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176 Ergebnisse für „vermoegensauseinandersetzung“


| 6.11.2010
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Mein Mann und ich haben uns vor kurzem getrennt. Er verfügt über ein Nettoeinkommen von etwa EUR 5000 (+ Nebeneinkommen in wechselnder Höhe), ich über ca. EUR 3500, jeweils abzüglich erheblicher beruflicher Aufwendungen sowie Krankenkasse.

| 2.3.2011
Guten Tag, ich erhoffe mir eine Entscheidungshilfe und Argumentationsgrundlage durch ihre Unterstützung. Details: Im September 2010 habe ich meinen langjährigen Lebenspartner geheiratet. Bereits wenige Wochen später wurde mir klar, dass ich einen großen Fehler gemacht hatte.
27.5.2007
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Ich (männlich, 51 jahre) bin seit 03/2001 geschieden. Ausgezogen aus dem gemeinsamen Haus ist meine Ex-Frau im Jahr 1995. Das Haus war damals noch ziemlich verschuldet -( hatte in der Zeit noch einen Nebenjob angenommen um es halten zu können.)

| 20.1.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Ehemann A und Ehefrau B sind verheiratet und leben im gesetzlichen Güterstand seit 1970 und haben ein Anfangsvermögen von jeweils 0. 1985 erhält Ehefrau B durch notariellen Vertrag zum (damaligen) Ausgleich ihrer Zugewinnausgleichsansprüche bezogen ausschließlich auf die beiden vorhandenen Immobilien das hälftige Miteigentum per Grundbucheintrag an 2 Häusern die während der Ehe gemeinsam erworben wurden. Zuvor war A Alleineigentümer. 1995 werden beide Häuser für insgesamt 1.000.000,- DM verkauft und der Verkaufserlös zwischen den Eheleuten (die beide damals bereits 5 Jahre getrennt lebten) hälftig geteilt. Bis einschließlich Oktober 2008, dem Zeitpunkt des Einreichens der Scheidungsklage, erwirtschafteten die beiden Eheleute keine weiteren Vermögenswerte, da beide berentet, sondern reduzierten beide jeweils durch unabhängige Schenkungen von A und B an eheliche und nichteheliche Kinder ihr Vermögen von je DM 500.000,-- aus dem Verkaufserlös der Häuser derart, so daß beim Ehemann ein Endvermögen von € 150.000,-- und bei der Ehefrau ein Endvermögen von € 30.000,-- verbleibt.

| 19.9.2008
von Rechtsanwältin Doreen Bastian
. § 5 Vermögensauseinandersetzung Die Parteien haben die während der Ehe erworbenen Vermögenswerte bereits hälftig aufgeteilt.

| 11.4.2013
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
Ich war in erster Ehe bis 2006 verheiratet.Im Zuge einer Scheidung habe ich meiner Ex-Frau ihren Hausanteil ausbezahlt. Es steht nur mein Name im Grundbuch. 2007 habe ich wieder geheiratet. Hätte meine jetzige Ehefrau im Falle einer Scheidung Anspruch auf einen Teil des Hauses?

| 19.5.2011
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Freundin hat kurz nach Eheschließung mit ihrem Noch-Ehemann einen Gütertrennungsvertrag geschlossen, wodurch eine Schenkung Ihres Vaters für den Scheidungsfall gesichert werden sollte. (keine Zugewinngemeinschaft!)Die Schenkung ist in ein gemeinsam gekauftes Haus als Eigenkapital eingeflossen und meine Freundin steht mit einem höheren Grundstücksanteil als Ihr Noch-Ehemann im Grundbuch.
22.7.2014
Ich und meine geschiedene Ehefrau fianzieren eine von meiner Ex bewohnte Immobilie. Leider will sie das Haus nicht verkaufen. Inzwischen habe ich sie zum Verkauf mehrmals aufgefordert.

| 30.6.2016
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Ich bin der alleinige Eigentümer eines Hauses, das uns als Familienheim dient. Ich bin verheiratet und wir haben keinen Ehevertrag. Ich habe vor 6 Jahren eine weitere Wohnung (ca. 120 m²) als Geldanlage gekauft, die allerdings auf den Namen meiner Frau läuft(ich bin offiziell nicht Miteigentümer).

| 26.3.2013
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
meine Ehefrau hat die Scheidung eingereicht (über ihren Anwalt) und jetzt habe ich vom Amtsgericht zwei separate Schreiben bekommen mit : 1) Anbei wird Ihnen das Gesuch um Verfahrenskostenhilfe zusammen mit der Antragsschrift übersand. Sie können zu diesem Gesuch um Verfahrenskostenhilfe innerhalb von 2 Wochen Stellung nehmen. 2) Anbei erhalten Sie eine beglaubigte Abschrift der Verfügung vom 19.03. Es wird um binnen 2 Wochen um Mitteilung gebeten, ob ein Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs gestellt wird.

| 29.1.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Ich bitte darum vorzugsweise von einem männlichen Anwalt beraten zu werden. Ich mache ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich bei diesem Wunsch nicht um einen diskriminierenden Aspekt handelt. Beschreibung der Situation: Ich bin seit 1994 verheiratet und habe Kinder mit meiner Frau.
28.1.2009
Sehr geehrte Anwältin/Anwalt Meine Frau und ich haben uns vor ca 2 ½ Jahren getrennt, nach ca 1 Jahr versöhnt und vor ca ½ Jahr wieder getrennt. Ich bewohne seitdem eine Wohnung unseres davor komplett selbst genutzten 2-Familienhauses. Die andere Wohnung steht weitgehend leer ( mein Sohn hat dort noch ein Zimmer) Meine Frau wohnt seit 2 ½ Jahren an einem anderen Ort.

| 15.5.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Hallo, ich bin ein wenig im Dilemma. Ich habe morgen einen Scheidungstermin und hatte eigentlich mit meiner Anwältin schon vor Wochen besprochen, dass der Zugewinnausgleich gleichzeitig mitverhandelt wird. Die Scheidung hat mein Mann beantragt deshalb hatte ich die Hoffnung, dass, wenn in einem über den Zugewinnausgleich verhandelt wird, die Scheidung finanziell günstiger werden könnte.
21.9.2016
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Sehr geehrte Damen und Herren, meine folgende Anfrage zielt in aller erster Linie auf die Frage ab ob ein unten näher bezeichneter Geldanspruch inzwischen womöglich verjährt ist, falls nicht ob dieser geltend gemacht werden kann auf dem Klageweg und vor Allem wie die Erfolgsaussichten hierfür einzuschätzen sind. Ich habe im Jahr 2011 mit meiner damaligen Ehefrau einen gemeinsamen Bankkredit aufgenommen und mich kurze Zeit später mit dem Ziel der Ehescheidung von ihr getrennt. Seit der Trennung und bis heute trage ich die daraus erwachsenden Zins- und Tilgungsraten alleine.

| 12.12.2009
Seit über einem Jahr lebe ich von meiner Noch-Ehefrau getrennt, sie lebt mit den Kindern weiter in meinem Haus, das Kindergeld bekommt sie direkt und von mir bekommt sie für die drei Kinder Unterhalt. Bisher zahlt sie keine Miete. Wie hoch kann ich eine Miete ansetzen und kann ich diese mit dem Unterhalt verrechnen?
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