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Hauskauf, Immobilien, Grundstücke Bgb

11.12.2013
von RA Lars Winkler
Die Anfrage betrifft einen Grundstückkaufvertrag mit Auflassung aus Jun. 2001. Als Gegenleistung für die Immobilienübertragung wurde eine monatlichen Grundrente/Leibrente mit einer vom Bundesamt f Wirtschaft genehmigter Wertsicherungsklausel vereinbart. Beides ist als Reallast eingetragen Gemäß ...

| 17.9.2012
Was passiert mit einem eingetragenen Wegerecht, wenn das Grundstück nach § 928 BGB aufgegeben wird? ...
22.3.2014
Im Zuge der Besprechnung mit einem Grundstückseigentümer wegen des Überbaues durch einen Gartenzaun (aus Granitsockel und -pfeilern mit darauf angebrachtem schmiedeeisernen Zaun) hat der Grundstückseigentümer sich so geäußert: "das Beste wäre es, sie würden diese Teilfläche kaufen" meine sofor ...

| 30.8.2014
von RA Marcus Schröter
Seit 1980 wohnen wir in einem Miethaus mit 4 Parteien 2005 wurde es von einem "Baulöwen" als Mietshaus gekauft und in Eigentumswohnungen umgewandelt. Die Teilungserklärung wurde von einem Notar erstellt. Drei dieser Wohnungen wurden 2006 an die Mieter verkauft. Unsere Wohnung wurde 2008 vom"Bau ...

| 2.11.2018
von RA Peter Eichhorn
Hallo, wir wohnen seit mehr als 20 Jahren zur Miete in einem Reihenhaus. Jetzt möchte der Vermieter das Haus verkaufen. Meine Frage ist, haben wir als Mieter ein Vorkaufsrechtrecht gemäß BGB 577 oder nicht? Wie sind hier die Bedingungen für uns als Mieter? Zeitraum der Entscheidung, Höhe des Ka ...
19.5.2010
von RA Steffan Schwerin
Meine Kinder sollen am Gemeinschaftseigentum von meiner Frau und mir Teileigentum erwerben. Dazu hat die Familie einen Einigungsvertrag erarbeitet (etwa 3 Seiten).Der Notar hat den Text auf 13 Seiten ausgedehnt.Der zur Sache gehörende Teil gerät zur Nebensache, auch wenn er vorne ansteht. Die Famili ...
4.8.2015
von RA Robert Weber
Sehr geehrte Grundstücksrechtler/Schenkungssteuerexperten, Grundsätzlich wird bei Gebäuden auf fremdem Grund und Boden der Eigentümer des Grundstückes zivilrechtlicher Eigentümer eines (neuen) Gebäudes, da das Gebäude ein wesentlicher Bestandteil des Grundstückes wird ( vgl. § 94 BGB ). Ich bi ...
2.11.2006
A ist Abkömmling von B und hat einen Pflichtteilsverzichtsvertrag mit B abgeschlossen. Als Gegenleistung für den Pflichtteilsverzichtsvertrag gewährt B A ein Wohnrecht nach § 1092 BGB (also nur ein Mitbenutzungsrecht und kein alleiniges Recht nach § 1093 BGB) an seinem Einfamilienhaus in Musterhause ...

| 7.9.2014
Grundsätzlich geht es um die Verantwortung für die Sanierung einer Stützmauer. Die Stützmauer wurde vor 40 Jahren vom damaligen Eigentümer des Grundstücks A errichtet, da er das Grundstück A um rund einen Meter vertieft hat und den darüber liegenden Hang bzw. das Grundstück B an der Grenze mittels M ...

