Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

117 Ergebnisse für „usa“

20.11.2010
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Sehr geehrte Damen und Herren, bezüglich der Seite www.veoh.com kann man ja Filme ansehen oder nach herunterladen eines weiteren Programms auch downloaden. Ich frage mich, ob so etwas überhaupt zulässig ist oder ob man nicht besser (a. bezüglich ansehen b. bezüglich downloaden) die Finger davon lassen sollte??). Für einen Ratschlag wäre ich sehr danbkar.
16.9.2014
von Rechtsanwalt Mathias Grasel
Hallo, Wir sind eine Consulting Firma in UK und unser Kunde in USA beauftragte uns, den Verkauf- und das Rechnungswesen seiner Firma in Deutschland zu managen. ... Die Hilfskraft ging nach USA in Februar, und eine Mitarbeiterin des Steuerberaters, die die Abschluesse fuer unseren Kunden macht, schlug vor, das eine Bekannte von ihr, die Rechnungsarbeiten erledigen kann. ... Das Headquarter in USA bezahlt 50% des Umsatzes – also€ 7000 an Lieferanten, die vertraglich faellig sind.

| 31.1.2015
Hallo, ich möchte eine Weihnachtsdeko aus Sperrholz in Kleinserie herstellen und als voll haftender Einzelkleinunternehmer verkaufen. An einer Stelle ist ein Kerzenhalter vorgesehen, der aus einem von unten in das Holz geschlagenen Nagel besteht mit einem kleinen Schutzblech direkt auf dem Holz. Bin ich für Brände verantwortlich, die durch mein Produkt, z.B. bei falscher Kerzenbefestigung entstehen?

| 12.11.2013
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Der Name einer deutschen Person soll im Ausland im Zusammenhang mit einem von ihr geschriebenen Buch veröffentlicht werden. Leider ist der Vorname in diesem Land unaussprechbar. Deshalb bietet sich hier ein Künstlername der Person an.
7.2.2016
von Rechtsanwalt Norman Schulze
Ich geriet noch mehr in Panik, nachdem ich Geschichten aus der USA gehört habe und sagte ihm meine Schwester sei gefahren die jetzt aber leider nicht mehr vor Ort ist.
16.3.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Sehr geehrter Herr Zoll; Wiederholt fällt mir ein von Ihnen verfasstes Schreiben, gerichtet an Ihre Kollegen beim Zoll in FFM, auf, dass mit Teilen einkopierter Mails aus meinen Schriftwechseln mit Ihnen zusätzlich unterfüttert wurde, in dem Sie warnende Anmerkungen über meine Person und den Inhalt der Pakete, die ich aus gewerblichen Gründen aus USA empfange, an Ihre Kollegen vom Zoll in FFM schicken.
11.4.2011
von Rechtsanwalt Robert Weber
Beispiel USA: hier wird im Zug vom Schaffner der normale Fehlbetrag plus 5 Dollar Gebühr berechnet.

| 15.8.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Sehr geehrte Anwälte, Ich interessiere mich nunmehr mit dem Thema Zufallsfunde und Beweisverwertungsverbote im Strafrecht und wäre ihnen dankbar, für Nennung einiger Urteile dazu. Zuerst einmal würde mich grundsätzlich interessieren ob es hier aktuelle Urteile gibt und ab wann ein Beweisverwertungsverbot greift. Es ist zudem bekannt, dass der Staat hier Grenzen hat, etwa ist die Vorratsdatenspeicherung zum Zwecke der Beweisermittlung offensichtlich aus mehreren Gründen nicht mit dem GG vereinbar, auch sind Onlinedurchsuchungen oder ganz aktuell: Das Thema der Steuer CDs, sog.
7.2.2011
(Er selbst befindet sich allerdings seit Januar und mit kurzen Unterbrechungen noch mindestens bis April in den USA - wäre es dann überhaupt möglich, wegen so etwas zu klagen??)
8.4.2015
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Hallo, ich habe einen Auszug aus dem BZRG (nicht Führungszeugnis) beantragt, eingesehen und war ein wenig geschockt, was dort noch alles enthalten ist. 1997 Verkehrsunfall mit Schädigung Anderer 50 TS á 15 DM 1997 Unterschlagung eines Sonnenschirms (;-) ich war halt jung) 20 TS à 20 DM 2002 Sachbeschädigung 4 Monate auf 2 Jahre Bewährung (erlassen zum 13.12.2004) 2002 Diebstahl 50 TS à 18 € 2009 BTM Verstoß 20 TS à 30 € geboren bin ich 1978, von daher dürften die ersten beiden noch Jungendsachen sein!? Ich weiß hätte alles nicht sein müssen, aber ist jetzt auch nicht mehr zu ändern. Meine Frage wäre jetzt: 1) Müssten diese Einträge nicht schon gelöscht sein?

