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176 Ergebnisse für „vermoegensauseinandersetzung“


| 27.9.2011
Wie verhält es sich mit dem Rückübertragungsrecht im Falle einer Vermögensauseinandersetzung nach der Scheidung?
5.11.2016
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Im Zuge der Scheidung wurde am 18.11.2003 beim Notar vereinbart, dass ich meinem Exmann im Rahmen der Vermögensauseinandersetzung der Scheidung einen baren Geldbetrag von 35.790,43 € zu zahlen habe "innerhalb eines Zeitraums bis längstens acht Jahre ab heute,vorzeitige Zahlungen sind zulässig. ... Im letzten Jahr (Juli 2015), meldete er sich zum ersten Mal wieder bei mir, um die Vermögensauseinandersetzung zu regeln.
3.7.2007
Ich bin vor einem Jahr geschieden worden und habe nun im Rahmen der Vermögensauseinandersetzung die bis dahin in gemeinsamem Besitz befindlichen Immobilien (Einfamilienhaus, Eigentumswohnung) von meinem Exmann übernommen. ... Ich weiß von Freunden, dass eine Grunderwerbssteuer nicht anfällt, wenn der Erwerb im Rahmen der Vermögensauseinandersetzung/Scheidung erfolgt ist.

| 9.9.2006
"das die Vermögensauseinandersetzung betreffend des Segelbootes beendet ist bzw. unsere Mandantin ihren Anteil erhalten hat ". 5 Wochen später kam der Scheidungsantrag.
11.4.2008
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Ferner wurde folgendes vereinbart, Wortlaut: Der Ehemann wird von der Inanspruchnahme durch den Kreditgeber freigestellt und verzichtet im Gegenzug auf eine Nutzungsentschädigung bis zur Vermögensauseinandersetzung. ... Mein Mann hat alle Wertgegenstände mitgenommen eine Vermögensauseinandersetzung wurde zur Scheidung nicht durchgeführt.

| 6.8.2014
vor sieben Jahren als ich meinen ehemaligen LAG kennen lernte beschloss er eine Eigentumswohnung zu kaufen. Ich war einverstanden und bin auf seinen Vorschlag eingegangen die solange per Miete zu zahlen bis mein Teil abbezahlt ist. Er hat einen ganz offiziellen Mietvertrag mit mir gemacht, so habe ich all die Jahre gezahlt.
27.3.2018
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Strittig war Zugewinn und Versorgungsausgleich. Zusätzlich wurde in die Scheidungsvereinbarung eine Klausel aufgenommen, zu welchem Zeitpunkt die gemeinsame Immobilie verkauft und geräumt werden muss. Wonach richtet sich der Verfahrenswert für diese Klausel?

| 4.2.2005
anlässlich der mittlerweile erfolgten scheidung habe ich mit meiner damaligen frau eine vermögensauseinandersetzung getroffen, die unter anderem auf dem auf meine nachfrage von ihr angegebenen endvermögen fusste. nach ihren angaben hatte sie keines mehr und mir erschien das anlässlich unserer finanzdispositionen in den jahren davor glaubhaft - mittlerweile weiss ich, dass sie noch eines hatte und dass sie es schon geraume zeit vor der trennung darauf angelegt hatte, mir das zu verschleiern (leider mit erfolg). die Vermögensauseinandersetzung wäre so nicht getroffen worden, hätte ich von diesem vermögen gewusst. die ex weigert sich, hier nachträglich einen ausgleich zu schaffen. unsere vereinbarung sei endgültig gewesen und sie hätte eh´ nicht gewusst, wie ich die einzelnen vermögensteile für wen bewertet habe (eine lüge - sie hat sich damals jeden euro vorrechnen lassen und wir sassen immerhin etliche tage über diesem komplex zusammen) und im übrigen sei sie nicht verpflichtet gewesen, auskunft zu geben - ich hätte es bei genügender sorgfaltspflicht meinerseits auch ohne ihre auskunft wissen können, dass sie noch vermögen hat. meiner meinung nach widerspricht diese denkweise eindeutig dem $ 1379 bgb, denn das würde bedeuten, dass dieser $ garnicht mehr zum tragen käme. entweder ich weiss das vermögen, dann brauche ich nicht fragen, oder ich weiss es nicht, dann "selber schuld"!

