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663 Ergebnisse für „mutter“

29.8.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Hallo, kann ich einem Rechtsanwalt einen Brief schreiben lassen an meine Ex-Schwiegermutter, dass sie keinerlei Kontakt haben darf zu meinen Kindern? Geht das, ohne das sie irgendwas (Stalking, Gewalt, usw) gemacht hat? Sie versucht über den Kindsvater an die Kinder ran zu kommen und ich möchte das nicht.

| 17.3.2015
von Rechtsanwalt Robert Weber
Obwohl die Ehefrau in einer handschriftlichen Abmachung unterschrieben hat, dass das Elternhaus (über unsere Großeltern mütterlicherseits und über unsere Mutter) nur an uns Kinder gehen soll (das hat sie zusammen mit meinem Vater unterschrieben) und unser Vater noch ein handschriftliches Testament vor der Schenkung aufsetzte, das beinhaltet, dass das Elternhaus nur an seiner vier Kinder gehen soll, fordert sie jetzt den Pflichtteil aus dem Haus.
30.11.2010
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Ich besitze 2 Vornamen und 2 Nachnamen (wie im spanisch sprechenden Länder üblich ist, eins vom Vater, eins von der Mutter). ... Soweit ich weiß ist aber die Bildung eines Doppelnamens, aus Vater- und Muttername in Deutschland grundsätzlich nicht zugelassen.
27.3.2019
von Rechtsanwalt Kianusch Ayazi
Ich hatte ein Anschreiben bei meinem Antrag verfasst wo unter Anderem folgendes stand: -Meine Tochter ist thailändische Staatsbürgerin und am 24.08.12 mit ihrer Mutter, die auch thailändische Staatsbürgerin ist, in die EU nach Italien gekommen, um zur Schule zu gehen. Sie lebt seitdem mit ihrer Mutter in Italien und geht dort zur Schule. Da ihre Mutter Thailänderin und Hausfrau ist, und auch langfristig bleiben wird, ist sie in Italien nicht Kindergeldberechtigt.
29.7.2015
Daraufhin habe ich meinen Bruder zur meiner Mutter geschickt und habe mich zwischen den Stiefvater und meinem Bruder inkl. meiner Mutter gestellt. ... Das ganze hat er auch meiner Mutter so wörtlich bestätigt.

| 10.5.2007
Er hat sie jetzt schon ein paar mal zum Schule schwänzen animiert zum Klauen geschickt(meine Tochter ist einmal dabei Erwischt worden)und hat sie nach der Schule hier zu Hause nicht aus dem Bus steigen lassen und war da denn ganzen Tag bis in die Nacht mit ihr unterwegs und sie kam Betrunken nach Hause.Hatte sie da gesucht und mit ihm über Handy telefoniert und gefragt wo sie sein und das ich mir Gedanken mach,er hat mich noch Frech belogen und das tut er jedes mal wenn ich ihn darauf anspreche.Sie treffen sich seid neustem heimlich Nachts und da meine Tochter keinen Haustüschlüssel besitzt steigt sie übers Dachfenster wieder ein(wir Wohnen im 3 Stock).Die Eltern von dem Jungen unternehmen da nix, habe mit den Eltern schon oft genug darüber gesprochen und gesagt das ich Angst hab das ihr da mal was passiert,aber denen ist das scheinbar egal.Die Mutter des Jungen sagt mir sogar schon das sie an ihren Sohn nicht mehr ran kommt und er sich von ihr eh nix sagen lässt.Habe sogar beim Jugendamt schon nachgefragt was ich da machen kann um ihn von ihr fern zu halten, die sagten ich könnte zu Gericht und eine Verfügung holen, die machen das aber auch nicht,weil angeblich keine Gefahr in Verzug besteht.Ich habe da einfach Angst das meine Tochter da in was rein rutscht und dann nicht mehr raus kommt,zumal halt auch der Vater des Jungen Drogen nimmt und die dort für die kids frei zugänglich im Keller rumliegen.Tja und jetzt hat mein Mann ihn Untwerwegs beim Pocketbike(kleines Strassenunzulässiges Motorrad)getroffen und ihn darauf angesprochen was der ganze kram soll und er die Finger von unserer Tochter lassen soll, er wurde darauf hin wieder frech und sagte was er den wolle er soll ihn in ruhe lassen und seine Mutter hätte mich eh schon angezeigt. ... Habe ich,als besorgte Mutter,nicht die geringste Chance den Jungen Gerichtlich oder Polizeilich von meiner Tochter fern zu halten?

