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schuldrechtlicher Versorgungsausgleich im Alter

| 11.02.2009 03:37 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


Ich bin 39J. und seit 1992 selbstständig als Versicherungsfachmann tätig. Die Eheschließung erfolgte am 06.07.2002. Mit Urteil des Amtsgerichts bin ich rechtskräftig seit dem 21.01.2008 geschieden.
Das Amtsgericht hat durch Beschluß vom 01.04.2008 den Versorgungsausgleich zu meinen Gunsten durchgeführt.
Auf der Grundlage des Notarvertrages vom 02.03.2006 zahle ich Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt.
Meine Exfrau ist Angestellte bzw. voll berufstätig.
Als hauptberuflicher Außendienstmitarbeiter hat die Gesellschaft für mich eine firmenfinanzierte Direktversicherung abgeschlossen.
Aus Mitteln der Gesellschaft kann ich mit einer guten Altersrente rechnen. Darüberhinaus besitze ich zwei private Altersvorsorgeverträge (Rentenversicherung).
Frage: Muss ich im Rahmen des schuldrechtlichen Versorgungsausgleichs im Alter damit rechnen, meiner Exfrau von meiner betrieblichen/privaten Altersvorsorge etwas abzugeben ?
11.02.2009 | 05:22

Antwort

von


(258)
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85232 Unterbachern
Tel: 08131/3339361
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Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

hiermit nehme ich zu den von Ihnen aufgeworfenen Fragen unter Berücksichtigung des dargestellten Sachverhaltes wie folgt Stellung:

Grundsätzlich findet der schuldrechtliche Versorgungsausgelich nur statt, beispielsweise wenn ein öffentlich – rechtlicher nicht durchgeführt werden kann, das Familiengericht dies angeordnet hat, oder die Parteien dies vereinbart haben.

Nach Ihren Angaben wurde der Versorgungsausgleich durchgeführt. Andere Anhaltspunkte sind nicht ersichtlich, aus denen sich ergeben, dass Ihre Exgattin einen schuldrechtlichen Anspruch auf Versorgungsausgleich haben könnte. Im Übrigen würde dieser nur auf Antrag und dann geltend gemacht werden können, nach Renteneintritt beider Parteien.

Abschließend möchte ich Sie noch auf Folgendes hinweisen: Bei der vorliegenden Antwort, welche ausschließlich auf Ihren Angaben basiert, handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes. Diese kann eine umfassende Begutachtung nicht ersetzen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung völlig anders ausfallen.

Ich hoffe Ihnen einen ersten Einblick in die Rechtslage verschafft haben zu können und verbleibe

mit freundlichen Grüßen


Astrid Hein
Rechtsanwältin


Bewertung des Fragestellers 18.02.2009 | 13:49

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