| 15.1.2008
Hallo, Zuerst einige Fakten: ich bin seit Mai 1997 verheiratet und lebe seit Februar 2004 getrennt von meiner Ehefrau nun möchte ich mich scheiden lassen (Scheidungsantrag ist bereits zugestellt) und habe dazu vier Fragen: 1)Ich habe habe ein Vermögen von ca. 30.000 EUR (bei Zustellung des Scheidungsantrags) angespart. Reicht es einen handschriftlichen Vertrag aufzusetzen, in dem meine EX-Ehefrau unterschreibt, dass Sie die Hälfte -also 15.000 EUR davon- erhalten hat (per Überweisung wird sie diese erhalten) und damit keine Vermögensansprüche mehr gegen mich stellt oder muss dies wirklich notariell erfolgen? 2) Wie wird bei mir der Unterhalt berechnet?

| 4.4.2006
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Meine Frau und ich wollen geschieden werden, können uns aber nicht über den nachehelichen Unterhalt und die Vermögensauseinandersetzung einigen.

| 28.2.2015
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Guten Tag, ich und Noch-Ehefrau planen eine Einvernehmliche Regelung sowohl hinsichtlich des Trennungsunterhalts, des nachehelichen Unterhalts als auch bzgl. der Vermögensauseinandersetzung.

| 4.9.2010
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Guten Abend, habe eine konkrete Frage, habe mich im Mai 2008 von meinem Mann getrennt, er ist ausgezogen, ich mit unseren 2 Kinder im Haus geblieben, bis Januar 2009 habe ich von ihm Unterhalszahlungen für mich und unsere Tochter bekommen,( zweites Kind ist volljährig). Ab Februar 2009 bin ich vollzeitbeschäftigt, und bekomme seit dem nur noch Unterhaltszahlungen für die Tochter. Seit der Trennung trage ich selbst alle Kosten für das Haus.

| 25.3.2012
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Vorbemerkungen: - Es handelt sich um eine Zugewinngemeinschaft ohne Ehevertrag. - Alle DM-Beträge sind bereits auf Euro umgerechnet. - Eine Indexierung ist bei den angegebenen (Anfangs-)Vermögenswerten bisher noch nicht vorgenommen worden. Historie: 1.) Der Ehemann verfügt zum Zeitpunkt der Eheschließung (1988) Über Wertpapiere (70 TEuro) und 1/2 Reihenhaus.
25.7.2012
von Rechtsanwalt Christoph M. Huppertz
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, ich bin deutscher Staatsangehoeriger(jetzt 61 Jahre alt) und habe 1998 eine Filipina (jetzt 37 Jahre alt) in Deutschland geheiratet. Ich bin seit ueber 30 Jahren durchgehend im Ausland beschaeftigt und habe in Deutschland auch keinen gemeldeten Wohnsitz mehr. Mein gesamtes Geld habe ich in Haus und Land in den Philippinen investiert (in Namen meiner Frau)mit einem ungefaehren Wert von 115,000/- EURO.
13.11.2008
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Hallo, folgendes Problem habe ich: Mein Mann erbt (vor der Ehe) mit seinem Bruder ein Haus. Der Bruder wurde zu 50% ausbezahlt, dazu würde eine Hypothek aufgenommen, die ich mit unterschrieben haben. Diese Auszahlung erfolgte dann in der Ehe.
21.11.2012
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Nach 23 Ehejahren verließ ich im August 2011 meinen Mann und unser gemeinsames Haus. Mit meinem Sohn zog ich in eine Altbauwohnung. Trotz dieser endgültigen Trennung konnten mein Mann und ich weiterhin auf einer vernünftigen Ebene miteinander sprechen.
22.2.2011
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Wir haben vor 20 Jahren zusammen eine Kanzlei aufgebaut. Ich arbeite seitdem voll mit Teilzeitgehalt. Kanzleiinhaber und Titel= Ehemann.

| 20.4.2012
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Hallo, befinde mich in Scheidung und wir teilen das Vermögen hälftig. dabei soll ich alle Guthaben aus bestehenden Lebensversicherungen erhalten, auch aus einer Direktversicherung, die mein Arbeitgeber für mich abgeschlossen hat. jetzt wird mir ein Vertrag vorgelegt, in dem es heißt:"... Lebensversicherungen, soweit sie nicht dem Versorgungsausgleich unterliegen" nun meine Frage: Der Versorgugnsausgleich soll nach den gesetzlichen Regelungen vom Gericht festgelegt werden. ist dann davon auch diese Direktversicherung betroffen, da eine solche Versicherung ja zur betrieblichen Altersversorgung gerechnet wird?
1234·5·9