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1.368 Ergebnisse für „kosten“


| 27.3.2020
| 43,00 €
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Es gibt ein Urteil des zuständigen Amtsgerichtes in dem ich zur Zahlung der Hauptforderung nebst Kosten und Zinsen verurteilt bin. ... Nun kommt ein Inkasso-Unternehmen und fordert unter Bezugnahme auf das Urteil mich zur Zahlung von Hauptforderung zuzüglich Kosten zuzüglich Zinsen auf.
19.12.2010
Hallo, es handelt sich um folgenden Sachverhalt. Meine Freundin und ich sind am 15.07. in eine neue Wohnung gezogen. Bei unserer alten Wohnung war noch eine Stromrechnung offen (Datum 09.09.).

| 20.5.2017
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Doch irgendwann hatte er die Kosten nicht mehr tragen können und sich auch nicht mehr um die Schulden gekümmert.
23.3.2018
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Jetzt nach einem Jahr kommt ein Inkasso Schreiben, mit der Aufforderung zur Zahlung, plus deren Kosten.

| 23.9.2013
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Kostenpunkt ca. 250 euro. ... Ich besitze keine rechtsschutzversicherung und würde nur ungern ein gerichtsverfahren führen in dem ich die vollen kosten privat tragen muss.

| 29.4.2011
Ich bin bereit zustehende Kosten zu zahlen aber nicht mehr als zusteht. ... Inkassokosten dürfen nicht höher sein als die Kosten, die ein Anwalt für seine Tätigkeit berechnen darf.
20.7.2007
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Die nebenkosten : - Nebenforderung : 21€ - Zinsen : 1.90€ - Inkassovergütung (§§280,286 BGB) 20€ - Auslagen (§§280,286 BGB) 13.50€ Wütend habe ich ein Brief gesendet in dem ich verweigere die kosten zu zahlen da ich ja die Forderung bezahlt habe und das befor das inkasso mir überhaubt geschrieben hat. Heute (20.07.2007) kam wieder ein brief vom Inkasso, mit der abrechnung von der hauptforderung, und ich hätte nur noch die nebenkosten zu zahlen, die sich inzwischen leicht geändert haben : - Nebenforderung : 21€ - Zinsen : 1.79€ - Inkassovergütung (§§280,286 BGB) 20€ - Auslagen (§§280,286 BGB) 16€ Meine Frage ist diese muss ich tatsächlich diese Kosten tragen/bezahlen obwohl die Schuld beglichen war bevor ich ein schreiben vom Inkasso bekommen habe und das die forderung an die Firma bezahlt worden ist nicht an das INKASSO da ich dies überhaubt nicht kannte ?

| 25.8.2019
| 43,00 €
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Aber sind die entstanden Kosten zwischen 2005 und 2007 jetzt mit in den Titel drin, so das die dann auch 30 Jahre Gültigkeit haben oder nicht. Normalerweise könnte ich jetzt alle Nebenstehende Kosten von 2005 bis 2016 als verjährt anrechnen. Aber wenn die kosten von 2005 bis 2007 jetzt 30 Jahre Gültigkeit haben müsste ich mit der Verjährung ja erst ab 2007 rechnen bis 2016....
29.5.2014
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Sehr geehrte Anwältin, Sehr geehrter Anwalt, ich hoffe, ich bin in dieser Kategorie richtig. Folgender Sachverhalt: Ich habe am 22.04.2013 eine Lastschrift einer Discounterkette in Höhe von 26,31 € zurückgeben lassen, die am 19.03.2013 auf meinem Konto gestellt wurde. Es handelte sich um eine Zahlung mit EC-Karte.

