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Mietrecht, Wohnungseigentum Trennung

Bei einer Trennung kommt es nicht selten zu Auseinandersetzungen um die Wohnung. Wie Sie insbesondere bei einem gemeinsamen Mietvertrag vorgehen müssen und was Sie beachten sollten, erfahren Sie hier. weiter ...

Topthemen Mietrecht, Wohnungseigentum Trennung
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12·5·8

Gibt es bei einer Trennung ein Sonderkündigungsrecht?

Ein Sonderkündigungsrecht steht Ihnen im Falle einer Trennung nicht zu. Sie müssen demnach die vertraglich vereinbarte oder gesetzliche Kündigungsfrist einhalten. Zudem ist zu beachten, dass bei einem gemeinsamen Mietvertrag nur beide Mieter gemeinsam kündigen können. Daher ist es ratsam, zunächst mit dem Vermieter zu sprechen, um möglicherweise eine individuelle Lösung zu finden.

Muss der Partner, der ausgezogen ist, weiterhin Miete zahlen?

Haben beide den Mietvertrag unterschrieben, so haften sie auch für die Miete. Es ist nicht relevant, ob der Mieter in der Wohnung wohnt oder nicht. Die Mithaftung bleibt solange bestehen, bis der Mietvertrag mit ihm beendet ist.

Muss der andere Partner nur die Hälfte der Miete zahlen?

Der Partner, der nach der Trennung noch in der Wohnung bleibt, darf nicht nur die Hälfte der Miete zahlen. Grund dafür ist, dass der Vermieter von jedem Mieter die ganze Miete verlangen darf. Zahlt der eine Partner also nur die Hälfte der Miete, so riskiert er, dass die restliche Hälfte vom Ex-Partner nicht gezahlt wird und somit auch eine Kündigung.

Gilt bei einer Scheidung etwas anderes? Was ist, wenn ein Partner das Mietverhältnis beenden will und der andere fortsetzen möchte?

Lassen sich Eheleute scheiden, liegt ein Sonderfall vor.

Häufig können sich die Eheleute nicht darüber einigen, wer in der Wohnung bleibt. In diesem Fall ist es möglich, in einem Wohnungszuweisungsverfahren eine gerichtliche Entscheidung herbeizuführen, dass die Wohnung dem Ehegatten überlassen werden muss. Dieser Antrag hat allerdings nur Erfolg, wenn der Ehegatte, dem das Recht zugebilligt werden soll, in stärkerem Maße darauf angewiesen ist, da z.B. Kinder in dem Haushalt leben.

In anderen Fällen sind sich die Eheleute einig, wer die Wohnung übernimmt, allerdings weigert sich der Vermieter, den Mieter aus dem Vertrag zu entlassen.
Grundsätzlich reicht die Mitteilung an den Vermieter, dass ein Mieter das Mietverhältnis alleine fortsetzt. Diese Erklärung muss von beiden Ehepartnern abgegeben werden. Der Vermieter kann innerhalb von einem Monat nach Kenntnisnahme des Auszugs des einen Mieters außerordentlich mit der gesetzlichen Frist kündigen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Dies könnten z.B. Schwierigkeiten mit dem verbleibenden Ehegatten sein, die sich mit Auszug verschlimmern. Kein Grund ist jedoch, dass der verbleibende Mieter weniger solvent ist.

 

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