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nicht passendes MTB

24.03.2016 14:04 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


Hallo,
ich benötige Hilfe für folgenden Fall.

Ein Kunde kaufte vor ca. 2,5 Jahren ein hochwertiges MTB für ca.3000.
Da er groß ist und sich nicht sicher war ob das von mir angebotene Rad passt. Hab ich ihm das Rad für eine kleine Probefahrt zur Verfügung gestellt.
Er bemängelte das dieses Rad ihm zu kurz vorkommt. Das konnten wir mit einem anderen Vorbau etwas ändern.
Weiterhin bemängelte er das ihm das Vorderrad steigt beim steil berghoch fahren...

Trotzdem kaufte er das MTB bei uns im Laden.

Nun kommt er nach den besagten 2,5 Jahren und möchte de Kaufvertrag wandeln bzw. das Rad zurückgeben.

Wie stellt sich der Sachverhalt aus rechtlicher Sich dar?

ich wäre sehr dankbar für eine Hilfe

viele Grüße
Marcus O.

24.03.2016 | 15:36

Antwort

von


(1164)
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25488 Holm
Tel: 04103/9236623
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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte:


Der Käufer hat in rechtlicher Hinsicht keine Handhabe nach 2,5 Jahren den Kaufgegenstand zurückzugeben.
Es liegt bereits kein Sachmangel vor, so dass grundsätzlich auch keine Gewährleistungsansprüche in Betracht kommen.
Die Sache war frei von Sachmängeln, weil sie bei Gefahrübergang (Übergabe des Fahrrads) die vereinbarte Beschaffenheit hatte. Persönliche Befindlichkeiten stellen keinen Sachmangel dar.

Im Übrigen sind etwaige Mängelansprüche nach § 438 Absatz 1 Nr. 3 BGB nach Ablauf von zwei Jahren verjährt.


Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte. Fragen Sie gerne nach, wenn etwas unklar ist.


Mit freundlichen Grüßen
K. Roth
- Rechtsanwalt und zertifizierter Testamentsvollstrecker -


Rechtsanwalt Karlheinz Roth

ANTWORT VON

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