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1.054 Ergebnisse für „einigung“

24.3.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrter Anwalt, mir wurde gesagt, daß durch die Reduktion des Streitwertes die Prozeßkosten reduziert werden können. Dazu habe ich folgende Fragen: 1) Es sind zwei Mittel denkbar. Erstellung eines Titels jeweils für Kindesunterhalt und Betreuungsunterhalt / Mehrbedarf oder ein zinsloser Darlehensvertrag, in dem man der Gegenseite Unterhalt als Darlehen zur Verfügung stellt.

| 31.7.2011
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Meine Tochter hat jetzt das Abitur abgeschlossen und fängt ab 01.09. ein freiwilliges soziales Jahr an ,da sie keine Vorstellung hat was sie machen möchte. Ich zahle derzeit 353,00 € Unterhalt. Wie sieht es während der Zeit des FSJ aus.
7.4.2008
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Anbei die Situation: Frau A (geb. 1978) und Herr B (geb. 1980) waren seit September 2004 verheiratet. In ihrem Ehevertrag haben sie sich auf Unterhaltsverzicht im Falle der Scheidung geeinigt. Während der Ehe hatten die Parteien folgende Einkünfte: Frau A hatte bis Januar 2005 keine Einkünfte, ab Januar 2005 bezog sie Arbeitlosengeld II, ab September 2005 bekam sie eine Festanstellung.

| 9.7.2009
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Ich habe ca. 15 Jahre mit meiner Partnerin in nichtehelicher Lebensgemeinschaft zusammengelebt. Im Mail vergangenen Jahres haben wir uns getrennt und wohnen seitdem auch getrennt. Während unserer Partnerschaft habe ich meiner Partnerin wiederholt teilweise größere Geldbeträge (jeweils im 4-stelligen Eurobereich) auf Ihr Konto überwiesen, mit der (mündlichen) Bitte und einem auf vorhandenen Überweisungsbelegen angegebenen kurzen Betreff, diese Summen a) als Geldanlagen bei Kreditinstituten anzulegen b) in Aktien anzulegen c) ohne eindeutigen Betreff gewinnbringend anzulegen.
17.2.2010
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Demnach ist der bereits am 1.12.2008 ohne jegliches Weihnachtsanschreiben an die Kinder und unter dem Text „Anpassung Unterhalt“ überwiesene Betrag in Höhe von 650,- Euro nicht als Schenkung anzusehen, da es gemäß §516 BGB an der Einigung beider Teile mangelt, dass die Zuwendung unentgeltlich ist.
18.6.2012
Was wäre ein angemessener Gegenvorschlag von mir an den Anwalt und wie ist dieser zu formulieren, um hier zu einer Einigung und zu einem vernünftigen und beidseitig angemessenen Ende zu kommen?
9.3.2015
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Vorsichtig habe ich mal der Bank meine Gedanken erläutert und die würden mich sehr gerne als Kunden behalten („es ist schwierig ein solches Haus schnell und einfach zu verkaufen und wer das Geld hat, gestaltet sich sein Haus nach seinen Wünschen, nicht nach meinen"), so dass ich hier davon ausgehen kann, eine Einigung mit der Bank zu finden, auch in Verbindung mit dem Gehalt meiner Freundin, welches uns gemeinsam helfen würde.
25.1.2007
Guten Tag ! Meine Frau und ich sind seit fast 3 Jahren verheiratet. Sie hat aus ihrer ersten Beziehung drei Söhne mit in die Familie gebracht, deren Sorgerecht allein bei ihr liegt.

| 31.1.2013
Hallo, mein Sohn ( 15 Jahre ) lebt bei mir ( Vater ) und ich lebe seit 1,5 Jahren von meiner Frau getrennt. Meine Frau ist somit unterhaltspflichtig, ist selbstständig und hat ein gutgehendes Geschäft. Das Kind ist seit seiner Geburt in einer privaten Krankenversicherung.

| 29.1.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Ich bitte darum vorzugsweise von einem männlichen Anwalt beraten zu werden. Ich mache ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich bei diesem Wunsch nicht um einen diskriminierenden Aspekt handelt. Beschreibung der Situation: Ich bin seit 1994 verheiratet und habe Kinder mit meiner Frau.
14.3.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Hallo, Sachverhalt: Vater ist von Frau getrennt (nicht verheiratet) und hat zwei Kinder (0 Jahre und 4 Jahre) mit der Frau. Der Vater ist in der Schweiz ansässig und erzielt ausschließlich in der Schweiz ein durchschnittliches Nettoeinkommen von 4300 CHF (letzten 12 Monate betrachtet). Das Nettoeinkommen ist bereits durch Krankenkassenbeiträge und Monatskarte für ÖV bereinigt.
9.9.2008
Nun sollen diese Vereinbarungen (aufgrund der erforderlichen Einigung wg.

| 21.4.2008
Ich bin seit 2000 getrennt lebend und seit 2002 geschieden. Seitdem habe ich immer für meine Tochter (13) Unterhalt bezahlt. Wir haben das gemeinsame Sorgerecht.

| 30.6.2008
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt, ich habe wichtige Fragen zu folgendem Sachverhalt: Seit 1998 lebe ich mit meinem Lebensgefährten zusammen, zuerst wohnten wir gemeinsam in der Mietwohnung meines Vaters gemeinsam mit meinem Vater. Im Jahr 2000 kaufte ich eine Eigentumswohnung, dabei stammte das notwendige Eigenkapital von meiner Mutter. Der notarielle Kaufvertrag wurde nur von mir unterzeichnet, ich bin alleine im Grundbuch eingetragen, der Darlehensvertrag läuft auf meine Mutter und mich (dabei ist meine Mutter Mitkreditnehmerin).

| 30.9.2013
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
... Geschichten, die das Leben schreibt: Mein heute 17-jähriger Sohn lebt seit der Trennung 2002 mit seinem Bruder bei der Kindsmutter. Unterhaltszahlungen, regelmäßige Besuche, gemeinsame Urlaube - alles hat seither und auch nach meiner Wiederheirat 2004 wunderbar funktioniert.

| 25.5.2009
Ich (Ehefrau) habe 2 Fragen: 1. zum nachehelichen Unterhalt und 2. zum Rentenausgleich bei betrieblicher Altersvorsorge. Oktober 1996 Eheschließung, ab Eheschließung keine Berufstätigkeit der Frau. März 1998 Geburt der gemeinsamen Tochter.

| 9.9.2007
Ich lebe seit 1,5 Jahren von meiner Frau getrennt. Mein monatl. Nettoeinkommen beträgt durchschnittl. 1800 Euro Netto.

| 15.6.2005
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Trennungsjahr seit August 2004. Im Eigentum je zur Hälfte ein Haus, das seit Kauf 1990 vermietet war (also nicht das gemeinsam bewohnte Haus der Familie), Mieter zog im März aus. Ehefrau verweigert die Zustimmung zur weiteren Vermietung (Schadensersatz) bzw. auch zum Verkauf.
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