| 5.10.2020
von RA Gero Geißlreiter
Guten Tag, wir sind 24 Eigentümer von Einfamilienhäuser und alle Eigentümber einer gemeinsamen anliegenden Privatstraße (Bruchteilsgemeinschaft). Eine Gemeinschaftsordnung gibt es nicht. Eine Verwaltung hingegen ist vorhanden. Zu einer Eigentümerversammlung wurde eingeladen. Einer der Tage ...
2.8.2019
von RA Kianusch Ayazi
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich besitze ein Haus mit Nebengelassen (Pferdeställe) zu je 50 % ideellem Miteigentum, 50 % hat der andere Eigentümer. Beide Eigentümer wohnen seit 7 Jahren in dem Haus, ich bewohne eine wesentlich größere Wohnung (ca. 3/4 der Gesamtwohnfläche), zahle dafür aber auc ...
23.12.2015
von RA Sascha Steidel
Guten Tag, ich habe am 18.4.2007 einen Darlehensvertrag mit 15 jähriger Zinsbindung abgeschlossen. Die Auszahlung erfolgte am 18.5.07. Da die Zinssätze aktuell ja deutlich günstiger sind, spiele ich mit dem Gedanken den Vertrag nach BGB 489 zu kündigen und mir demnächst stattdessen einen Ansch ...

| 12.9.2019
von RA Lars Winkler
Als Miteigentümer in einer WEG möchte ich das benachbarte Grundstück erwerben und bekomme von der zuständigen Behörde die Auskunft, dass dieses Grundstück sog. "herrenlos" ist. Der bisherige Eigentümer hat nach §928 BGB das Eigentum an dem Grundstück aufgegeben. Das zuständige Bundesland / Stadt ode ...

| 1.7.2018
von RA Dr. Andreas Neumann
Wir sind von einer U-förmig gebauten Privatstrasse eine Bruchteilsgemeinschaft nach BGB. Die Straße ist U-förmig und endet jeweils an einer öffentlichen Straße. Seit dem Bestehen der Straße seit 6 Jahren ist sie frei zugänglich, lediglich ein Schuild schreibt, sie sei Anliegern vorbehalten. Sie wird ...

| 16.11.2021
| 57,00 €
von RA Fabian Fricke
Nach § 45 WEG i.d. Fassung vom 01.12.2020 muss eine Anfechtungsklage innerhalb eines Monats nach Beschlussfassung erhoben werden. Für Beschlüsse von Bruchteilsgemeinschaften nach §§ 741 ff BGB ist a.a.O. eine solche Frist nicht erwähnt. Gilt hier deshalb "ersatzweise" die Vorschrift des WEG? ...

| 14.9.2011
Ich war Eigentümer eines Grundstücks,das 1879 mit einem Wegerecht (zum Gehen und Fahren zum neu erbauten Wohnhaus) belastet wurde. Es ist unbestritten, daß die Grunddienstbarkeit auf dem gesamten Grundstück bestellt wurde, die Ausübung des Wegerechts nach dem Eintragungstext nur auf einem Grundstück ...

| 9.6.2022
| 75,00 €
von RA Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe einen Immobilienkaufvertrag unterschrieben und die Rechnung über die Maklerprovision erhalten. Beauftragt wurde der Makler ursprünglich von der Verkäuferin. Das Objekt wurde mit ausgewiesener Käuferprovision angegeben, der Makler ließ sich dies von mir b ...
28.4.2021
von RA Andreas Wilke
Ein Grundstück soll geteilt werden. Auf dem neu entstehenden Teil soll ein EFH entstehen. Die Zuwegung zu diesem Grundstück erfolgt über einen gepflasterten Weg, der dem Nachbarn gehört. Die Zuwegung ist als Dienstbarkeit im Grundbuch des Wegs eingetragen, die Pflege des Wegs teilen sich die Nachb ...

| 25.12.2014
von RA Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
im Februar 2004 unterschrieb mein Adoptivvater eine Baulast. Ihm waren die Folgen nicht bewusst. Einen privatrechtlichen Vertrag gibt es nicht. Eine Entschädigung ist nicht erfolgt. Das Nachbargrundstück wurde im gleichen Jahr verkauft. Deshalb musste die Baulast noch schnell nachgeholt werden. Es g ...

| 14.3.2017
von RA Michael Böhler
Ich habe in 1990 ein (Wohn)Grundstück gekauft. Durch das Grundstück verlief ein Überlaufkanal für Mischwasserentwässerung, welcher der Gemeinde gehört. Es bestand keine Grunddienstbarkeit. Nach 5 Jahren, also in 1995, wurde eine Grunddienstbarkeit (mit Eintragung ins Grundbuch) für den Betrieb des K ...
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