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privatverkauf eines hundes

| 17.01.2011 22:46 |
Preis: ***,00 € |

Tierrecht, Tierkaufrecht


Beantwortet von


23:31
hallo

habe eine frage wir haben am 1 dezember bei einer züchterin einen 5 monate alten hovawart mit papiere gekauft wir haben 3 wochen alles mögliche versucht nur unsere hündin kam mit ihm nicht klar der züchterin war das egal sie wollte ihn nicht zurücknehmen so das ich ihn am 23.12 weitervermittelt habe habe in meiner anzeige rein geschrieben das er noch viel kennen lernen muss und erzogen werden muss da er bei den züchter nur auf dem grundstück war und nix kennengelernt hat.wir haben den hund also von privat an privat verkauft und nur den satz in den kaufvertrag reingeschrieben" der hund mit der chipnummer wird an die famielie ...verkauft.nach 2 tagen schrieb sie alles sei super traum hund perfekt usw.am 2 januar kam den eine email und sms das sie vom kaufvertrag zurück treten wollen weil deren hündin mit dem rüden nich klar kommt da hatte ich ihr gesagt das sie ihn doch weitervermitteln soll oder ich ihn unendgeldlich nehme und weitervermittel damit war sie nicht einverstanden so das sie zum anwalt gehen wollte.dann habe ich nie wieder von ihr oder ihrem anwalt gehört und heute 17.1 schrieb sie das sie mir die letzte möglichkeit gebe den hund abzuholen und das geld mitzubringen sonst geht sie morgen zum anwalt und dann geht es vor gericht.und der hund würde solange auf meine kosten in eine pension kommen sie hatte sich erkundigt und das recht währe auf ihrer seite.nur habe ich heute auch gesehen das sie eine anzeige am 16.1 zur vermittlung des hundes geschaltet hat und darin noch gelogen hat das sie den hund direkt von dem züchter geholt hatten aber ihre hündin einversuchtig ist was eine lüge it sie hat ihn ja von mir ich habe ihn ja beim züchter gekauft.meine frage ist bekommt sie vor gericht anwalt wie auch immer recht und ich muss den hund zurück nehmen den kaufpreis erstatten.sie hat angeblich morgen um 16.30 uhr einen termin.währe schön wenn ich bis morgen mittag über die rechtslage kurz bescheid weiss.danke im vorraus.wolff

17.01.2011 | 23:09

Antwort

von


(267)
Am Wissenschaftspark 29
54296 Trier
Tel: 06514628376
Web: http://www.zimmlinghaus.de
E-Mail:

Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Ein Rücktrittsrecht läge im vorliegenden Fall nur dann vor, wenn ein sog. Sachmangel im Sinne des § 434 BGB vorläge. Mangelhaft ist eine Sache (auf Tiere sind die für Sachen geltenden Regelungen anwendbar) dann, wenn die vereinbarte Beschaffenheit nicht mit der tatsächlichen Beschaffenheit übereinstimmt.

Nach Ihrer Schilderung ist dies hier nicht der Fall. Sie haben nicht angegeben, dass sich der Hund mit anderen Hunden verträgt. Somit liegt diesbezüglich das Risiko bei der Käuferin.

Folglich hat die Käuferin nicht das Recht, den Hund gegen Geldrückgabe zurückzugeben. Eine solche Klage hätte nach m. E. keine Aussicht auf Erfolg.

Sollte die Käuferin Ihre Forderung (Rückgabe des Hundes) aufrecht erhalten oder gar Klage erhebt, sollten auch Sie sich anwaltlich vertreten lassen, um in einem Gerichtsverfahren keine Fehler zu begehen. Bei Unbegründetheit der Klage müsste die Käuferin Ihnen später Ihre Rechtsanwaltskosten ersetzen.

Im Sinne des Hundewohls wäre es sicher ratsam, wenn alle Beteiligten darauf hinwirken könnten, dass möglichst bald eine dauerhafte Lösung für das Tier gefunden wird.

Abschließend weise ich Sie darauf hin, dass im Rahmen dieser Plattform nur eine erste Einschätzung des Sachverhalts möglich ist. Sollten hier wichtige Informationen hinzugefügt, weggelassen oder unklar dargestellt worden sein, kann die rechtliche Beurteilung völlig anders aussehen. Bei eventuellen Unklarheiten nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Thomas Zimmlinghaus
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 17.01.2011 | 23:21

es ist ja auch nicht der hund den ich verkauft habe der probleme mit dem anderen hund hat sondern der hund den die vorher hatten also würde ich da so oder so nicht haftbar sein oder

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 17.01.2011 | 23:31

Sehr geehrte Ratsuchende,

Ihre Nachfrage möchte ich wie folgt beantworten:

Dass der andere Hund der Familie nicht mit dem neuen Hund verträglich ist, stellt keinen Sachmangel dar.

Nochmals alles Gute für Sie!

Thomas Zimmlinghaus
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 17.01.2011 | 23:34

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danke für die tolle information


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