| 16.11.2015
von Rechtsanwältin Astrid Altmann
Sie hatten dies vor uns (meiner Mutter, Ihrem Bruder und mir geheim gehalten). Da meine Mutter und auch Ihr Bruder staatliche Hilfe zum Lebensunterhalt beziehen wollte SEINE Familie 1. dadurch verhindern dass die Hälfte der Wohnung an den Staat fällt und zum 2. die Wohnung in Ihre Hände bringen. ... Kann man sich evtl den Wert des lebenslangen Wohnrechts auszahlen lassen oder hätte evtl sogar meine Mutter die Möglichkeit auf ihren Pflichtteil zu bestehen?

| 14.10.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Sie hat sich vertraglich zur Übernahme der häuslichen Pflege in alten und kranken Tagen verpflichtet.Jedoch nach jahrelangen ständigen Streit zwischen den Parteien wurde seit 1 Jahr ein mobiler Pflegedienst hinzugezogen da die Auseinander Setzungen nicht mehr für meine Eltern tragbar waren( Sie hat Krankheiten erfunden die angeblich meine Mutter oder auch Sie hatte ( Sie ist unheilbar krank und muss sterben),diese aber nicht stimmten und meinen Vater die Schuld dafür gegeben meine Mutter nicht aufzuklären ( Brustkrebs))Sie ist unbefugt ins Elternhaus gekommen und hat sehr,sehr oft im angetrunken Zustand meine Eltern massivst beleidigt und bedroht (Sie untersagt Ihren kindern die Oma und Opa zu besuchen,Sie kümmert sich nicht mehr um sie ect. mein Vater ist schwerst Gehbehindert meine Mutter dementiel verändert.Letzlich hat meine Schwester per Anwalt meine Eltern sowie auch mich( neuer Eigentümer des Elternhauses) wegen einem Zaun (der schon vor 17 jahren bestand)verklagt.

| 1.4.2014
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Meine Frage bezieht sich auf eine Chinesische Freundin von mir. Sie lebt und arbeitet in China, ist geschieden, und hat eine 17 Jährige Tochter. Vor kurzen ist sie erneut schwanger geworden.
1.7.2009
Bin ich als Sohn für die Beerdigungskosten der Ehefrau des Bruders meines Vaters zuständig?
22.10.2004
Ich bin seit 4 Jahren geschieden. Vor ca. 1 jahr erging ein Urteil über die Aufhebung des gemeinsamen Eigentums (Wohnhaus). Von Gericht wurde eine Gutachterin bestellt.

