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privates Tankquittungen bei 1% Regelung

09.06.2009 09:56 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo,
MA fährt Firmenwagen und wird abgerechnet über 1%-Regelung ohne Fahrtenbuch. Jetzt kommt es immer häufiger vor, dass Tankquittungen bei der Spesenabrechnung mit drin sind, welche definitiv keine Arbeitsfahrten sind, sondern Privatfahrten. Tankquittungen am Wochenende, wenn Urlaub genommen wurde usw. Die Frage ist jetzt, ob es ein Gesetz gibt, wo geregelt ist, welche und wieviele private Quittungen mit als Spesen abgerechnet werden dürfen oder ob es im Ermessen des AG liegt? Es gibt keinen Vertrag über die Regelung der Nutzung des PKW. Es wird immer nur gesagt, dass durften wir früher bei den alten AG auch.

09.06.2009 | 10:14

Antwort

von


(755)
Wrangelstrasse 16
24105 Kiel
Tel: 0431-895990
Web: http://www.kanzlei-steidel.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

für die Besteuerung von Firmenwagen habe Sie zwei Möglichkeiten:
Entweder die Führung eines Fahrtenbuches, so dass betriebliche und private Nutzung genau auseinandergehalten werden kann oder
die 1% Regelung, wonach der Privatanteil pauschal mit 1% des Listenpreises abgegolten wird. Bei Arbeitnehmern gilt kein Mindestanteil für Privatnutzung.

Nur für Nicht-Arbeitnehmer gilt, dass mindestens 50 % betriebliche Nutzung erfolgen muss.Dies muss dem Finanzamt auf Anforderung nachgewiesen werden, indem z.B. zeitweise ein Fahrtenbuch geführt wird. Für Ihre Arbeitnehmer gilt aber keine Mindestnutzung für betriebliche Zwecke. Diese muessen die Privatnutzung einfach mit der 1% Regelung als geldwerten Vorteil versteuern.

Ich hoffe, Ihre Frage damit im Rahmen dieser Erstberatungsplattform umfassend beantwortet zu haben.


Rechtsanwalt Sascha Steidel
Fachanwalt für Familienrecht

ANTWORT VON

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