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72 Ergebnisse für „verjährung“

16.6.2014
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Schritt Kündigung des Darlehens Eigentlich wäre das Darlehen am 31.08.2004 fällig gewesen, da der Schuldner (Firma XY) aber bis heute Zinsen (aber keine Tilgung) darauf zahlt, würde ich sagen, hier liegt „konkludentes Handeln" vor und das Darlehen kann als „unbefristed" angesehen werden (eine Verjährung liegt aus unserer Sicht also nicht vor).
25.3.2009
Hallo, Ich besitze 2 Immobilien die im Grundbuch Lastenfrei sind.Nun aufgrund wirschaftl. Verhältnisse könnte es passieren das es zu einer evtl Zwangsversteigerung der Immolbilien kommen könnte. Ich lebe mit meiner Frau in Gütertrennung und die Immobilien sind auf mein Name eingetragen.
26.3.2019
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Es wurde ein Objekt ersteigert und die beiden eingetragenen Auflassungsvormerkungen bleiben bestehen lt. Zuschlagsbeschluss. Was hat das künftig zur Folge?
1.8.2017
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Mein laienhafter Entwurf einer solchen Formulierung wäre folgender: Der Käufer verpflichtet sich zur Übernahme sämtlicher anfallender Kosten, welche durch stationäre oder mobile Pflege des noch lebenden Elternteils anfallen und nicht durch dessen Einkommen und Vermögen gedeckt werden können; diese Verpflichtung erlischt nach Ende der allgemeinen Verjährungsfrist (von dzt. drei Jahren) nach dem Ableben des Elternteils XXXXX.

| 17.6.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Die dinglichen Zinsen der Grundschuld betragen über 4 Jahre (Verjährungsfrist) wohl 126.400€, so dass (zzgl.
4.2.2017
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Am 06.09.2000 wurde eine Grundschuld ohne Brief zu 50.000,- DM, bis 12 Prozent Zinsen jährlich vollstreckbar nach 800 ZPO auf dem Grundstück der Eheleute B. eingetragen (0,5 Ehemann, 0,5 Ehefrau). Am 26.09.2000 wurde die Eintragung dahingehend berichtigt, dass der jeweilige Eigentümer nicht der sofortigen Zwangsvollstreckung unterworfen ist. Gläubigerin war die Erblasserin A. deren Rechtsnachfolgerin (Alleinerbin) ich geworden bin.

| 14.6.2013
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Am 06.09.2000 wurde eine Grundschuld ohne Brief zu 50.000,- DM, bis 12 Prozent Zinsen jährlich vollstreckbar nach 800 ZPO auf dem Grundstück der Eheleute B. eingetragen (0,5 Ehemann, 0,5 Ehefrau). Am 26.09.2000 wurde die Eintragung dahingehend berichtigt, dass der jeweilige Eigentümer nicht der sofortigen Zwangsvollstreckung unterworfen ist. Gläubigerin war die Erblasserin A. deren Rechtsnachfolgerin (Alleinerbin) ich geworden bin.

| 10.6.2009
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Ich wurde vor einiger Zeit vom „Verein für Unwesen" abgemahnt. Ich weigerte mich aber, diese Abmahnung zu zahlen. Nun wurde ich vom Landgericht zu allen Kosten verurteilt.
7.1.2014
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
- Falls es ein verlängertes Eigentumsrecht gibt, wie kann ich dies festellen und welche Verjährungsfristen gäbe es dann?
26.1.2012
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hallo Ich habe am 18.01.2013 mein Haus versteigert das mir zu 50% gehört. Andere Hälfte mein Ex Frau wir sind seit 2004 Geschieden und haben auch den Zugewinn 2006 erledigt. Jetzt meine Frage Meine ex Frau hat die Schlösser ausgetauscht und mir den Zutritt zum Haus verweigert.
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