbeiter regelmäßig wechselt, damit unterschiedliche fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten eingebracht werden.
18.5.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 25 Jahre alt und bin seit 01.10.2007 (da war ich noch 24) in Luxemburg als Arbeitnehmer angestellt, war aber bisher fast ausschließlich in Deutschland (auf Projekten) eingesetzt. Mein Arbeitsvertrag wurde auf unbefristete Zeit geschlossen. Die Probezeit betrug 6 Monate.
10.7.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Sehr geehrte Anwälte, ich bitte den unten stehenden "Anstellungsvertrag zum Gesellschaftsführer" auf "Unregelmäßigkeiten" bzw. einstige Formulierung zu meinen Ungunsten zu überprüfen (ich bin der, der zum Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt wird). ... Er hat nach jeder Veränderung in den Personen der Gesellschafter oder des Umfangs ihrer Beteiligungen unverzüglich eine von ihm unterschriebene Liste der Gesellschafter nach Maßgabe von § 40 Abs. 1 Satz 1 GmbHG zum Handelsregister einzureichen. § 3 Nebentätigkeit, Wettbewerb (1) Dem Geschäftsführer ist es untersagt, sich ohne Zustimmung der Gesellschaft mittelbar oder unmittelbar an einem Konkurrenzunternehmen zu beteiligen oder ein solches zu betreiben bzw. ... Nachträgliche Änderungen des Jahresabschlusses, insbesondere aufgrund abweichender steuerlicher Ver-anlagung, sind zu berücksichtigen. Überzahlte Beträge hat der Geschäftsführer zu erstatten. (5) Scheidet der Geschäftsführer während des Geschäftsjahrs aus seinem Amt aus, hat er Anspruch auf eine zeitanteilige Tantieme.
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