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666 Ergebnisse für „verweigert“

Filter Kaufrecht
27.11.2013
von Rechtsanwalt Robert Weber
Gebrauchtwagen (Bj 2007, 120000km,11000€) im gewerblichen Autohaus gekauft.Im Kaufvertrag steht drinne (Laut Vorbesitzer unfallfrei), im persönlichen Verkaufsgespräch habe ich mehrfach darauf hingewiesen das mir unfallfreiheit sehr wichtig ist, und habe gesagt bekommen "Fahrzeug ist unfallfrei" (Zeuge, Kumpel, war mit dabei). 10 Tage später wurde durch mich ein Schaden am Schweller festgestellt, dessen fachgerechte Behebung ca. 2500€ kostet. Auto will ich auf jedenfall behalten Fragen: gilt hier trotz des "lt.Vorbesitzer unfallfrei" dass ich diesen Unfallschaden nicht erwarten musste? ( Urteil:Nach der Rechtsprechung des Senats kann der Käufer auch beim Kauf eines gebrauchten Kraftfahrzeugs, wenn keine besonderen Umstände vorliegen, im Sinne von § 434 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BGB erwarten, dass das Fahrzeug keinen Unfall erlitten hat, bei dem es zu mehr als "Bagatellschäden" gekommen ist. ) Stimmt es dass ich von dem Verkäufer diesen Schaden (2500€) und eine merkantile Wertminderung verlangen kann, ohne das er ein Nachbesserungsversuch machen darf?

| 14.5.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Guten Abend, ich hatte am 17.02.06 einen gebrauchten Rover 75, Bj. 06/2001 mit 98tkm und zwei Vorbesitzern bei einem Händler gekauft. Zusätzlich zu der normalen Gewährleistung schloß ich noch eine Garantieversicherung ab. Am 06.04.06 blieb ich mit einer Panne auf der Autobahn liegen.
11.7.2014
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Hallo, ich habe mir im Februar diesen Jahres ein Gebrauchtwagen von einem Privatverkäufer gekauft. Der wagen war laut Aussage des Verkäufers in gutem Zustand. Nach ca. 3 Monaten ist die Handbremse gerissen weil sie rostig war und ein Monat später hat der Motor angefangen zu klappern und nun stellt sich raus das es sich um ein Motorschaden handelt.
6.7.2009
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Ich habe 02/09 von einem Händler ein Kfz gekauft,es stellte sich später heraus das die ABS leuchte immer wieder blinkte. Da der Händler 600 km entfernt wohnt und aggressiv ist,verkaufte ich das Auto notgedrungen mit Verlust ins Ausland-auch an einen Händler-ohne Kaufvertag,danach meldete ich es ab und schickte Ihm die Papiere. Frage:Kann ich,wenn derHändler im Ausl.es wieder an einen Kunden verkauft für die defekte ABS Leuchte belangt werden?
27.4.2007
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Folgendes Problem Herr A hat für seine Freundin eine Reise im Internet gebucht. Reisende Person war nur die Freundin. Das Flugticket ging an die Freundin.
23.9.2008
von Rechtsanwalt Robert Weber
Man hört ja oft von dubiösen Autoverkäufern, die Autos unter Marktwert verkaufen (bis zu 50 % billiger) und dann nur gegen Vorkasse und der Käufer dann nichts mehr von denen hört. Nun bin ich im Internet auf eine Firma gestoßen, die Schlepper anbietet, weit unter dem Marktwert. Die Firma hat u.a.

| 7.2.2012
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Guten Tag Vor einem Jahr kaufte ich einen PKW (Bj 1999). Bei Vertragsabschluß wurde von mir die Neuabnahmen für TÜV und ASU mit in den Vertrag aufgenommen (besondere Vereinbarung) Der PKW wurde zwar als "sehr sauber" angeboten, dennoch wäre der TÜV 3 Monate später abgelaufen und um sicher zu gehen, dass alles soweit i. O. ist, habe ich darauf bestanden, dass beide Untersuchungen vom Händler vorgenommen werden, incl. etwaiger Nachbesserungen zu seinen Lasten.

