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80 Ergebnisse für „baurecht“


| 18.7.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, wir wohnen in einer reinen Wohngegend, ohne Industrie, an einer Straße, die ins Wohngebiet führt. Hier waren vor ca. 4 Jahren ca. 500-1000 Fahrzeuge normal. Dann wurde ein Supermarkt gebaut.
29.1.2007
Es wird eine Rechtsanwaltskanzlei gesucht, welche in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen gesammelt hat in denen ein Bundesland bzw der Bund verklagt wurde. Es geht hierbei um die Falscheinschätzung / das Nichteingreifen wollen seitens der Polizei die trotz aller Anzeichen seitens der Angehörigen wie auch der Nachbarn nicht tätig werden wollte. Gegen Ende November 2006 informierten mich die Nachbarn, dass die Post nebenan (Reihenhaus) nicht geleert werden würde.

| 9.2.2012
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
1998/1999 wurde ein Nebengebäude errichtet. Unten 2 Garagen, darüber ein kl. Appartement.
12.10.2004
von Rechtsanwalt Dr. Eckart Jakob
Guten Tag, folgende Konstellation: 4 Geschwister erben von ihrem Vater eine Eigentumswohnung, eines der Geschwister stimmt dem Verkauf nicht zu, die anderen 3 betreiben daraufhin die Teilungsversteigerung, beim Versteigerungstermin erhalten 2 Geschwister (nennen wir sie A und B) den Zuschlag für 100 000 Euro. Die 4 erzielen Einigung uber die Verteilung des Erlösüberschusses (er wird geviertelt), die beiden Ersteigerer erklären sich für befriedigt, müssen ihre eigenen Erlösanteile also nicht ans Gericht zahlen. Somit schulden A und B je 25 000 Euro (die Verfahrenskosten lassen wir mal ausser acht), bis zum Verteilungstermin können sie die Summe jedoch nicht aufbringen.
18.6.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Schwartmann AntwortBetreff: >Beweislast 18.06.2005 17:33:46 von Rechtsanwalt Michael Weiß Kontaktdaten auf 123recht.net Esenser Straße 19, 26603 Aurich, 04941 / 60 53 47, Fax: 04941 / 60 53 48 Michael Weiß, Aurich, beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Arbeitsrecht, Internet und Computerrecht, Miet und Pachtrecht, hat Interessensschwerpunkte: Baurecht, Familienrecht.
13.4.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, 1999 kaufte ich ein Reihenhaus, lt. Makler in idyllischer Lage mit unverbaubarem Blick in die Natur. Das stimmte, hinter unserem Gartentor beginnt das freie Feld mit Obstbäumen und Wiesen.

| 5.6.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Eine ehemaliger Lidlladen, (370 qm) später Möbelladen, jetzt großes Versichrungsbüro soll unterteilt werden, weil der jetzige Mieter (Versicherungsbüro) sich verkleinern will, (135 qm) aber im Objekt bleiben möchte. Dazu wird mit einer Leichtbauwand der Laden getrennt, denn es bestehen zwei Eingänge + 2 weitere Fluchtwege. Eine zusätzliche Toilette ist leicht einzubauen.
18.7.2015
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Guten Abend. Folgendes Problem. Ich habe im 2011 ein Grundstück gekauft und auf diesem ein EFH gebaut ( reines Wohngebiet).
29.12.2014
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Guten Tag Die Fragen betreffen befristete (zeitlich beschränkte) Mietverhältnisse (1-12 Monate) von Ladenflächen/Gastronomieflächen in den Städten Frankfurt am Main, Stuttgart, Berlin, Hamburg, München und Köln. Einige der Fragen können sicherlich mit wenigen Worten beantwortet werden. MIETRECHT - Bestehen rechtliche Einschränkungen bei der befristeten Vermietung (1-12 Monate) von Ladenflächen?
30.10.2006
In der Antwort von Anfang 2005 hat mir Herr Rechtsanwalt Schwartmann mitgeteilt, dass Rechtsunkenntnis (Kenntnis anspruchsbegründender Grundlagen) den Verjährungsbeginn nach § 199 BGB nur dann hinauszuschieben vermag, wenn sich die höchstrichterliche Rechtsprechung ändert, d.h. wenn eine Klage aufgrund höchstrichterlicher Rechtsprechung zunächst aussichtslos erscheint und sich dann die höchstrichterliche Rechtsprechung ändert und nunmehr ein Klage nun Aussicht auf Erfolg hat (BAG NJW 2002, 1066). Nunmehr habe ich aufgrund des nachfolgenden Urteils des OLG Karlsruhe (mit Zitierung zweier neuer BGH-Urteile),Zweifel bekommen, ob das noch stimmt. Denn immerhin gab es ja vor der sog.
10.8.2014
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Ist das baurechtlichen erlaubt Einsatz editiert am 11.08.2014 19:24:44

