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1.294 Ergebnisse für „fälschen“

Filter Strafrecht
29.6.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Hallo, Ich hatte kürzlich in Frechen bei einem Barbesuch mir einem fremden Pärchen gefeiert und auch größere Mengen Alkohol konsumiert. Ich habe beide vorher nie getroffen, noch habe ich irgendwelche Personalien. Nach einer Weile bot mir der junge Mann beim Gang auf die Toilette Kokain an.
13.7.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, mir ist heute vom Amtsgericht die Anklageschrift zugestellt worden. Wie lange dauert es in der Regel bis das Verfahren eröffnet wird? Verhandlung vor dem Schöffengericht am Amtsgericht bedeutet dies mindestens Freiheitsstrafe von 2 Jahren oder ist auch dort Bewährung möglich?

| 13.12.2009
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Ich bin bei der Polizei bereits mehrfach bekannt, wegen vieler Vergangener Straftaten, u.a. 4 mal Fahren ohne Führerschein, Warenbetrug, Warenkreditbetrug ( Über 200 Fälle) Ich habe von 2003 bis vor kurzem mehrfach Bestellungen bei Versandhäusern auf falschen Namen getätigt und auch angenommen von der Post und daraufhin weiterverkauft für den halben Preis.
15.6.2008
ich wollte meinen mann schützen und sagte aus, dass ich das privatauto hatte um in die arbeit zu kommen und auf dem weg zur arbeit einen kollegen im bus begegnete. dieser freund,der auch in der firma meines mannes arbeitet, wollte auch helfen und sagte aus, das er zu dem zeitpunkt,an dem ihn die anderen kollegen tanken sahen,mit meinem mann in seinem bus eine unterhaltung hielt. er hatte zu dem zeitpunkt pause und befand sich mit seinem bus auf dem betriebshof.mein mann verlor seinen arbeitsplatz,da er natürlich die verhandlung verlor.er legte gegen das urteil widerspruch ein.bei der nächsten verhandlung hat der kollege der meinem mann helfen wollte die version etwas detailierter formuliert,da man ihm beim ersten mal nicht glaubte.er wurde wegen zwei falschaussagen noch während der verhandlung festgenommen.bevor ich dann aussagen sollte, warnte der richter meinen mann,das wenn ich jetzt eintrete und etwas falsches sage,würde ich ebenso verhaftet.aus angst davor,nahm mein mann dann den widerspruch zurück und die verhandlung war damit zuende,ohne das ich noch aussagen musste.kurze zeit später bekam dieser freund meines mannes eine vorladung bzw.gerichtsverhandlung wegen uneidlicher falschaussage.um ihn wieder zu schützen,wollten wir natürlich wieder dasselbe aussagen.kurz nach beginn der verhandlung, zogen sich sein anwalt,richter und staatsanwalt zurück.nach ca. 5 minuten kamen sie wieder und sein anwalt sagte, das man ihm anbot eine bewährungstrafe und geldstrafe anzunehmen und damit keine verhandlung stattfindet.er nahm natürlich an. sein anwalt sagte aber der richterin, das wenn er seine arbeit auf grund dessen verlieren würde, er sich vorbehält widerspruch zu erheben.so...sein chef war zu diesem zeitpunkt krank und bevor die widerspruchsfrist verstrich und er seine arbeit verliert, hat sein anwalt widerspruch eingelegt.der arbeitgeber des freundes kam zwischenzeitlich wieder und man einigte sich, das wenn der verhandlung nichts mehr nachfolgt, er seine arbeit behalten kann, da er sich vorher nichts zu schulden kommen lies!
10.5.2011
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
Ich habe es also angenommen, aber nie wirklich abgegeben, was natürlich falsch ist.

| 28.10.2008
"Dragon-Loader-Card" mit eine solchen Supersoft, die ich aber gar nicht besaß, die auch auf der Rechnung aufgeführt war - also hier in der Sache bereits falsch), präzisiert mit dem oben aufgeführten Verdacht und der Strafbarkeit nach §263a Computerbetrug.

