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354 Ergebnisse für „vergleichsmiete“

20.2.2008
Gleichzeitig (also nach abgelegter Unterschrift des Mieters) wird ein Zeitmietvertrag geschlossen (logischerweise ein viel neueres Formular, als das des bestehenden Mietvertrages von 1950), wobei die Miete an die ortsübliche Vergleichsmiete angepasst wird (faktische Mieterhöhung um 30%).
12.12.2018
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Guten Tag, zu August 2015 wurde die Kaltmiete von qm 6,01 Euro auf qm 6,61 Euro erhöht. Die Begründung war, dass in den vorherigen 6 jahre nicht erhöht wurde und der Mietspiegel vom 01.01.2014 für eine vergleichbare Wohnung in vergleichbarer Lage qm Preise von 6,80 bis 7,85 ausweisen würde. Ausgehend von der zu diesem Zeitpunkt gezahlten Miete würde die Erhöhung weniger als 20% betragen, so dass die Kappungsgrenze gem. § 558 Abs. 3 BGB beachtet ist.
25.3.2019
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Ich wohne seit Januar 2017 in einer 2-Zimmer-Wohnung, diese kostet monatlich 380€ kalt, die Vorauszahlung für die Nebenkosten beträgt laut Mietvertrag monatlich 130€. Seit dem 01. 04.2018 habe ich, mit Genehmigung meines Vermieters, eines der Zimmer untervermietet (inkl. Mitbenutzung Küche, Bad, etc.).

| 19.10.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Mein Vermieter sandte mir im Juli eine Zustimmungserklärung mit der Bitte um Unterschrift. Mieterhöhungsverlangen zum 1.10.2006 von 20% Lt. Münchner Mietspiegel von € 6,40 auf € 7,89 (€ 8,19- € 0,30[Haustyp]) Letzte Mieterhöhung 1.10.2002 Das Baujahr des Hauses ist 1969 Ursprünglich mit Waschküche, die inzwischen nicht mehr vorhanden ist, da als Kellerraum vermietet.
7.2.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, nach natürlichem Erlöschen eines Nießbrauchs auf vermietetem Wohneigentum stellt sich folgende Frage: Im Rahmen des Nießbrauchs wurden Vereinbarungen zur Mieterhöhung mit der Garantie dieser Miete über mehrere Jahre verknüpft,diese sind persönlich gehalten ("...ich garantiere..."). Besitzt diese Garantie bindenden Charakter für den Eigentümer in Bezug auf Möglichkeit und Bandbreite einer Mieterhöhung? Fakten; Altmietvertrag, weder Abschrift noch Original verfügbar..

| 15.10.2008
von Rechtsanwalt Robert Weber
Sehr geehrter Anwalt/in, ich habe letztes Jahr eine Wohnung gekauft, diese war vereinbart mit einer Kündigungsfrißt von 5 Jahren. Als mir die Mieterhöhung vom Mieter abgelehnt worden ist, war ich verärgert und habe per Einschreiben am 05.09.2008 wegen Eigenbedarf gekündigt. Beleg des Einschreibebriefs Mieter hat 06.09.2008 Kündigung erhalten.

| 27.1.2009
Wir haben für die von uns bewohnte Doppelhaushälfte einen Mietvertrag von Haus und Grund mit dem Vermieter abgeschlossen, der eine Mietpreisanpassung nach dem Lebenshaltungskostenindex vorsieht. Dieser wurde im 2003 abgeschlossen. Seitdem hat der Vermieter keine Mietanpassung verlangt.