| 14.3.2016
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Mit dem Baurechtsamt haben diese Käufer eine Baulast-Übernahmeerklärung (§ 71 LBO) unterzeichnet, dass sie Eigentümer des Grundstücks sind und dass sie gegenüber der Baurechtsbehörde für sich und auch ihrer Rechtsnachfolger zugunsten unseres Grundstücks für unser Bauvorhaben zur Erstellung eines Einfamilienhauses die erforderliche öffentlich-rechtliche Verpflichtung übernommen a) einen Tiefgaragenstellplatz dauernd und uneingeschränkt zur Verfügung zu stellen b) an der Südseite unseres Grundstücks einen Gehweg als Zugang zur Verfügung zu stellen und Ver- und Entsorgungsleitungen in dieser Teilfläche zu gestatten und diese dauernd dort zu belassen. Diese Baulast-Übernahmeerklärung des Baurechtsamtes wurde im Dezember 1998 unterschrieben.
28.12.2006
(z.B. aus nachbarrechtlichen, allgemeinen baurechtlichen oder eigentumsrechtlichen Bestimmungen?)
11.5.2015
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich möchte im Nachfolgenden Fall wissen ,ob unser Bauträger im Recht ist oder der Vertrag in diesem Punkt anfechtbar ist. Wahrscheinlich wird das Bauende Ende August 2015 sein, was uns definitiv zu spät ist und für mich mit zu großen Kosten verbunden wäre.. Nun zu dem Fall, bei dem Sie mir vielleicht können.
12.2.2017
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Hiergegen habe ich gegenüber dem Baurechtsamt der zuständigen Gemeinde rechtzeitig Einwendungen erhoben, weil m.E. dieses Haus zu einer Gruppe zählt, für welche die 1-geschossigen Bauweise vorgeschrieben ist.

| 22.10.2013
Unsere Familie bewohnt die eine Doppelhaushälfte zur Miete. Der Spitzboden dieser Doppelhaushälfte ist in den genehmigten Planunterlagen mit dem Hinweis „nicht zu Wohnzwecken ausgebauter Dachraum" versehen. Von uns wir dieser Raum derzeit als Gästezimmer genutzt.

| 5.12.2008
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, Unser Problem: die Ortdurchfahrt 89143 Blaubeuren-Erstetten wurde im Zuge der Kreisstraße K7411 ausgebaut. Auf der westlichen Seite wurde ein neuer Gehweg erstmalig erstellt. Die Stadt Blaubeuren (PLZ 89143) verlangt von uns Erschließungsbeiträge für den Gehweg an der Ortdurchfahrt 89143 Blaubeuren-Erstetten mit der Begründung, daß wir außerhalb des "historischen Teils" von Erstetten wohnen und deshalb beitragspflichtig sind.
6.9.2010
von Rechtsanwalt Robert Weber
Guten Tag. Ich bin Selbständig und habe eine Firma in einem Industriegebiet. Dieses ist ca 700m einem Wohngebiet entfernt.
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