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1.613 Ergebnisse für „zugewinnausgleich“

12.9.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
. - ein zweites haus haben wir kurz vor der trennung gekauft (2002). wir waren auch hier je zur hälfte eigentümer. im zuge der zugewinnregelung (aussergerichtlich) haben wir uns gegenseitig unsere hälfte-anteile überlassen und ich habe die schulden vom 2. haus (215 tsd) komplett übernommen. beide häuser sind gleich viel (je ca. 400) wert. der zugewinnausgleich wurde damit notariell geregelt/abgeschlossen. 2007 habe ich ein weiteres haus (auch ca. 400) geerbt. haus 1 ist schuldenfrei und wird komplett von mir genutzt, haus 2 ist ist zu 1/3 vermietet, zu 2/3 von mir genutzt und in ca. 2 jahren schuldenfrei. solange die hypothek läuft ergibt sich hier ein verlust von ca. 7 tsd/jährlich.
28.12.2007
Dies vorausgeschickt schließen wir folgende Scheidungsfolgevereinbarung §1 Zugewinnausgleich Wir verzichten gegenseitig auf jegliche Zugewinnausgleichsansprüche und Ansprüche aus der Auseinandersetzung der ehelichen Vermögensgemeinschaft und nehmen diesen Verzicht jeweils an. §2 Hausrat Der Hausrat ist zwischen uns einvernehmlich aufgeteilt worden. §3 nachehelicher Ehegattenunterhalt Der Erschienene zu 2) verpflichtet sich, an die Erschienene zu 1), beginnend ab März 2000 bis einschließlich Dezember 2010, monatlich im voraus, jeweils bis zum dritten Werktag eines jeden Monats, einen nachehelichen Ehegattenunterhalt in Höhe von 2.000,00 DM zu zahlen.

| 27.8.2008
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Ziel wäre eine Scheidungsvereinbarung bei einem Notar für eine mögliche künftige Trennung mit den Punkten Gütertrennung/ Zugewinnausgleich/ Ausschluss nachehelicher Unterhalt/ Ausschluss Versorgungsausgleich.

| 8.5.2006
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
[1] Innerhalb einer 10jährigen Ehe (zwei Kinder) werden zwei Immobilien erworben (selbst genutztes Einfamilienhaus und selbst genutzte Eigentumswohnung). Außerdem besteht Geldvermögen auf gemeinsam geführten Konten. Bewegliches Inventar wurde erworben.
3.6.2013
Meine Frau hat sich von mir getrennt und will sich nun scheiden lassen. Sie hat einen neuen Partner, mit dem sie auch zusammenziehen will. Ich werde demnächst in eine eigene Wohnung umziehen.

| 17.12.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Damen und Herren, ich lebe im sogenannten Trennungsjahr und lebe von geringem Arbeitslosengeld. Mein "Noch" Ehemann will die Scheidung. Er war als Handelsvertreter mit großem eigenen Bestand viel Jahre tätig, seit Okt. d.
3.11.2005
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Freundin ist leider noch Verheiratet. Die Ehe hat kein Jahr gehalten. Eine schnelle Scheidung geht nicht, da keine "Härtefälle" vorliegen.
4.9.2008
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Ich habe mit meiner Freundin gemeinsam ein Haus gekauft, wir haben den Kaufvertrag beide unterfertigt und stehen zu je 50 % im Grundbuch. Der Kaufpreis von € 300.000,-- wurde wiefolgt finanziert: € 100.000,-- Freundin (Geschenk von Eltern) € 200.000,-- Ich, Bankkredit als Alleinschuldner Inzwischen sind wir seit kurzer Zeit verheiratet und ihre Eltern wollen schriftlich festhalten, dass ihre Tochter im Falle einer Scheidung auf jeden Fall die vor der Ehe eingebrachten € 100.000,- zurückbekommt und ich soll das unterschreiben! Ich verstehe das zwar und hätte grundsätzlich auch nichts dagegen jedoch müsste dann meiner Meinung nach doch auch die Sache mit den vorehelichen Schulden mitgeregelt werden.

