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Erbrecht Testament

15.4.2015
von RAin Simone Sperling
Fragen und Wille des V V Der verwitwete Vater (über 70 J.) will, dass S sein Sohn (50 J.) so wenig wie möglich erbt oder sogar das Haus gar nicht erbt V möchte auch, dass B die befreundete Familie so viel wie möglich erbt, es geht jedoch überwiegend um das Haus. V bewohnt das Haus allein. ...

| 12.6.2013
von RA Dr. Felix Hoffmeyer
Meine Mutter verstarb im Oktober 2010. Nach Auskunft meines Vaters lag kein Testament vor, so wurde das Elternhaus, das meiner Mutter lt. Grundbuch zu 100% gehörte, wie folgt aufgeteilt und im Grundbuch eingetragen: Vater 50%, 2 Söhne jeweils 25%. Nach Ankunft des Erbscheins bzw. des Grundbuchein ...
6.10.2012
von RA Heiko Tautorus
Ein Ehepaar mit zwei Kindern hat handschriftlich ein Berliner Testament verfasst. Ein Ehepartner ist verstorben. Die Eheleute haben sich gegenseitig zum Erben eingesetzt, nach dem Tode beider Eheleute sollen die Kinden erben. Frage ist, was nun mit dem Testament passieren kann oder muss. Es ...
14.3.2008
Unsere (4 Söhne) Eltern hatten ein gemeinsames Testament errichtet, in welchem sie sich zu Alleinerben eingesetzt hatten mit freier Verfügungsgewalt über das gemeinsame Vermögen. Sie bestimmten, dass, wenn einer der Kinder beim Erstversterbenden sein Pflichtteil geltend macht, er auch bei Ableben d ...
20.4.2013
Berliner Testament ohne Angabe von Schlusserben Meine Eltern haben am 10.09.2001 eine gemeinsames Testament erstellt, in dem sie sich gegenseitig als Alleinerben einsetzten. Sollte eines ihres Kinder beim Tode des Erstverstorbenen einen Pflichtteil fordern, sollte ein späterer Erbverzicht beim Tod ...

| 7.11.2006
von RA Ingo Bordasch
Sehr geehrte Damen und Herren, im nachfolgend summarisch geschilderten Fall möchte ich Sie gerne um eine Erstauskunft bitten: Der Erblasser hat zwei Testamente hinterlassen: Ein früheres privatschriftliches (Nr.1) und ein später abgefasstes notarielles (Nr.2) - beide Testamente sind der Form ...

| 22.1.2008
von RA Guido Matthes
Meine damals 9o jährige Mutter hat 1997 ein notarielles Testament errichtet und ihre Enklin als Alleinerbin eingesetzt. 1998 hat sie ein handschriftliches Vermächtnis errichtet und darin "ihre Erben" (zu dem Zeitpunkt ihre Enkelin) mit verschiedenen Vermächtnissen beschwert; kurioserweise hat sie in ...
15.8.2016
von RA Daniel Saeger
Der Vater meiner Mutter ist verstorben. Er hinterlässt zwei leibliche und ein adoptiertes Kind (alle erwachen) welche er mit einer anderen Frau gezeugt/adoptiert hat. Diese ist schon verstorben. Vor 40 Jahren heiratete er erneut. Die neue Frau (zwei leibliche erwachsene Kinder mit einem anderen M ...
14.3.2013
von RA Heiko Tautorus
Sehr geehrtes Anwalts-Team, folgende Situation: Ein Ehepaar A oo B verfasst im Jahr 2000 ein sogenanntes Berliner Testament und hinterlegt dieses bei einem Notar, es sollen jeweils der länger lebende Ehepartner das gesammte Vermögen erben und darüber verfügen können. Das Ehepaar hat eine Tocht ...
14.6.2007
von RA Reinhard Schweizer
Ich bin in dieser Sache von RA Straeter, Münster, zuletzt am 24.04.07 (einmalige Nachfrage) beraten worden. Voraussetzend, daß die Vorgeschichte bekannt ist, folgender neue Umstand: Nachdem meine Freundin gemäß der VERFÜGUNG (so ist die Urkunde vom Erblasser überschrieben) den Betrag von 10.000 DM ...
20.11.2011
Hallo, der Sachverhalt ist wie folgt. Die Schwester meines Großvaters hat laut Testament ihm das Grundstück inkl. Wohnhaus sowie anteiliges Vermögen hinterlassen. Der Rest des Vermögens wird anteilig auf meine Großmutter, die Kinder meiner Großvaters und weitere entfernte Verwandte aufgeteilt. M ...