| 1.11.2011
Wir haben am 9.04.11 eine Einbauküche bei einem großen Möbelhaus hier in der Nähe gekauft. Außer dem eigentlichen Einbautermin benötigten wir zwei weitere Termine bis die Küche vollständig eingebaut war. Der Geschirrspüler funktionierte von Anfang an nur sehr schlecht.
19.12.2007
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Nach einem Gespräch mit einer Beraterin eines Einrichtungshauses (Inhaberin) wurde eine Stehlampe (Sonderanfertigung)(Preis 3.100 Euro) bestellt. Klare Absprache war, daß die Lampe vergoldet sein sollte. Auch wurden gegenüber der eigentlichen Anfertigung der Lampe gewisse Veränderungen unsererseits gewünscht, meine Frau unterschrieb schließendlich einen Vertrag.
26.10.2006
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Rechtsreferendar R möchte sich gerne frühzeitig ins Wochenende verabschieden, findet aber bei seiner zuvor zu bearbeitenden Akte (Rechtsanwaltsstation) keinen roten Faden. Kann ein ausgelernter Kollege helfen ? Folgende Frage stellt sich R: Arbeiter A hat bei Supermarkt S einen Motorroller gekauft für 500,- Euro.

| 21.8.2016
von Rechtsanwalt Jan Wilking
ich habe als Privatmann bei einem gewerblichen Autohändler einen EU-Neuwagen bestellt und erhalten. Aufmerksam auf das Auto wurde ich im Internet bei einem entsprechenden Portal. Angepriesen wurde das Fahrzeug mit einer CO2-Emission von 124 g/km und einer Energieeffiziensklasse B.
9.9.2016
Guten Tag, wir haben uns vor 10 Tagen einen Wohnwagen BJ 94 für 1250 € gekauft. Der Verkäufer erklärte uns das er vorne links einen reparierten Wasserschaden hat. Dies war uns daher bekannt.
2.10.2013
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Hallo, am 12.10.2010 kaufte ich ein Philips TV. Kurz vor Ende der 2-jährigen Garantie trat ein Fehler auf, der mehrfach durch Philips nicht behoben werden konnte. Daraufhin bekam ich in 11/2012 ein Austauschgerät.

| 13.2.2014
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Sehr geehrte Damen und Herren Anwälte, als deutscher Motorrad-Vertragshändler haben wir 2012 ein Neufahrzeug N. an den Endkunden E. aus Frankreich verkauft und ausgeliefert. Das Fahrzeug erhielt alle vom Hersteller vorgeschriebenen Inspektionen, welche allerdings bei verschiedenen französischen Vertragshändlern durchgeführt wurden. Nun hat sich ein schwerer Motorschaden an Fahrzeug N. ereignet.
10.12.2014
Hallo, ich habe einen Traktor bei einem Händler gekauft. Es gibt keinen schriftlichen Kaufvertrag. Habe bei der Übergabe des Fahrzeuges eine Quittung bekommen, dass der Betrag gezahlt worden ist.

| 6.9.2009
von Rechtsanwalt Naser Mansour
Ich habe mir vor ein paar Tagen einen ca. 8 Jahre alten Gebrauchtwagen gekauft. Der Verkäufer ist ein älterer Herr und handelte privat. Sein Sohn ist Kfz-Meister mit eigener Werkstatt und betreute den Wagen.
11.9.2005
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Ich habe im November 2001 ein Neufahrzeug gekauft, die Lieferung erfolgte ebenfalls im November 2001. Am 11.12.2002 fiel die Zentralverriegelung aus. Als Ursache dieses Schadens wurde lt.
14.2.2010
Sachlage: Kauf einer hochwertigen Couchgarnitur bestehend aus 2 Ledersofas. Nach Lieferung und Montage am Aufstellort wurden an beiden Sofas jeweils zwei Lederabschürfungen (Materialschwund, ca. ein Quadratzentimeter groß) an den Sofaecken festgestellt. Die Schäden wurden in der Lieferbestätigung vermerkt, und selbige anschließend vom Käufer unterzeichnet.
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