| 1.12.2013
von Rechtsanwalt Aljoscha Winkelmann
Bei meiner Frage handelt es sich um meinen Partner. Seine Ehe dauerte offiziell 31 Jahre (eigentlich 26 Jahre, da seine Noch-Ehefrau bereits 2007 ausgezogen ist, um nach B und zunächst zu einem neuen Partner zu ziehen.) Der gemeinsame Sohn ist erwachsen mit eigener Familie.
10.4.2014
Sehr geehrte Rechtsanwältinnen, sehr geehrte Rechtsanwälte, ich bin seit 3 Jahren verheiratet, wir haben 5 Kinder, davon 3 gemeinsam. Vor 2 Jahren habe ich ein Haus erworben (bar bezahlt). Auch stehe ich als alleiniger Eigentümer im Grundbuch.

| 23.4.2013
F geht zu diesem Zeitpunkt noch davon aus, dass der Nachweis der „bzgl. des Zugewinnausgleichs nicht getroffenen Vereinbarung zwischen den Eheleuten" geführt werden soll. ... Letztendlich hat das OLG die Saldierung der beiderseitigen Zuwendungen abgelehnt und hat nach Zurückrechnen des Vorausempfangs vom Sept. 2009, der F einen Zugewinnausgleichsanspruch in Höhe von 20.000 EUR hergerechnet.
1.7.2008
Die beiden treten in aller Öffentlichkeit als Paar auf. 3.)Wie wirken sich die unterschiedlichen Darlehen (selbst bewohntes Haus, vermietetes Haus, meine Person als Kreditnehmer, Eheleute als Kreditnehmer) auf den möglichen Unterhalt bzw. auch auf einen Zugewinnausgleich aus?
7.3.2005
Hallo Frau Laurentius, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich habe jedoch noch einige wichtige Fragen: 1. Sie schreiben: Allerdings muss der Unterhaltspflichtige nicht immer den gesamten Abfindungsbetrag für Unterhaltszwecke verwenden, sondern er ist, wenn dies gerecht erscheint, berechtigt, mit diesem Geld z.B.
14.6.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Hallo, ich (Deutscher) plane meine langjährige Freundin (Chinesin) in China zu heiraten und danach auch in Deutschland die Ehe anerkennen zu lassen. Aktuell wohnen wir in China, wir erwägen aber in Zukunft zurück nach Europa zu ziehen (Deutschland, Schweiz..) Aufgrund der hohen Scheidungsquoten möchte ich eine Idee davon bekommen, was es für mich bedeutet und welches finanzielle/existenzielle Risiko ich eingehe, falls wir uns tatsächlich irgendwann in China oder Deutschland auseinander leben sollten.
12.5.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Meine Frau brachte ein geerbtes Grundstück mit in unsere Ehe (geschlossen 1966),das zu diesem Zeitpunkt noch nicht als Bauplatz ausgewiesen war. Nachdem wir später gemeinsam ein Haus darauf gebaut hatten,wurde auch ich als Ihr Ehemann ins Grundbuch eingetragen. Wärend unserer Ehe wurde dann vertraglich Gütergemeinschaft vereinbart (1991).
25.7.2010
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Im Moment läuft das Zugewinnausgleichsverfahren vor Gericht.
23.8.2017
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
In diesem Fall könnte man einen wechselseitigen Zugewinnausgleichsverzicht erklären. ... Sofern ich mich mit dieser Regelung nicht einverstanden erklären würde, wäre ein Zugewinnausgleichsverfahren anzustrengen.
18.11.2015
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Hallo. Nach fast 10 Jahren möchte ich mich nun scheiden lassen. (Trennung und Auszug meinerseits 04/15) Ich möchte daher wissen was finanziell auf mich wirklich zukommt...
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