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3.177 Ergebnisse für „tatsächlich“


| 19.9.2013
Ehemann muss tatsächlich 700 E. im Monat zahlen, ist eine Differenz zu Gunsten der Ex entstanden.
1.3.2006
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Müssen Differenzbeträge zum derzeitigen Unterhalt bzw. zu dem tatsächlich legalen Unterhalt ohne Altersteilzeitabschläge von ihm erwirtschaftet werden?

| 5.8.2013
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Ich bin nicht der leibliche Vater, in der Geburtsurkunde ist der Vater als "unbekannt" vermerkt, und tatsächlich ist dieser der Mutter auch nicht bekannt.

| 27.4.2015
von Rechtsanwalt Jörg Klepsch
Der Ehevertrag sollte im Scheidungsfall auch tatsächlich greifen, d.h. das Risiko, dass eine oder mehrere Vereinbarungen darin ungültig werden (z.B. wegen Sittenwidrigkeit) soll so gering wie möglich sein.

| 14.1.2019
von Rechtsanwältin Andrea Brümmer
Und muss ich tatsächlich nach Wegfall des Kindergeldes auch noch diesen Betrag für den Unterhaltsbetrag dazu bezahlen?
7.5.2019
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Sie hatte Bedenken wegen – tatsächlich nie vorhandener - Schulden durch meine Selbständigkeit.
10.3.2008
von Rechtsanwalt Klaus Wille
(VN des Vertrages bin ganz alleine ich) Auf jeden Fall will das Gericht nun, bevor über den Prozesskostenhilfeantrag entschieden wird, wissen, ob ich tatsächlich dese Summe für zerstörten Hausrat von der Versicherung erhalten habe, und wenn ja, wo das Geld geblieben ist.

| 29.4.2010
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Welches Gericht ist nun tatsächlich zuständig ?
19.3.2009
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Meine Frage ist jetzt, da es sich ja um eine mündliche Absprache handelt mit dem Haus, das ich ihm für den geringen Betrag von 5000 Euro überlassen habe und er deswegen auf Unterhalt verzichten wollte, ob er tatsächlich jetzt Unterhalt von mir fordern kann, oder spätestens wenn ich nach der Umschulung einen Job habe?

| 24.2.2011
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
"und dass (lt. ...dass es sich aufgrund der sehr geringen Höhe um eine Betrag handelt, der vor Gericht auch nicht eingeklagt werden könnte, da ein öffentliches Interesse hiernan nicht besteht. und... aufgrund der geringen Höhe des U-Anspruchs und der Tatsache, dass dem Grunde nach tatsächlich kein U-Anspruch mehr gegeben ist, schlage er vor, zum Zwecke der Rechtssicherheit den Unterhaltswegfall notariell zu vereinbaren."
15.5.2011
Auskunft über ihre tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse (Arbeit, Job, Einkommen) liegen mir nicht vor.

| 12.12.2005
Hallo ich will versuchen es kurz zu halten.Habe im Juli99 geheiratet,aus der Ehe ist ein heute 6jähriges Kind entstanden.Da die Eheschließung am 21.Juli99 war,der Scheidungsantrag am 13.August zugestellt wurde,dauerte die Ehezeit vom 1.Juli 99 bis 31.Juli 2002.Die Ehe war schon lange gescheitert.Damals hat meine Ex aus einem Ehevertrag 35.000 DM erhalten.Und da ich noch in Schicht bei VW gearbeitet habe,und mtl. 2382,68Euro hatte,zahle ich ihr bis heute,jeden Monat 675euro,für sie und das Kind.Sie arbeitet selber wieder und hat mtl.ca.1020,00 euro plus Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld und das Kindergeld.Ich arbeite nun nicht mehr im Schichtdienst und habe mtl.ca.1800 Euro zur Verfügung und sie hat bis heute,ihre tatsächlichen Einkünfte nicht preis gegeben.Habe sie mit einem Einschreibbrief gebeten,ihre Einkommensverhältnisse darzulegen,sie weigert sich aber.Die andere Geschichte ist,das sie mich immer erpresst.Sie sagt,das sie dann zuhause bleibt,zum Arzt geht mit dem Kind usw.Ich bin völlig verzweifelt und habe deshalb auch ständig Stress mit meiner Freundin,weil sie sagt ich soll den Unterhalt für sie einstellen und natürlich nur für das Kind zahlen.Meine Ex arbeitet in einem Kindergarten,wo mein Kind auch hingeht.Bitte helfen sie mir,denn ich glaube das meine Freundin Recht hat.Meine Ex will mich einfach nur abzocken.Lieben Gruß und ich bedanke mich jetzt schon. -- Einsatz geändert am 12.12.2005 20:47:18
25.3.2012
Gibt es tatsächlich – so wie es Frau True-Bohle angibt - eine ähnliche Beschlussfassung auch in Österreich?
29.6.2012
von Rechtsanwalt Dr. Aljoscha Winkelmann
Tatsächlich hat er sich bis dahin nicht um sie gekümmert und sie nahm ihre Tabletten durcheinander ein.
25.10.2016
Ist diese Aussage korrekt oder kann man das tatsächliche Vermögen ansetzen?
24.2.2013
Tatsächlich wurde der Kaufpreis allerdings erst später (während der Ehe) gezahlt.
14.11.2013
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Um die Wirkung ehebedingter Nachteile (die ja tatsächlich nicht entstanden sind) zu vermeiden, könnten die Ehepartner mit Blick auf Versorgungsausgleich, Zugewinn und etwaigen Unterhaltszahlungen so gestellt werden, als hätte Frau A ihren Job nicht aufgegeben.

| 9.3.2015
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
-gehört mir tatsächlich das halbe Haus- da zur Hälfte im Grdbuch stehend?
1·25·4849505152·75·100·125·150·159