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privat verklagt, trotz gültiger KFZ-Versicherung?


24.02.2007 14:41 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Ernst G. Mohr



Auf einem Parkplatz einer Möbelfirma fuhr mir ein PKW von links
in meinen Wagen,der Unfall wurde durch die Polizei aufgenommen.
Meine Versicherung hat eine Mitschuld von 33 % von mir anerkannt und diesen Betrag der Gegenseite überwiesen.
Nun erhalte ich privat eine Klagezustellung des Unfallgegners
vertreten durch dessen Rechtsanwalt 1. gegen mich und 2. gegen
meine Versicherung.
Meine Frage:
Ist überhaupt eine Klage gegen mich privat zulässig, da ich eine
gültige Versicherung habe und muß ich meine Verteidigungsabsicht
dem Gericht mitteilen (ich wurde hierzu vom Gericht innerhalb von 14 Tagen aufgefordert)?
Meine Versicherung schrieb mir, ich brauche keinen Rechtsbeistand, da sie einen Rechtsanwalt beauftragt haben,
ich bin mir aber nicht sicher, falls ich nicht privat reagiere, ob nicht doch ein Versäumnisurteil gegen mich erwirkt werden kann?

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Sehr geehrte Ratsuchende,

die Gegenseite kann grundsätzlich etwaige Ansprüche gegenüber dem Halter, dem Fahrer und dem Versicherer geltend machen. Insoweit ist es zulässig,auch die Klage gegen Sie zu richten.

Der von der Versicherung beauftragte Anwalt vertritt auch Sie. Sie brauchen daher Ihre Verteidigungsabsicht nicht bei Gericht gesondert anzuzeigen. Ein Versäumnisurteil kann gegen Sie damit nicht ergehen.

Ich hoffe,Ihnen insoweit einen Überblick gegeben zu haben und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwalt Ernst G. Mohr
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