| 26.1.2016
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Ich möchte eine vermietete Wohnung von meiner Schwägerin ( Witwe meines Bruders) in einer seit 17 Jahren bestehenden WEG mit 3 Wohnungen kaufen. Der Mieter ist bereits seit über 20 Jahren , also noch vor Gründung der WEG , in dieser Wohnung. Hat der Mieter ein Vorkaufsecht?
26.10.2011
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Hallo, ich lebe von meiner Frau seit 1 1/2 Jahren getrennt, die Scheidung ist eingereicht wir haben 4 gemeinsame Kinder (4,6,8,14 Jahre alt). Wir haben das gemeinsame Sogerecht für alle Kinder. Ein Kind (6 Jahre) ist 2 Monate nach der Trennung zu mir gezogen, da meine Frau mit der Situation überfordert war.
4.5.2015
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Meine Mutter zog mich alleine groß, sie trennte sich von meinem Vater, als ich ein 3/4-Jahr alt war, dennoch hat sie vieles richtig gemacht, hat sich auch sehr für mich eingesetzt - gründete an ihrere Hochschule zusammen mit Mensa eine Hochbegabtenförderung, was zu Beginn der 90er Jahre in der ehemaligen DDR nicht selbstverständlich war und als ich aufgrund von Mobbing in der Grundschule Selbstmordabsichten entwickelte (ich erinnere mich an die gesamte Grundschulzeit nicht, kann also nicht sagen, wie ernsthaft diese waren - so, wie ich mich kenne, kann ich ihr aber nur dankbar dafür sein, dass Sie sie ernst genommen hat...), begleitete sie mich auf Klassenfahrt, um mein Standing in der Klasse zu erhöhen. ... Dieser machte meine "Introversion" als Hauptproblem aus und damit meine Familie - eine ernsthaften Begründung gab es dafür allerdings nie, nur irgendwelche "psychosozialen Zustände" - die aber nie weiter ausgeführt wurden und die weder in meinen Erinnerungen noch den Dokumenten, die ich habe (mehrseitiger Bericht meiner Mutter während meiner Grundschulzeit, mehrere Berichte von Helferkonferenzen) präsent sind.
8.9.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hallo, nach über 9 Jahren habe ich von Rainer Haas & Kollegen Post bekommen in Vertretung der Kanzlei Baier & Kollegen eigentlich noch nicht einmal ich, sondern es wurde zunächst meine Mutter angeschrieben. ... Auf mehrfache Anfrage bei der Kanzlei Baier & Kollegen, welche erst nach Richtigstellung meine Mutter nicht mehr kontaktiert, sondern nun mich selbst, wurde mir nach mehr als weiteren 5 Wochen ein Schreiben von Rainer & Haas und Kollegen weiterleitet, in dem Rainer & Haas und Kollegen von einer Mandatsübernahme spricht.

| 28.5.2009
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
meine frage: ich bin w, jahrgang 1969, und wurde im alter von 12-15jahren regelmäßig mehrfach wöchentlich von einem lehrer meiner schule sexuell missbraucht, mit gv und vergewaltigung. da es im umfeld keine unterstützung gab, im gegenteil meine mutter schwer alkoholkrank war und ist, habe ich es niemandem erzählt. meine mutter hat es allerdings ansatzweise gewusst, weil sie mal einen brief gefunden hatte, sowieso fand alles meist im haus meiner eltern statt. beweise und zurechnungsfähige zeugen gibt es leider meines wissens nicht mehr bzw. gab es auch kaum/nicht, weshalb ich auch später keine anzeige versucht habe. wann immer ich später jemandem von den vorfällen im vertrauen erzählt habe, habe ich den namen des lehrers nicht erwähnt. nach meinem wissen ist inzwischen die tat längst verjährt, um eine anzeige geht es mir auch nicht (mehr). soweit die vorgeschichte, nun meine frage: da mich trotz therapien die taten und ihre konsequenzen, besonders das offizielle schweigen, sehr belasten, überlege ich, z.b. in teilen meiner familie oder auch ehemaligen mitschülern gegenüber das schweigen zu brechen. mir selbst und der gerechtigkeit zuliebe würde ich dabei gerne den namen des lehrers erwähnen (er hatte immerhin seinen spass und ich jede menge leid, er gilt als normal, ich als krank oder was auch immer...). können mir aus dem erwähnen seines namens im zusammenhang mit dem missbrauch, mündlich oder schriftlich, rechtliche konsequenzen/nachteile erwachsen und wenn ja in welcher form und welchem ausmaß?

| 1.12.2007
von Rechtsanwalt Kai-Uwe Dannheisser
In der Zeit von meiner Auswanderung bis heute habe ich erfahren das wohl auch noch etwas beim Gerichtsvollzieher angekommen ist (zustellung an die Anschrift meiner Mutter, ich bin in Deutschland komplett abgemeldet). Da ich ja garnicht mehr in Deutschland war weis ich auch nicht ob ein Haftbefehl vorliegt, meine werte Mutter bekommt auch keine Post mehr die an mich geht (Umzug).

| 30.11.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Er bezieht außerdem regelmäßige Unterhaltszahlungen von mir und von seiner (von mir geschiedenen) Mutter. Mein regelmäßiges monatliches Netto-Einkommen lag bis Ende 2010 bei ca. 1600 Euro, das der Mutter (bis heute) bei ca. 1000 Euro.
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