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1.249 Ergebnisse für „stehen“

25.4.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Guten Tag, vor 5 Jahren haben wir, sowie zwei weitere Personen, ideelle Anteile an einem Grundstück erworben, einen Anteil hat der ursprüngiche Eigentümer behalten. Im Kaufvertrag haben wir uns verpflichtet, das Miteigentum später als Wohnungseigentum zu führen. Daher haben diese 4 Miteigentümer später einen WE-Vertrag gemäß § 3 WEG geschlossen.

| 29.6.2010
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
In einem Grundbuch ist in Abt. II Nr. 1 eine Auflassungsvormerkung eingetragen (im Jahre 1930). Der benannte Berechtigte ist vor mehr als 60 Jahren verstorben.
15.2.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Hallo, ich habe ein Haus (Nordrhein-Westfalen) geerbt und will nun erweitern. Mein Vater hatte zugunsten seines Nachbarn eine Baulast eintragen lassen, wonach bis auf 1 Meter an unsere Grenze gebaut werden konnnte (ist in den 80ern erfolgt). Die damaligen Eigentümer haben sich mit schriftlicher Erklärung (die mir im Original vorliegt)für sich und alle ihre Rechtsnachfolger (insbesondere ihren Sohn, der diese mitunterschrieben hat), verpflichtet, auch meinem Vater das Recht einzuräumen und eine Baulast eintragen zu lassen, wenn er erweitern will (Erklärung von 1986).
19.2.2011
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
In einer Erbengemeienschaft, bestehend aus mehr als zwei Personen, ist ein Grundstücksanteil gepfändet. Die pfändende Bank ist zu einem Vergleich bereit. Gegen die Zahlung eines gewissen Betrages, der niedriger ist, als ein möglicher Verkaufserlös, wird sie die Pfändung aufheben.
1.8.2011
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Hallo, Wir würden gerne auf unserer Grundstücksgrenze eine Hecke pflanzen! Da unser Grundstück aber 1m tiefer liegt wie das unserer Nachbarn, wissen wir nicht welche Höhe unsere Hecke erreichen darf! Wenn unsere ursprüngliche Höhe zählt, erreichen wir ja nie den erwünschten Sichtschutz!

| 10.8.2011
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mehrere Flurstücke (Wiesen teilweise durchflossen von öffentlichen Gewässern, Ackerflächen,Unland) an verschiedene landwirtschaftliche Unternehmen langfristig verpachtet. Es sind keine gesonderten Regelungen zur Verkehrssicherungspflicht, Haftung und zu abzuschliessenden Versicherungen im Pachtvertrag enthalten. Wer hat die Verkehrssicherungspflicht und wer haftet wenn z.B. jemand über die Wiese läuft und sich verletzt oder wenn ein umstürzender Baum Schaden anrichtet?
28.4.2011
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Sehr geehrte Damen und Herren, ich beabsichtige ein Einfamilienhaus zu kaufen. Dieses ist in sogenannter Hinterbebauung entstanden, so dass es nur über das vordere Grundstück zu erreichen ist. Momentan gibt es lediglich einen Fußweg.Im Grundbuch des vorderen Grundstückes ist eine Grundienstbarkeit als Wegerecht eingetragen.

| 16.10.2011
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte gerne ein Einfamilienhaus erwerben, welches sich jedoch auf einem Erbpachtgrundstück befindet. Die Laufzeit des Erbpachtgrundstücks geht noch über 18 Jahre bis 2020. Für mich ist es nicht klar, wenn die Erbpacht nicht verlängert wird, was dann passiert.

| 7.2.2020
| 68,00 €
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Wir haben im Januar einen Kaufvertrag für ein Reihenmittelhaus, Bj. 1935, unterschrieben. Die Kaufpreiszahlung ist in einer Woche fällig. Gestern mussten wir feststellen, dass die Hauptstromleitung für das Nachbarhaus in unserem Keller ankommt und nach Durchquerung zwei unserer Kellerräume in der Wand zum Nachbarhaus verschwindet.

