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pflegschaft enkelkind


15.09.2006 20:55 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht



hallo,
wir haben unseren enkelsohn seit letztem jahr april bei uns leben, daß sorgerecht hat das jugendamt. er ist am 10.9.2006 zwei jahre geworden.
ich bin voll berufstätig, mein mann ist arbeitslos und bezieht eine kleine rente.wir bekommen vom jugendamt 261 euro. da wir nun ein neues kinderzimmer benötigt und gekauft haben ca.500 euro und ich das jugendamt angeschrieben habe und um kostenbeteiligung gebeten habe, haben sie dieses verneint und mir mitgeteilt, dass uns ja gar nichts zustehen würde.auch nicht die 261 euro dies wäre aus gutem willen.
wie sieht das aus wenn wir das sorgerecht beantragen mit finanzieller unterstützung???
ist das richtig??
das jugendamt ist in wiesbaden
meine frage ist was steht uns eigentlich zu??
wäre es möglich einmal eine genaue auflistung zu bekommen

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Sehr geehrte Ratsuchende, vielen Dank für Ihre Anfrage.
Aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes möchte ich dazu wie folgt Stellung nehmen:

Großeltern haben laut Gesetz zunächst weder ein Sorgerecht noch eine Sorgepflicht gegenüber ihren Enkelkindern. Nur die Eltern haben dieses Recht. Dieses kann jedoch durch mehrere Eingriffe gemindert oder beendet werden: mit dem Tod der Eltern, durch Adoption, oder durch Entziehung durch das Familiengericht.

Wichtig ist, dass die Großeltern gesund und möglichst jung sind. Die Großeltern dürfen in jedem Fall nicht älter als 75 Jahre sein. Bei den Großeltern ist zu überprüfen, ob sie dieser Aufgabe kräftemäßig tatsächlich noch gewachsen wären.

Sollten die Großeltern das alleinige Sorgerecht erhalten, stehen diesen bei Bedürftigkeit die etsprechenden Ansprüche auf Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Bundessozialhilfegesetz zu.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen im Rahmen dieser Erstberatung eine erste rechtliche Orientierung geben. Genauere Angaben kann ich aufgrund der sürftigen Sachverhaltsschilderung nicht machen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Motzenbäcker
Rechtsanwalt
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