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606 Ergebnisse für „verkaufen“


| 25.9.2009
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Einziger Grund dafür ist, dass ich dadurch die Möglichkeit habe, von einem Freund, der bei unserem Hauptlieferanten im Verkauf für die Stadt X zuständig ist, betreut zu werden (und dadurch sehr gute Konditionen zu erlangen...).
28.9.2005
Bestellungen sind nicht inbegriffen wohlgemerkt, das sind rein interessehalber Besuche, für Verkäufe kann man nicht garantieren.

| 4.8.2013
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Man muss dabei aber beachten, dass Sedo hier am Verkauf verdient, also an einem möglichst hohen Preis interessiert ist.

| 25.8.2007
Stellen Sie Ihre Domain kostenlos zum Verkauf bei 123.de ein und verdienen Sie weiteres gutes Geld über das Domain-Parking.
17.3.2006
Lässt sich die Ware aber ohne größeren Kostennachteil nach der Rücksendung wieder auseinanderbauen und erneut verkaufen, sind die Voraussetzungen der Ausnahme nicht gegeben.
12.12.2010
von Rechtsanwalt Dr. Roger Blum
Ich besitze keine eigenen Produkte und über mich läuft auch nicht der Verkauf.
10.4.2006
Sie bewerben auf Ihrer HP http://www.....de das Spiel XXX in der PS II Version und bieten dieses zum Verkauf an, obwohl dieses SPiel seit dem 31-03-06 in der Liste der jugendgefährdeten Medien aufgenommen wurde.

| 25.2.2011
Da ich bisher eine alte Corel-OEM-Version nutze und das Produkt gewöhnt bin, habe mir die neue Version "Vollversion Corel DESIGNER Technical Suite X5 Education (DVD Case) English/German/French" bei Amazon bestellt. http://www.amazon.de/gp/product/B004BD321Q/ref=oss_product (bei mir erfolgte der Verkauf und Versand direkt durch Amazon.de) Die Produktbeschreibung enthält keine weiteren Angaben.

| 17.11.2008
von Rechtsanwalt Robert Weber
Guten Tag, folgende Frage. Ich habe Bilder von CDs selber erstellt auf zwei verschiedenen Wegen: a). ich habe die CDs einsgecannt, und b). habe nur die Covers der CDs separat nochmals - also ohne die CD-Plastikhülle- eingescannt. Die entstandenen Bilder möchte ich in meinen Internetshop benutzen.
16.6.2005
Sehr geehrte Damen und Herren.Ich habe einen Artikel bei ebay übersichtlich für 400Euro per Sofortkauf im März verkauft.Habe eindeutig auf einen Privatverkauf ohne Garantie,Gewährleistung und Rückgaberecht hingewiesen.Nun habe ich diese Woche eine Klageschrift erhalten,die der Käufer auf Grund meiner Nichtrücknahme des Artikels per Anwalt eingereicht hat.Der Käufer hat mir den Artikel zwecks Nichtgefallen zurückgesendet und ich habe die Annahme verweigert.Nun ist aber sein Rechtsbeistand auf die Idee gekommen,daß ich ein Gewerbe betreibe(zwecks Auskunft Gewerberegister)und demnach in händlerischer Tätigkeit bei ebay aufgetreten bin.Dies ist aber Unsinn,da ich meinen Account bei ebay nur für Privatgeschäfte nutze und die Adresse von meiner Privatwohnung auch angegeben habe.Ich habe auch keinen Eintrag im Gewerbeschein über einen Internet-b.z.w.Versandhandel,sondern ein Ladengeschäft.Außerdem habe ich bei ebay lediglich seit 1998 ca.500 Punkte gesammelt.Hiernach wird es aber nun doch noch richtig albern,denn es wird behauptet,daß durch die Sofort-Kaufen-Option keine Auktion zu Stande gekommen ist und auch kein Auktionator die Auktion geregelt hat.Und es geht noch viel besser weiter: Habe mich mit dem Käufer mal ein wenig beschäftigt und festgestellt,das seit ca.Mitte 2001 insgesamt über 5000 Geschäfte über seinen Account abgewickelt wurden.Dies entspräche dann in etwa über 100 Geschäften jeden Monat.Der Käufer ist laut Rechtsbeistand nicht Vorsteuerabzugsberechtigt.Denke mal für dieses einwandfreie illegale Gewerbe dürfte sich jeder Richter b.z.w. jedes Finanzamt interessieren.Natürlich wird in Keinster Weise in der Klageschrift darauf hingewiesen oder dem Richter ein Bild über die Geschäfte dieses Mandanten gemacht.Der Käufer hat lediglich meinen Artikel ersteigert um diesen mit Gewinn weiter zu veräußern und vor Ersteigerung dieser Auktion auch keinerlei Fragen gestellt.Der Weg der Klägerpartei ist klar,den Richter überzeugen das ich gewerblich gehandelt habe(Was Unsinn ist)und Ihren Mandaten als kleinen privaten Verbraucher hinzustellen.Dann würde ja das 14tätige Rückgaberecht ziehen.Aber nicht bei Privatangelegenheiten beider Seiten.Und da der Käufer ja wohl einem unversteuerten und nicht angemeldetem Gewerbe nachgeht b.z.w.ein Kleingewerbetreibender mit nicht mehr als 17.500Euro Jahresumsatz ist und sich somit von der Vorsteuer befreien lassen kann,dürfte er ja selbst als Unternehmer gelten und somit keine Privilegien eines Endverbrauchers bei Fernabsatzgeschäften haben. Das von dem Kläger angesprochene Gesetz ( Rückgaberecht bei Nichtgefallen )wäre für ihn selbst dann ja auch nicht gültig.Nun noch meine Frage: Brauche ich für diese eigentlich einwandfreie Rechtslage einen Rechtsbeistand oder kann ich durch meinen schriftlichen Einwand dem Richter gegenüber diese Angelegenheit selber zu Ende bringen ohne in eine bürokratische Falle zu tappen ?? Der Kläger ist übrigens ca.650km entfernt und dürfte wohl eine Rechtsschutzversicherung haben,denn bei der Summe ist mir eine Klage rätselhaft und belastet nur unnötig das Gericht.Danke für Ihre Antwort.
29.3.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Ich betreibe bei ebay einen Internethandel. Ich erhielt von einer Kanzlei eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung mit folgender Begründung: Die von mir als Rückgabefrist von 14 Tagen (im ebay-Angebot genannt) entspreche nicht den gesetzlichen Vorgaben, da die Frist hier einen Monat betrage (Entscheidung Kammergericht Berlin 5 W 156/06; OLG Hamburg 3 U 103/06). Meines Wissens ist das umstritten, erst bei einer Widerrufsbelehrung nach Vetragsschluss tritt eine einmonatige Frist in Kraft, sonst genügen 14 Tage (das OLG Flensburg hat m.W. so entschieden).