| 21.4.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
., dass dabei nur Geschicklichkeit, aber keinesfalls falsche Papiere zur Verwendung kamen, er ist Deutscher und seitdem abwechselnd in F, B, NL, selten CH ansaessig, keine echte Meldepflicht dort (ausser CH, nur Kurzaufenthalt), es ist aber sicher, dass ein Haftbefehl fuer Gesamteuropa erlassen wurde, evtl. im Laufe jener Jahre (80er) auch mehrmals, man weiss ja nicht, ob das nur von einer örtlichen Behoerde bearbeitet wird oder gleich mehrere Berufene einen solchen Ukas erlassen duerfen - wir haben ja eine stets weiter wachsende Beamtenlandschaft, und noch fuer Jahrzehnte Tropenholzpapier... und lediglich Rechtsprobleme, das ist doch toll.

| 10.12.2013
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Es würde sich daher nicht um eine vorsätzlich falsche oder grob fahrlässige Strafanzeige handeln.
25.2.2008
von Rechtsanwalt Björn Cziersky-Reis
Nun zuerst zu den Fakten: - Die Urkundenfälschung ist Fakt, wenn auch "dilettantisch" ausgeführt (nicht existierende Firma, falsche Adressdaten u.a...) - Ich habe die Ware dennoch tatsächlich besessen, verkauft und ordnungsgemäß geliefert (Beleg). - Es bestand keine Betrugsabsicht; die ganze Aktion geschah sozusagen aus der Not heraus,da ich den Artikel schnellstmöglich verkaufen wollte und ebay dies "behinderte". - Dies war ein einmaliger Vorfall, also keine gewerblichen Hintergründe o.ä. - Niemandem ist hierdurch ein finanzieller Schaden entstanden, da ich die Ware besessen und geliefert habe. - Folgende Vorstrafe: Leider ein Strafbefehl i.H.v. 30 Tagessätzen (600 €)im Jahr 2005 wg.
16.5.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rößler
Es war ihr sofort klar worum es geht, sie sieht ihren Fehler absolut ein, es war nicht richtig diesen Kaufvertrag zu fälschen.
18.7.2012
Oder verstehe ich es falsch :) ?
30.1.2007
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Person A hat nun Befürchtungen, dass die falschen Aussagen von Person B die Beziehung zwischen Vermieter und Person A beeinflussen könnte.
4.8.2017
von Rechtsanwalt Sascha Hellmich
Ich sehe zu 100 % ein, dass das was ich gemacht habe falsch war und möchte unbedingt den Schaden wieder gutmachen.

| 18.8.2011
von Rechtsanwalt Dr. Jens-Peter Voß
Die falschen Behauptungen über mich seitens Herrn A sind für mich als Entwickler eine große Belastung und können wie im ersten Fall zu vollständigen Lähmung oder Beendigung wichtiger Kooperationen führen.
7.12.2012
von Rechtsanwalt Serkan Kirli
Hatte vor zwei,drei Jahren 2x je 1 Notebook auf falsche Bankdaten bestellt -> Sozialstunden + 1x Freizeitarrest (Da Ersttat, wurde ich auf Jugendstrafe verurteilt) 2.

| 30.9.2008
Bin also neu hier und falls ich etwas falsch gemacht habe oder der Einsatz zu niedrig ist, bitte ich Sie mir das einfach zu schreiben, danke... mfg
23.4.2008
Der Vorwurf des vorsätzlichen Betruges durch Opfer A, wie Spanier B behauptet, ist defintiv falsch.
30.1.2007
von Rechtsanwalt Robert Weber
Aufgrund der umfangreichen jahrelangen negativen Erfahrungen ist es eindeutig sinnlos, mit Telefon, Fax, Post und Email zu operieren, da in unserer Sache staendig manipulativer Zugriff besteht und damit Blocken, Routen, Faelschen und immer wieder Identitaetsbetrug erfolgt betreffend persoenlich unbekannte Gespraechspartner.
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