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661 Ergebnisse für „fahrtkosten“


| 4.3.2019
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Jahressonderzahlung): 2250 € netto Fahrtkosten zurt Arbeit: 120 € Standort: Sachsen Bevor ich der Kindsmutter das Auslaufen der Unterhaltszahlung mitteile, möchte ich sichergehen, dass dies auch so korrekt ist.

| 13.11.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Dieser berücksichtigt den fiktiven Unterhalt für meine Lebensgefährtin (7.680 €)sowie anfallende Fahrtkosten - Nettoeinkommen ohne Freibetrag: 34.700 €, d.h. 2.891 € monatlich. - Kindergeld läuft derzeit auf mich, soll aber auf die Partnerin übertragen werden Nun meine Fragen: 1.

| 31.8.2010
Dieser kommt im Wesentlichen aber nur dadurch zustande, dass ihre eigenes Einkommens künstlich nach unten korrigiert wird (falsche Steuerklasse, fehlende Freibeträge, deutlich überhöhte Fahrtkosten; jährliche, regelmäßige Sonderzuwendung wird gar nicht aufgeführt; falsche Betrachtung meines Einkommens).
20.1.2007
Die Höhe des Einkommen beträgt 1652€ (nach Abzug der Fahrtkosten), wurde bereits von der Gegenseite ermittelt und ist auch soweit in Ordnung.
4.8.2012
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Daher abzüglich der fahrtkosten zur Arbeit in Höhe von 250€ verbleibt ein relevantes Einkommen von 1292€ laut Ja.

| 13.9.2013
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Laut Anwalt (Aussage über meine Frau) geht so ein Finanzierungskredit nicht in das Endvermögen ein, sondern wird beim Unterhalt berücksichtigt anstelle der Fahrtkosten/Kilometerpauschale.

| 3.9.2007
Und einen handgeschriebenes DIN A4 Blatt wo drauf steht: Sonderausgaben zum Schulschluss: Latzhose 35€ Geschenke Lehrer 15€ Abschlussfahrt Gardasee 333€ plus 80€ Taschengeld Klassenfahrt 30€ Abschlussball Karten 3 mal 7,50€ Bücher zur Abschlussprüfung 44,75€ Meine Tochter macht ab Sep.2007 einen Praktikum wo ich 52€ monatlich an Fahrtkosten übernehmen soll.
11.3.2007
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Ich bezahle für einen Kredit(Schulden aus erster Ehe) 240 Euro im Monat und habe Fahrtkosten (ca.80 Euro/Monat).

| 18.4.2013
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Zusammen verdiene ich nach Abzug der Fahrtkosten monatlich insgesamt Euro 1.250 monatlich.
18.10.2006
Hinzu kommen natürlich noch Fahrtkosten zur Arbeit (bei beiden). 1.)

| 3.10.2012
von Rechtsanwalt Serkan Kirli
Jetzt erwartet unsere Tochter das wir fuer Ihre Fahrtkosten (sie besitzt privaten PKW) und fuer die Unterbringung in einem Wohnheim das sich in der Naehe der Berufsschule befindet die Kosten uebernehmen.
8.1.2017
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Frage 1: Kann ich trotz des Firmenwagens, die 150€ Pauschale berufsbedingter Aufwendungen geltend machen, Hintergrund der Frage, es steht in diversen Foren, dass bei Firmenwagen eine entsprechende Addition der Fahrtkosten zum Netto möglich, (einfache Fahrt 16km Zuhause-Arbeit und einfache Fahrt 30km Zuhause-Kinder)?
31.7.2013
Die vom Jugendamt berücksichtigten Umgangskosten und Fahrtkosten zur Arbeit bringen mich unter den Selbstbehalt.

| 23.1.2019
von Rechtsanwalt Andreas Krueckemeyer
Hinzu kommen noch Mehrbedarfsforderungen, wie die Hälfte von Hortkosten und Fahrtkosten zur Schule.
18.4.2012
(Quartalsweise fallen Fahrtkosten für den Blockunterricht in Höhe von ca. 180 € an) Dies sind dann die Monate, wo sie mit dem Geld nicht hinkommt.
10.7.2014
Er ist Beamter hat ein durschnittliches monatliches Nettoeinkommen von 2278,- (wir haben die letzten 12 Monate genommen plus Einmalzahlung und Zuschläge) Zusätzlich bewohnt und besitzt er ein abbezahltes Eigenheim ohne Belastung, in dem wir eine 90 qm gro0e Wohnung bewohnt haben (Mietwert nach örtlichem Mietspiegel 450,- Kaltmiete) Er hat Fahrtkosten zu Arbeit von 117,- und einen Privatkredit für seinen PKW von 350,- (Ab August sind es aber nur noch 6 km zur Arbeit und 8 km um seinen Sohn zu sehen) Kosten für Areitskeidung und Material fallen eigentlich nicht an, da der Arbeitgeber beides stellt.
23.1.2018
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Fahrtkosten für die Arbeit bestehen keine, da er diese zu Fuss erreicht.
21.9.2004
von Rechtsanwalt Klaus Wille
ich bin seit 3 jahren geschieden, es bestehen gegen mich seit 2000 drei unterhaltstitel in einer gesamthöhe von 598 €. 2002 scheiterte ich in meinem bist dahin gut bezahlten arbeitsverhältnis und teilte der kindesmutter mit, dass ich nur noch 320 € mon.zahlen kann, was ich auch seitdem regelmäßig tue, seit 2004 bin ich wieder verheiratet, mit kind im haushalt (kein eigenes o. adop.) nachdem ich mich beruflich weiterqualifizieren konnte, habe ich wieder einen (befristeten)arbeitsvertrag:als bezirksleiter einer versicherung (außendiensttätigkeit, rekrutieren,einarbeiten verkaufsbegleitung, coachen neuer mitarbeiter) dabei verdiene ich ca. 1600 € netto. darin enthalten sind auch alle pauschalen bezüge für spesen und fahrtkosten, ich habe nachweislich einen fahrtweg von (hin+rück)100km zur geschäftsstelle + weitere außendienstfahrten und eine finanzierung für das zu 80%beruflich genutzte kfz zu tragen nach meiner bitte, gegen den zu zahlenden regelbeitrag gem. titel, einer mangelfallberchnung zuzustimmen und eine rückzahlungsvereinbarung über aufgeaufene 6800€ unterhaltsschuld zu treffen, hat die kindesmutter ein zahlungsverbot beim arbeitgeber mit einem freibetrag von 600€ veranlasst sowie verlangt ich solle ein zweites arbeitsverhältnis eingehen wie verhalte ich mich um : 1. die mangelfallberechnung korrekt durchzuführen und erfolgversprechend einzubringen ?
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