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539 Ergebnisse für „forum“


| 22.7.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Hallo, Ich habe eine strafbewehrte Unterlassungserklärung bzgl. Filesharing erhalten. Hierzu möchte ich eine modifizierte Erklärung abgeben.
5.10.2010
von Rechtsanwalt Dr. Roger Blum
Ich erhielt vor kurzer Zeit eine Mahnung aufgrund einer scheinbar vorausgegangen Bestellung im März 2010. Hierbei ging es um Werbeanzeigen, die gekauft worden sein sollen. Diese Bestellung soll ca. 180 € betragen, doch Leistungen habe ich nie erhalten, da das Unternehmen erst nach Erhalt des Geldes aktiv wird.

| 15.6.2012
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin seit 2,5 Jahren selbständig als CallCenter-Agentin tätig. Nun habe ich seit 2 Jahren einen Kunden, für den ich die erste Zeit telefonische Neukundenakquise auf reiner Provisionsbasis betrieb. Es handelt sich um eine sehr kleine GmbH mit 1,5 Angestellten und 3 externen Mitarbeitern.
13.6.2010
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Es geht um ein Account Problem bei dem Online Rollenspiel World of Warcraft (WoW). Vor ca. 2 Jahren wurde mir in diesem Spiel mein Account gesperrt, Grund war die Benutzung von Drittanbieter-Programmen. Ich habe die Benutzung dieses Programmes bis jetzt immer abgestritten, da Blizzard mir keine Beweise vorgelegt hat.
15.2.2008
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Sehr geehrte Rechtsanwälte Rechtsfrage(n): hallo, ich habe auch eine rechtschutzversicherung, Fall: nur mal zum testen unter www.affair24.net angemeldet, dort steht..14 tage kostenlos,danach ist die mitgliedschaft für 54,-euro fällig, ohne unterschrift vertrag usw. , aus dem auge aus dem sinn, nach ca. 5 wochen bekomme ich eine e-mail, ich sollte auf den link gehen und bezahlen, mit karte usw. habe denen geschrieben, das sich jemand ein üblen scherz gemacht hat, heute am 15.02.08 habe ich ein inkasso-brief bekommen über 89,50. ist es rechtens, das so einfach ein VERTRAG zustande kommt, ohne meine einwilligung, ich habe es sonst nie genutzt. würde mich über eine antwort freuen. mfg.

| 17.1.2011
In welcher Höhe wird eine Strafzahlung im Zusammenhang mit Werbemails bei den Gerichten als angemessen betrachtet? Hintergrund ist, dass eine strafbewehrte Unterlassungserklärung vor 4 Jahren abgegeben wurde, aber die Angabe einer konkreten Vertragsstrafe (Ich hatte 2.500,00 EUR gefordert) durch den sogenannten Hamburger Brauch ersetzt wurde, d.h. der Gläubiger (Ich) setze nunmehr eine Vertragsstrafe nach eigenem Ermessen, der Schuldner weisst die Forderung zurück, und der Gläubiger klagt. Das Gericht muss dann inzident prüfen, ob die vom Gläubiger festgesetzte Vertragsstrafe angemessen ist, oder nicht.
9.5.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Damen und Herren, zuerst einmal möchte ich mich für den vielen Text entschuldigen, dieser deshalb, da ich bereits einige Recherche, bzw. Schadenbegrenzung betrieben habe und diese auflisten wollte. Folgender Sachverhalt: Mit Schreiben vom 5.

| 27.10.2010
von Rechtsanwalt Dr. Roger Blum
Hallo brauche sehr schnelle Hilfe ! Bitte Ich habe einen Urlaub im Internet gebucht. Okay alles wie immer völlig normal.