| 9.1.2013
Hintergrund ist, dass ich natürlich vermeiden möchte, dass die Kosten unnötig in die Höhe getrieben werden und ich natürlich auch keinen Schufa Eintrag erhalten möchte.
15.5.2017
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Auch diese Kosten können im Rahmen weiterer Ratenzahlungen erbracht werden.
26.5.2010
Hallo, vor einigen wochen konnte aufgrund mangelnder deckung meines kontos ein beitrag für eine premium-mitgliedschaft bei XING nicht abgebucht werden. ich wurde darüber per mahnung informiert, aber durch hohe ausstände von kunden war es mir nicht möglich, mein konto rechtzeitig ausreichend zu decken bzw. die zahlung erneut anzuweisen. xing hat ein inkassounternehmen beauftragt, die forderung einzutreiben. ich habe die hauptforderung (inkl. mahngebühren 76,35 &#8364;) durch neue kontoeingänge mittlerweile direkt an xing überweisen können. das inkassounternehmen fordert nun noch einen restbetrag von 42,30 &#8364; (&quot;die aufgrund ihres zahlungsverzuges entstandenen kosten sind gemäß §286 BGB<&#x2F;a> als verzugsschaden zu ersetzen&quot;). ich kann nachvollziehen, daß XING kosten durch so etwas entstehen- nur in der kostenaufstellung des schreibens erscheinen die kosten nicht als die von XING, sondern als solche, die dem inkassounternehmen selber entstanden sind. die aufgeführten posten gliedern sich wie folgt: 1.ink.... diese treten doch in als dritte auf (bzw. als &quot;privatvergnügen&quot; des gläubigers). ich bin bereit, die kosten zu tragen, welche XING entstanden sind (rücklastgebühr etc..). in dem fall sieht es aus, als ob lediglich die inkassofirma ihr geld will, und XING davon doch eh nichts sehen wird. ... dem ist noch hinzuzufügen, daß die inkassofirma damit droht, das &quot;gerichtliche mahnverfahren&quot; einzuleiten, &quot;durch welches weitere kosten eines rechtsanwalts sowie gerichtskosten (...)
22.7.2008
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
EUR 44,12 22.01.04 Kontoführungsgebühr EUR 18,00 18.11.04 Bonitätsprüfung EUR 2,50 15.12.04 EMA Anfrage EUR 9,00 01.01.05 Kontoführungsgebühr EUR 18,00 02.02.05 Bonitätsprüfung EUR 2,50 04.02.05 Kosten ZVA EUR 12,00 16.02.05 GV Kosten EUR 18,00 01.01.06 Kontoführungsgebühr EUR 18,00 07.12.06 Schufa Adresserm. ... EUR 9,00 01.01.08 Kontoführungsgebühr EUR 18,00 16.01.08 EMA Anfrage EUR 9,00 Hauptforderung EUR 161,07 vorgerichtliche Mahnauslagen EUR 25,67 unverzinsliche Kosten ges. ... Die Entscheidung über die Kosten des Mahnverfahrens bleibt der Schlusskostenentscheidung im Streitverfahren vorbehalten
23.4.2012
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Basiszins ab dem 20.01.1994 von 2.235,00, festgesetzte Kosten incl. Kostenzinsen von € 233,00, bisherige Rechtsverfolgungskosten € 493 sowie eine auslagenpauschale Nr. 7001 VV&#x2F;RVG von € 16,38 + Mwst. zusammen. Gerichtskosten&#x2F;GVZ-Kosten sind bisher keine angefallen.
23.5.2018
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Über entsprechende Kosten informierend Sie mich bitte.

| 15.6.2009
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Zunächst zum Ausgangsfall, den ich bereits im Dezember 2008 auf dieser Plattform schilderte: Über eine Kontaktbörse im Internet (kostenfreier Chat) lernte ich jemanden kennen.

| 27.8.2019
| 30,00 €
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Hallo Ich habe vor ca 1,5 jahren einen handyvertrag für meine damalige freundin abgeschlossen. der vertrag läuft auf mich, allerdings laufen die abbuchungen aif ihr konto, seit 1 jahr haben wir keinen kontakt mehr. jetzt hab ich einen inkasso mit 2100€ bekommen da sie nicht mehr zahlt. jetzt muss laut dem inkasso ich diese kosten übernehmen kann ich die kosten von ihr zurückverlangen bzw. denn vertrag auf sie überschreiben das ich nicht bezahlen muss? bzw. kann ich denn vertrag überschreiben wenn sie selbst die kosten wieder übernimmt?
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