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657 Ergebnisse für „fahrtkosten“


| 22.1.2008
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Ich habe folgende Angelegenheit: Ich wurde 1993 und 1994 Vater von zwei Kindern und war zu dieser Zeit bereits mit der Mutter meiner Kinder zusammengezogen. Auf dem Jugendamt verpflichtete ich mich damals (1993 und 1994) zu dem Unterhalt von 2x 418,- DM für die beiden heute 14- und 15-Jährigen (dieser Betrag wurde auch nie geändert). Da meine Lebenspartnerin bei mir kostenfrei wohnte, zahlte ich auch keinen Unterhalt – so die einvernehmliche Vereinbarung zwischen uns.

| 9.4.2010
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Hallo, lebe von meinem Mann getrennt und wir haben zusammen eine 8-jährige Tochter. Mein Mann hat noch aus 1. Ehe eine 15-jährige Tochter.
6.3.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Am 21.02.08 erhielt ich dann von ihr eine Rechnung in Höhe von 2.316,10 €, bestehend aus Geschäftsgebühr, Verfahrensgebühr, Terminsgebühr, Auslagenpauschale, Fahrtkosten und Abwesenheitsgeld, außerdem die Ankündigung einer noch zu zahlenden Einigungsgebühr in Höhe von voraussichtlich 1.029,00 € im Falle des Vertragsabschlusses. ... Fahrtkosten und Abwesenheitsgeld der Anwältin 900 € kostet, wäre dieser Termin niemals zustande gekommen. - Wie gehe ich mit einer derartigen Falschaussage bzgl. der Terminskosten um?
16.5.2008
Hallo, ich habe ein 6 Jahre altes Kind aus einer früheren Beziehung (kein Sorgerecht/seit 5 Jahren von Kindsmutter getrennt). Das kind lebt bei KM. Ich zahle für mein Kind 300€ im monat an KM und verdiene 1300€ Netto.
25.11.2015
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
-Dienstwagen, d.h. ich bezahle monatlich 250 €, im Internet steht Kfz-Betriebskosten (Steuer, Versicherung, Treibstoff, Wartung, Reparaturkosten) sind konkret darzulegen -Benzingeld zu Arbeit -Kilometerpauschale zu Arbeit, steht im Internet Fahrtkosten zur Arbeit: Sofern diese vom Arbeitgeber nicht erstattet worden sind (0,30 EUR pro gefahrenem Kilometer, ab einer Wegstrecke von 30 km 0,20 km pro gefahrenen Kilometer) -Mehraufwendungen für doppelte Haushaltsführung (Miete,...ich bezahle für die Möbel monatlich ein Abschlag?
11.7.2008
Hallo, ich bin seit 06/2008 geschieden. Die Ehezeit war 27 Monate. Keine Kinder.
8.1.2017
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Frage 1: Kann ich trotz des Firmenwagens, die 150€ Pauschale berufsbedingter Aufwendungen geltend machen, Hintergrund der Frage, es steht in diversen Foren, dass bei Firmenwagen eine entsprechende Addition der Fahrtkosten zum Netto möglich, (einfache Fahrt 16km Zuhause-Arbeit und einfache Fahrt 30km Zuhause-Kinder)?
31.7.2013
Die vom Jugendamt berücksichtigten Umgangskosten und Fahrtkosten zur Arbeit bringen mich unter den Selbstbehalt.

| 23.1.2019
von Rechtsanwalt Andreas Krueckemeyer
Hinzu kommen noch Mehrbedarfsforderungen, wie die Hälfte von Hortkosten und Fahrtkosten zur Schule.
18.4.2012
(Quartalsweise fallen Fahrtkosten für den Blockunterricht in Höhe von ca. 180 € an) Dies sind dann die Monate, wo sie mit dem Geld nicht hinkommt.

| 18.4.2013
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Zusammen verdiene ich nach Abzug der Fahrtkosten monatlich insgesamt Euro 1.250 monatlich.
18.10.2006
Hinzu kommen natürlich noch Fahrtkosten zur Arbeit (bei beiden). 1.)

| 3.10.2012
von Rechtsanwalt Serkan Kirli
Jetzt erwartet unsere Tochter das wir fuer Ihre Fahrtkosten (sie besitzt privaten PKW) und fuer die Unterbringung in einem Wohnheim das sich in der Naehe der Berufsschule befindet die Kosten uebernehmen.
10.7.2014
Er ist Beamter hat ein durschnittliches monatliches Nettoeinkommen von 2278,- (wir haben die letzten 12 Monate genommen plus Einmalzahlung und Zuschläge) Zusätzlich bewohnt und besitzt er ein abbezahltes Eigenheim ohne Belastung, in dem wir eine 90 qm gro0e Wohnung bewohnt haben (Mietwert nach örtlichem Mietspiegel 450,- Kaltmiete) Er hat Fahrtkosten zu Arbeit von 117,- und einen Privatkredit für seinen PKW von 350,- (Ab August sind es aber nur noch 6 km zur Arbeit und 8 km um seinen Sohn zu sehen) Kosten für Areitskeidung und Material fallen eigentlich nicht an, da der Arbeitgeber beides stellt.
23.1.2018
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Fahrtkosten für die Arbeit bestehen keine, da er diese zu Fuss erreicht.
21.9.2004
von Rechtsanwalt Klaus Wille
ich bin seit 3 jahren geschieden, es bestehen gegen mich seit 2000 drei unterhaltstitel in einer gesamthöhe von 598 €. 2002 scheiterte ich in meinem bist dahin gut bezahlten arbeitsverhältnis und teilte der kindesmutter mit, dass ich nur noch 320 € mon.zahlen kann, was ich auch seitdem regelmäßig tue, seit 2004 bin ich wieder verheiratet, mit kind im haushalt (kein eigenes o. adop.) nachdem ich mich beruflich weiterqualifizieren konnte, habe ich wieder einen (befristeten)arbeitsvertrag:als bezirksleiter einer versicherung (außendiensttätigkeit, rekrutieren,einarbeiten verkaufsbegleitung, coachen neuer mitarbeiter) dabei verdiene ich ca. 1600 € netto. darin enthalten sind auch alle pauschalen bezüge für spesen und fahrtkosten, ich habe nachweislich einen fahrtweg von (hin+rück)100km zur geschäftsstelle + weitere außendienstfahrten und eine finanzierung für das zu 80%beruflich genutzte kfz zu tragen nach meiner bitte, gegen den zu zahlenden regelbeitrag gem. titel, einer mangelfallberchnung zuzustimmen und eine rückzahlungsvereinbarung über aufgeaufene 6800€ unterhaltsschuld zu treffen, hat die kindesmutter ein zahlungsverbot beim arbeitgeber mit einem freibetrag von 600€ veranlasst sowie verlangt ich solle ein zweites arbeitsverhältnis eingehen wie verhalte ich mich um : 1. die mangelfallberechnung korrekt durchzuführen und erfolgversprechend einzubringen ?
12.2.2007
von Rechtsanwältin Sabine Reeder
Er hat Fahrtkosten zur Arbeit in Höhe von 89,00 €.
7.11.2005
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Bisher habe ich wie folgt Unterhalt bezahlt: Mein bereinigtes Monatseinkommen mit Berücksichtigung der Fahrtkosten: 1700 EUR Meiner Exfrau wird Eigenheimzulage + mietfreies Wohnen angerechnet in Höhe von zus. 318 EUR Ich zahle für sie mtl.
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