| 15.2.2020
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte Sie um eine Einschätzung zu einem Fall, der sich gerade im Bekanntenkreis abgespielt hat: - Ehepaar ist auf der Suche nach einem Grundstück für einen Hausbau - Ehepaar hat Grundstück von privatem Verkäufer gefunden, das sich zum Hausbau eignet - Ehepaar hat dem privaten Verkäufer gegenüber eine konkrete Kaufabsicht geäußert und gesagt, sie wüßten nicht, welcher Notar beauftragt werden könne - Privater Verkäufer hat angeboten, sich um einen Notar zu kümmern - Ehefrau will inzwischen das Grundstück nicht mehr kaufen, da sie realisiert hat, dass die Finanzierung für Grundstück und darauf zu bauendes Haus das Ehepaar bis zur Verrentung finanziell erheblich belasten wird - Notar hat inzwischen Kaufvertragsentwurf geschickt, in dessen Anschreiben sinngemäß steht "wie von Ihnen beauftragt, habe ich einen Kaufvertragsentwurf gefertigt" Feststellungen: - Ehepaar hat dem privaten Verkäufer gegenüber eine konkrete Kaufabsicht geäußert (sinngemäß: wir wollen das Grundstück kaufen) - Ehefrau hat realisiert, dass der Kauf des Grundstücks und der Bau eines Hauses darauf bedeuten würde, dass beide Ehepartner bis zur Verrentung einen Großteil ihres Gehalts in die Finanzierung stecken müssten und selbst Dinge wie ein Urlaub oder eine teurere Autoreparatur dann schwer zu zahlen wären. Aus diesem Grund will das Ehepaar das Grundstück nun doch nicht kaufen. - Ehepaar hat den Notar nicht beauftragt, sondern der private Verkäufer - Notar hat bisher lediglich einen Kaufvertragsentwurf erstellt Konkrete Fragen: 1) Welchen Ansprüche hat der Notar gegen das Ehepaar? Ich vermute ja, gar keine, da das Ehepaar ihn nicht beauftragt hat 2) Welche Ansprüche hat der private Verkäufer gegen das Ehepaar?

| 14.4.2020
| 32,00 €
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben ein Grundstück mit einem im Grundbuch eingetragenen Kanalrecht (Abwasser) des Nachbarn. Der Kanal des Nachbarn läuft über eine Länge von ca. 60m über unser Grundstück. Folgende Problemstellung liegt vor: Nach Inspektion durch einen Kanalbauer ist aufgefallen, dass der Kanal auf unserem Grundstück durch unseren Baum beschädigt wurde.

| 23.2.2020
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Martin Lorenz
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben uns ein Haus gekauft. In dem Haus befindet sich laut Exposé ein Parkettboden. Der Verkäufer hat auf dem Boden einen Teppich verkleben lassen.
22.2.2020
| 45,00 €
von Rechtsanwalt Martin Lorenz
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe die Möglichkeit, unter Marktwert, ein Einfamilienhaus zu erwerben. Dafür muss ich den aktuellen Eigentümern ein lebenslanges Wohnrecht einräumen. Es existiert kein familiäres Verhältnis.

| 21.3.2020
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
In unserem Bebauungsplan (Bayern) wird eine max. Höhe einer nichtlebenden Einfriedung von 1m festgesetzt. Diesen Meter benötigen wir um das Gefälle etwas abzufangen.

| 8.6.2013
Guten Tag, ich habe eine Eigentumswohnung von meiner Verlobten erworben. Der Preis lag etwas unter dem Marktwert. 6 Monate nachdem Kauf hat meine Verlobte mir ein dinglich gesichertes lebenslanges unentgeltliches Wohnrecht eingeräumt (ist also im Grundbuch eingetragen). Die Eintragung von Besitzübergang und Wohnrecht ins Grundbuch erfolgte zeitgleich.

| 28.6.2016
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Es handelt sich um die Frage, ob im vorliegenden Fall ein Gesamtschuldverhältnis der unberechtigten Nutzer für die Zahlung einer Nutzungsentschädigung vorliegt. Wegen des jetzt bestehenden unterschiedlichen Gerichtsstandes stellt sich die Frage welches Gericht für die Klage auf Zahlung einer Nutzungsentschädigung sofern es sich um Gesamtschuldner handelt, zuständig ist. Es handelt sich um ein großes Grundstück mit mehreren Gebäuden.
21.7.2017
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Sehr geehrte/r RA''''in, ich beabsichtige ein Haus sehr günstig zu erwerben. Das Haus ist seit über 3 Jahren unbewohnt. Im Grundbuch ist ein Wohnrecht eingetragen.
18.9.2017
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Hallo, ich möchte gerne als Nichtlandwirt ein kleines Wiesengrundstück mit einer Größe von 2.200m2 in Niederbayern erwerben. Durch meine Recherche im Internet bin ich etwas verunsichert, ob der Kauf des Grundstückes in irgend einer Form z.B. durch ein mögliches Vorkaufsrecht durch z.B. das Grundstücksverkehrsgesetz o.ä blockiert werden könnte. Ich habe gelesen, dass in Bayern ein solcher Verkauf durch die landw.
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