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nicht endgültiger Prüfungsversuch - trotzdem keine Zulassung

05.10.2018 15:28 |
Preis: 30,00 € |

Schule, Hochschule, Prüfungen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke


Sehr geehrte Damen und Herren,

zurzeit studiere ich Medizin an der Uni Marburg. Um im kommenden Semester am Praktikum Biochemie teilnehmen zu können, muss die Chemieklausur im vorgegangenen Semester bestanden sein. Ist diese nicht bestanden, gibt es zwei Kombi Klausuren. Die erste vor Semesterstart, die zweite und dann Endgültige Klausur erst im Februar.
Hat man die erste Kombi Klausur nicht bestanden, wird man nicht zum Praktikum zugelassen und muss die Zweite im Februar schreiben.
Nun zu meiner Frage. Wenn das bestehen der Chemieklausur Voraussetzung für das Praktikum ist, man aber erst bei nicht bestehen der Kombi 2 durchgefallen ist, ist es dann überhaupt rechtens, zum jetztigen Zeitpunkt für das Praktikum nicht zugelassen zu werden?

Wie sehen konkrete Einspruchsmöglichkeiten aus?

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Sehr geehrter Ratsuchender,

die Satzungsgewalt, gegen welche Sie sich hier aussprechen, steht der Universität zu. Diese ist von Ihnen nicht überprüfbar. Soweit jedoch ein Verwaltungsakt ( zum Beispiel die Nichtzulassung zu einer Prüfung oder einem Praktikum ) gegen Ihre Rechte verstoßen würde, würde dies gerichtlich vor dem Verwaltungsgericht angefochten werden können.

Eine etwaige Rechtswidrigkeit dieser Regelung sehe ich jedoch nicht. Die Gründe derartiger Zulassungsvoraussetzungen sind mir natürlich nicht bekannt. Aber ich gehe davon aus, daß sie aus Sicht der Universität Sinn machen. Eine Chance sich hier über einen Einspruch oder ein Klageverfahren gegen diese Vorgehensweise zur Wehr zu setzen, sehe ich eher nicht.

Mit freundlichen Grüssen

Fricke
RA

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