| 14.3.2009
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Wir betreiben einen Internethandel als GbR und haben vor kurzem mehrere tausend E-Mails an andere Firmen versendet. Inhalt der E-Mail war das Angebot, sich kostenlos (und unverbindlich) auf unserer Seite zu registrieren (Zweck: Veröffentlichung Kontaktdaten/Anschrift). Ein geringer Teil hat sich bereits eingetragen.
31.7.2007
Hallo, ich habe eine Frage zum Themenbereich illegales Glücksspiel, Unterhaltungsspiel gem. § 284 StGB. Ich bin Eigentümer einer Homepage, auf welcher Turniere in Computerspielen veranstaltet werden sollen. (Fussballsimulationen, Billiardsimulationen, Aufbaustrategiespiele, Rennspielsimulationen, Ego-Shooter) Im Moment ist das Angebot kostenlos und auch vom Gewerbeamt genehmigt und mit einer Erlaubnis bestätigt.
31.3.2010
von Rechtsanwalt André Sämann
Bitte nur Antworten von Experten im IT/Internetrecht. ----- Ein Freiberufler F im IT Bereich entwickelt u.a. für Kunden regelmässig Software. Die Vereinbarungen zu Nutzungsrechten sind kundenspezifisch angepasst, d.h. einem Kunden könnte z.B. ein "ausschließliches, unwiderrufliches, übertragbares und zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht" überschrieben worden sein, einem anderen ein "einfaches" oder "nicht ausschliessliches" oder "nicht übertragbares". Einige der Kunden verlangen, dass der Freiberufler die Sourcen selber sichert bzw. archiviert.
3.8.2011
von Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Ich suche eine Möglichkeit, mich als Wohnungseigentümer vor der Haftung zu schützen, wenn die Bewohner im von mir bereitgestellten Internet strafrechtliche Aktivitäten durchführen. Ich wohne selbst nicht in der Wohnung. Was empfehlen Sie mir, um Forderungen wegen Tauschbörsen, Downloads oder ähnlichem zu entgehen?

| 1.9.2011
Hallo! Bei mir kommt es immer wieder vor, dass Leute Kaufverträge im Internet schließen (ebay, Onlineshop, usw.) und dann die Ware nicht bezahlen. Wenn ich die Forderung dann anmahne und geltend machen will, habe ich immer wieder mit dem Problem zu kämpfen, dass der potenzielle Käufer auf einmal nicht mehr der Käufer sein will.
25.2.2012
von Rechtsanwalt Mathias F. Schell
Hallo, kurzes Vorwort: Mein Partner hat auf Ebay Batterien verkauft und wurde abgmahnt. Folgendes ist passiert: Abmahnung erhalten > Anwalt eingeschaltet und der hat geantwortet> am 22.07. wurde von der Gegenpartei der Antrag auf eine Einstweilige Verfügung gestellt> 25.07. wurde Einstweilige Verfügung erlassen > 11.08. Widerspruch gegen Einstweilige Verfügung eingelegt unter Vorbehalt, dass Prozesskostenhilfe bewilligt wird > 19.08.

| 3.4.2013
Sehr geehrte Damen und Herren. Wir beabsichtigen einen Internet-Service anzubieten, der Anzeigen verschiedener Anbieter sammelt und in veränderter Form auf unserer Seite darstellt. Beispiele sind Anzeigen auf ebay, Zweite Hand, Amazon usw.
18.12.2013
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Ich möchte mich mit einem Portal selbständig machen wo Nacktputzer, Nacktkellner und ähnliche ihre Dienste anbieten und Interessierte diese buchen! Nun meine Fragen hierzu: 1. Fällt ein solches Portal unter Pornographie?

| 24.4.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Sehr geehrte Damen und Herren, ich betreibe ein Hosting-Unternehmen (Server-Vermietung), und habe häufig das Problem, dass sich minderjährige Kunden Leistungen "ergaunern". So z. B. im letzten Jahr: Ein Kunde unterschrieb Mitte des Jahres 2008 einen Server-Mietvertrag, welcher mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten kalkuliert war.
20.2.2008
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Ich habe am 20.02.2008 eine Pauschal Flugreise für 9 Tage mit Halbpension nach Mauritius für 2 Personen für 548 EUR gebucht. Die Reise wurde bei Lastminute.com einem Reiseportal im Internet unter der Rubrik, Bestseller - die Lieblinge unserer Kunden angeboten. Die Rubrik wird besonders hervorgehoben und erweckt durch den Hinweis ,, Bestseller - die Lieblinge unserer Kunden ein seriöses Angebot zu sein.
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