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schuldrechtlicher Versorgungsausgleich, anstehender Verhandlungstermin

| 08.06.2010 16:58 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Zum Gütetermin und Verhandlungstermin hat das Familiengericht angeordnet, dass ich persönlich bei der Verhandlung anwesend sein muss. Auf der Rückseite der Ladung steht aber auch, dass ich mich durch einen Bevollmächtigten vertreten lassen kann. Kann ich das wirklich?
Desweiteren möchte ich noch schriftlich vor dem Termin zwei oder drei Anträge beim Amtsgericht stellen. Besteht dafür Anwaltzwang, wie beispielsweise für den Antragsteller, der in den Genuss des schuldrechtlichen Versorgungsausgleich kommen will. Erbitte nur eine verbindliche Auskunft und keinen Ratschlag, dass es besser ist einen RA einzuschalten.


Sehr geehrter Fragesteller:

gerne beantworte ich Ihre Frage ich auf Grund des dargelegten Sachverhalts wie folgt:

Wenn es um eine Scheidung geht, dann müssen Sie wenigstens einmal persönlich erscheinen, damit der Richter Ihre Personalien feststellen und Sie zur Frage des Scheiterns der Ehe befragen kann.

Hat das schon einmal stattgefunden, oder geht es um eine andere Familiensache (z.B. Versorgungsausgleich), könnte ein Anwalt Sie vertreten und Sie müssten nicht unbedingt selbst erscheinen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen ersten Überblick über die bestehende Rechtslage geben und Ihnen damit weiterhelfen.

Mit freundlichem Gruß

Michael J. Zürn
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 08.06.2010 | 19:50

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,
bei dem anstehenden Termin handelt es sich um einen von meiner Exfrau (Scheidung vor 25 Jahren) beantragten schuldrechlichen Versorgungsausgleich nach altem Recht aus meiner Betriebsrente.

Bitte beantworten Sie noch die weitere Frage im zweiten Absatz meiner Anfrage, darauf sind Sie leider nicht eingegangen
Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 09.06.2010 | 11:37


Sehr geehrter Fragesteller:

besten Dank für Ihre Nachfrage, die ich wie folgt beantworte:

Ich hatte Sie so verstanden, dass Sie sich vertreten lassen und zum Termin nicht erscheinen wollen. Das wäre definitiv möglich. Anders herum macht die Frage ja auch keinen Sinn.

Sie können natürlich auch selbst Anträge und Schriftsätze einreichen. Aufgrund fehlender Angaben zum Verfahren (Altverfahren etc.?) ist aber die Beantwortung der Anerkennung von Schriftsätzen so nicht möglich.

Ich könnte das aber für Sie gerne bei Ihrem zuständigen Gericht abklären, wenn Sie mir das Aktenzeichen nennen. Setzen Sie sich dazu einfach per E-Mail mit mir in Verbindung.

Mit freundlichem Gruß

Michael J. Zürn
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 13.06.2010 | 07:50

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