| 14.5.2013
Fragen: 1.Ist es strafbar, auf mydirtyhobby (oder den vielen ähnlichen Seiten die aus unterschiedlichen Ländern betrieben werden) erotische Inhalte einzustellen und zum Verkauf anzubieten (und wenn ja, warum passiert den tausenden Deutschen die dies tun scheinbar nichts)?

| 12.12.2006
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Das erinnert mich an die Geschichte mit dem Glaser, der kostenlose Fußbälle an die Kinder verteilt, in der Hoffnung neue Fenster verkaufen zu können.

| 15.4.2011
Meine Kundinnen, eine GmbH, wiederum haben ein Lager angemietet und Waren im möglicherweise 6-stelligen, in jedem Fall aber höheren 5-stelligen Betrag geordert, die auf den Verkauf warten.

| 18.11.2009
Weiterhin sollte ich auch einen „Fan-Shop“ bei einem der vielen T-Shirt Anbieter (wo man T-Shirts und andere Produkte nach Wunsch bedrucken lassen kann) anlegen, damit darüber Produkte mit dem Logo des Radios verkauft werden können – bei jedem Verkauf gab es dann Provision die dem Radio zufließen sollten.

| 22.3.2005
Ich erinnere mich aber in dem Zeitbereich an 2 Ereignisse: mich hatte mal jemand angerufen und wollte mir genau diese Dienstleistung verkaufen (200 Gewinnspiele pro Monat für 5 €).

| 16.11.2005
Hallo, sind die folgenden von mir selbst geschriebenen Angaben korrekt und ausreichend, wenn man im Internet gewerblich verkaufen möchte oder könnte man dafür eine Abmahnung bekommen?

| 25.1.2014
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Hallo zusammen, ich bin Immobilienmakler aus dem Kreis Heinsberg. Seit gut einem Jahr bewerbe ich meine Tätigkeit im Internet, dazu nutzt der Webmaster Google Addwords. Vor 14 tagen hat er mir empfohlen durch Eingabe von Namen anderer Maklerfirmen auf Google zu werben.
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