| 8.4.2015
Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, im vorliegenden Fall möchte ich die Frage nach den gesetzlichen Mindestpflichtangaben zu Vergleichswohnungen bei einem Mieterhöhungsverlangen klären. In seinem Schreiben beruft sich der Vermieter auf Vergleichswohnungen mit folgenden Angaben: 1. Vergleichswohnung: [Straße und Hausnummer], [PLZ und Ort], [Vorderhaus], [Geschoss], [Lagebeschreibung im Geschoss], [Anzahl der Zimmer], [Küche, Diele, Bad Innen], [Heizungsart], [Wohnfläche in qm], [Nettokaltmiete in €/qm] und [mtl.
3.10.2014
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Im Februar 2005 habe ich eine Wohnung in München-Schwabing zu 12,54 / qm vermietet. Dies waren bei 65 qm 815 € Kaltmiete. Zum 1.10.2010 wurde einvernehmlich eine Mieterhöhung um 25 € (3,07%) vereinbart.
13.3.2016
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Guten Tag, ich habe folgendes Problem: Im Moment lebe ich in einer Wohngemeinschaft wo ich und ein guter Freund beide als Hauptmieter die Wohnung führen. Zusätzlich gibt es noch einen Untermieter welcher auch von der Hausverwaltung genehmigt wurde. Nun möchte ich allerdings gerne mit meiner Freundin in eine eigene Wohnung ziehen und wir haben bei der Hausverwaltung nachgefragt, ob Sie mich aus dem Vertrag als Hauptmieter streichen können, sodass der zweite Hauptmieter weiterhin die Wohnung nutzen kann.

| 12.7.2015
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Sehr geehrte Damen und Herren ich möchte im elterlichen Neu erworben Haus in Flörsheim/Main eine Freie 60 qm 3 zimmer Wohnung vermieten (diese wird vor Vermietung komplett neu Renoviert inkl. Neuen Bad). Laut Mietspiegel könnte hier eine Maximal Miete in Höhe von ca.600 Euro (9,19,--Euro/qm)angesetzt werden.
2.3.2017
von Rechtsanwalt Tobias Rath
Ich bin seit 2015 Inhaber einer Zweizimmerwohnung in Berlin, Wohnfläche knapp 53qm. Der Mieter hat noch einen Mietvertrag von 2008 und zahlt (seit 2008 unverändert) 8,- EU NKM. Vergleichbare Objeke in der Gegend werden momentan zu rund 10,- bis 11,50 NKM vermietet.
30.4.2019
| 52,00 €
von Rechtsanwältin Dr. Stefanie Kremer
Guten Tag, wir beabsichtigen, den unbefristeten Mietvertrag unseres Mieters in einen befristeten Vertrag umzuwandeln. Die Miete liegt mit ca. 12 €/ m2 zwar bereits über dem Mietspiegel, ist für die Lage dennoch eher durchschnittlich. Wir würden anlässlich des neuen Mietvertrags gerne etwas erhöhen.
19.4.2005
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Zwar käme bei der faktischen Einrechnung der Renovierungskosten in die Mietkosten in diesen 5 Jahren eine hohe Miete vom fast Dreifachen der ortsüblichen Vergleichsmiete heraus, aber das ist m.E. schließlich das Problem des Mieter, da er diesen Vertrag unterschrieben hat Was ist richtig bzw. wie ist dieser Satz auszulegen in Bezug auf die Renovierungskosten?

| 31.3.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Guten Tag, seit ca. 15 Jahren wohne ich in der jetzigen Wohnung zur Miete. Außer üblichen Wohngeräuschen waren die störenden Geräuschen oder Lärm früher im Rahmen. Im Verlauf der letzten Jahre, besonders mit Wechsel der jeweiligen Mieter, wurde es immer nerviger.
29.12.2015
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Vergleichsmieten sid hier schwer bestimmbar, so dass auch eine Anpassung an maximal der Vergleichsmiete in der Gegend wegfällt (würde er sich auch nicht drauf einlassen ) Bitte um Auskunft zu a, b, c!

| 12.5.2011
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Mein Vermieter hat mir nun erstmals ein formales Verlangen zur Mieterhöhung auf der Basis von § 558 BGB zugestellt (ortsübliche Vergleichsmiete). ... Die Vergleichsmiete und die Fristen erscheinen mir alle korrekt, allerdings soll die Miete um über 27% erhöht werden, mithin also mehr als die 20% in 3 Jahren aus § 558 Abs. 3 (Kappungsgrenze).
27.5.2013
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Ohne Angabe von Vergleichsmieten und Mietenspiegel. Daraufhin habe ich dem Vermieter wie folgt schriftlich geantwortet: "Nach den gesetzlichen Vorschriften kann der Vermieter die Zustimmung zur Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete fordern.
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