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refertilisierung -kostenübernahme


25.10.2007 22:03 |
Preis: ***,00 € |

Medizinrecht



Sehr geehrte Anwälte,
vor über 12 jahren habe ich mich sterilisieren lassen, damals war ich junge 22 jahre.
ich habe 2 kinder aus meiner ersten ehe. mein jetztiger partner und ich wünschen uns ein gemeinsames kind.
bei einer operation im sept.07 stellten die ärzte fest, dass eine refertilisierung (rückgängigkeit-sterilisation) sehr gut möglich wäre.
hinzu kommt, das ich unter endometriose, verwachsungen und zysten leide. diese immer wieder auftauchen.

meine fragen:

1. ist eine übernahme der krankenkasse machbar?

2. welche gesetze (§) kann ich benutzen, damit die krankenkasse einwilligt?

3. gibt es schon mehrere fälle, die erfolg hatten?


VIELEN DANK, schon im vorraus!

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Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

auf Grund des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes möchte ich Ihre Frage zusammenfassend wie folgt beantworten:

In der Regel werden die Kosten für einen solchen Eingriff von den Krankenkassen (Regelkassen, Privatkassen) nicht übernommen, da es sich hierbei meist um einen Wunscheingriff handelt.

Aus diesem Grund sind alle mit dieser Leistung zusammenhängenden Unkosten persönlich zu tragen. Es ist jedoch empfehlenswert, bei ihrer Krankenkasse wegen einer Erstattung von Teilkosten nachzufragen.

Die Kosten für eine Refertilisierung übernehmen Krankenkassen in vielen Fällen nur dann, wenn z. B. eine Erkrankung der Eileiter Ursache für die Unfruchtbarkeit ist.

Wenn es sich bei Ihnen um einen solchen Ausnahmefall handelt, hätten sie mit der Geltendmachung Ihres Anspruchs gegenüber Ihrer Krankenkasse Erfolg. Im Streitfall auch vor Gericht.

Falls bei Ihnen nicht ein solcher Ausnahmefall vorliegen sollte, dann wäre die Durchsetzung Ihrer Interessen gegenüber der Kasse wenig erfolgversprechend.

Ich hoffe, Ihnen weitergeholfen zu haben und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Dileyha Altintas

Rechtsanwältin
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