| 2.2.2016
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Folgende Situation: Ich habe über eine deutsche Homepage mit Endung auf .de selbstgestaltete Karten drucken lassen für den gewerblichen Verkauf in Deutschland. Im Impressum der Homepage steht als Inhaber jedoch eine Ltd. aus HongKong. Die Kartenspiele werden also in HongKong produziert, danach jedoch in ein Vertretungsbüro nach Deutschland gesendet und von dort aus an die Kunden weiter geschickt.
13.10.2009
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Sehr geehrte Anwälte, vorab sei erwähnt, dass hier im Schnitt zwei Stunden Zeit sind und das ich sie bitte auf die meisten Fragen kurz einzugehen.. FEA empfiehlt für den Bereich "m Rechtsgebiet Generelle Themen ist das Durchschnittsgebot bei einfachen Fragen €36. Um eine schnelle und ausführliche Antwort zu erhalten empfehlen wir einen Einsatz von mindestens €46...."
12.6.2008
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Ich denke, wir würden den Inkassoanwälten damit auch nur noch sicherere Handhabe zur Geldeintreibung geben, denn sie würden seine Kontonummer erfahren - es war schwer genug, nach langen Jahren wieder ein Konto zu eröffnen) Für eine baldige und hoffentlich neutrale Nachricht (ich weiss, daß es schwer ist, zu zweifelhaftem Verhalten von Kollegen deutlich Stellung zu nehmen....) ganz herzlichen Dank Usabima

| 14.9.2005
Gibt es dazu eine Bestimmung /Usance?

| 6.10.2015
Sehr geehrte Anwälte im Dezember 2014 kaufte ich von einem privaten Verkäufer einen Reimport aus den USA.Der Verkäufer sicherte mir zu der Erstbesitzer zu sein.Der Audi wurde in Litauen zur EU Norm umgerüstet.Der Verkäufersicherte mir zu,da brauchen Sie nicht suchen,da werden Sie nichts finden.Mit dem Wagen ist noch nie etwas gewesen.Als Zeugen bei der Besichtigung waren mein Sohn und seine Freund anwesend.Der Audi wurde bei der Autoplattform Mobile als unfallfrei und aus erster Hand angepriesen.Im nachhinein stellte sich jedoch ein Totaschaden heraus der in Litauen repariert wurde.Im ADAC Kaufvertrag hat der Verkäufer angegeben,daß das KFZ-soweit ihm bekannt-1(Anzahl)Vorbesitzer(Fahrzeughalter einschließlich Verkäufer) hatte.Im nachhinein stellte sich herraus,daß der Verkäufer den Audi mit bereits mehr als 7000Km erworben hatte.Nun meine Frage handelt es sich bei der Aussage des Verkäufers im Kaufvertrag nun um eine Beschaffenheitsvereinbarung oder um eine Wissensmitteilung.Wie ist die aktuelle Rechtslage?
3.6.2010
von Rechtsanwalt Marcus Beyer
Sehr geehrte Damen und Herren Habe eine offizieelle Gewinnbenachrichtigung mit Unterschrift,anforderung von meinen Gewinn mit Gratulation zu diesen Gewinn.Diese nachricht kamm aus der USA.Wir haben uns so gefreut,musteen sogar eine Bearbeitungsgebühr von 2x20 Euro zahlen.
1·456