| 2.11.2012
Hallo, ich habe gelesen, dass nur ein "handgeschriebenes" Testament Rechtsgültigkeit hat. Ich habe mein Testament geschrieben ... per Computer ... und es sind 4 Seiten geworden. Der wichtigste Punkt im Testament ist die Erbmasseverteilungshistorie, da alles andere bereits außertestamentarisch mit ...
27.8.2007
von RA Ingo Bordasch
Meine Eltern hatten ein Berliner Testament und als mein Vater vor knapp 10 Jahren verstarb erbte meine Mutter das gesamte Haus. Ich legte damals auch keinen Widerspruch gegen das Schreiben vom Gericht ein. Es muss wohl beim Amtsgericht ein Testament von beiden Elternteilen hinterlegt sein, dass ich ...
19.6.2012
von RA Karlheinz Roth
2009 Eigentumwohnung an Tochter, notariell überschrieben mit Nießbrauchrecht im Grundbuch für beide Elternteile. Ende 2011 stirbt meine Ehefrau. Meine Ehefrau und ich haben im Jahr 2000 ein Testament aufgesezt.(Wir, die Eheleute Willi und Agnes....... setzen uns gegenseitig als alleinige Vollerbe ...
28.10.2011
Im Testament meines Vaters ist festgehalten, dass laut Urkunde des Notars x, seine jetzige Ehefrau (nicht unsere Mutter) ihm gegenüber auf das ihr als Ehefrau an seinem künftigen Nachlass zustehenden Erb- und Pflichtteilsrecht verzichtet hat. Es sind 4 Kinder als Erben benannt. Es existiert eine ...

| 8.1.2014
von RA Karlheinz Roth
Meine Eltern haben 2008 ein gemeinschaftliches Testament aufgesetzt, das den überlebenden Ehepartner als alleinigen Erben (Vorerben) ansetzt und als (alleinigen) Nacherben ihren Neffen bestimmt. Für mich, ihre Tochter, wurde ein Vermächtnis vorgesehen. Unter dem Punkt III. Bindung befindet sich i ...

| 4.12.2014
von RA Karlheinz Roth
Mutter aus Vorehe 2 Kinder, 2011 verstorben/ Vater aus Vorehe 2 Kinder, 2014 verstorben/ aus gemeinsamer Ehe 1 Kind: Im Ehegattentestament unter Punkt 1 haben sich beide gegenseitig zu alleinigen Erben eingesetzt und in Klammern "Berliner Testament" eingefügt.Der nächste Satz betont, dass beide dur ...

| 28.7.2015
von RAin Simone Sperling
1. Testament heute für Person A mit Gegenstand X. 2. Testament 2017 für Person B mit Gegenstand Y. 3. Testament 2019 für Person C mit Gegenstand Z. ...

| 29.4.2016
von RAin Simone Sperling
Situation: Im Jahr 1999 überschreibt Person A Person B in der Ehe ein Haus, dass Person A alleine aus eigenen Mitteln bezahlt hat. Beim selben Termin wie oben unterschreiben Ehepaar Person A und Person B ein Testament, was von einem Notar vorbereitet wurde. Auf Empfehlung des Notars ist in di ...
26.10.2014
von RA Thomas Henning
Ein Ehepaar hat einen Ehevertrag geschlossen, in dem eine Klausel das weitere Vorgehen des Hinterbliebenen zur weitergabe des Erbes regeln soll.Für den Fall des Verlustes des Partners soll ein gemeinsames Kind alles bekommen / alles an Dieses zu gegebener Zeit weitergegeben werden. Jetzt ist es s ...
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