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134 Ergebnisse für „unfallversicherung“

3.8.2017
von Rechtsanwältin Vicky Neubert
Mein Tarif bei der Unfallversicherung sagt, das für Hand 90% veranschlagt wird. ... Laut einem Urteil vom Bundesgerichtshof, wird bei einem versteiften Handgelenk der volle Handwert der privaten Unfallversicherung fällig. ... Heißt das dann jetzt das ich bei meiner privaten Unfallversicherung wo ich einen Vertrag abgeschlossen haben mit 100.000 Grundkapital und 350% Progression aufgrund deren Gliedertaxe 90% Handwert, 350.000 Euro bekomme?

| 22.12.2006
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
Meiner Unfallversicherung habe ich den Unfall im September 2005 gemeldet. ... Als ich kürzlich meiner Unfallversicherung (Aachen-Münchener)mitgeteilt habe, dass meine Krankenversicherung mich mit Schreiben vom 22.09.2006 als Berufsunfähigeingestuft hat, und somit wohl der Schadens- und Leistungsfall eingetreten ist, bekam ich zur Antwort, dass von mir Fristen um ca. ein viertel Jahr versäumt wurden und deswegen keine Leistungspflicht besteht.

| 27.1.2009
von Rechtsanwalt Nikolaos Penteridis
Sehr geehrter Herr Anwalt, im Januar 2008 habe ich meine Unfallversicherung zum 01.02.2009 gekündigt.
24.8.2017
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Mich würde mal interessieren aufgrund eines Schadensfalles wie das mit der Gliedertaxe bei privaten Unfallversicherungen ist.
3.5.2011
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Die Korrespondenz mit der Unfallversicherung sah bis dato so aus, dass ich den Unfall am 01.06.2010 telefonisch gemeldet habe und entsprechend im Nachgang einen Unfallbericht ausgefüllt und der Versicherung übersandt habe. Die Unfallversicherung hat mich auf folgende Fristen aufmerksam gemacht: Voraussetzung für die Leistung: Die Invalidität ist -innerhalb eines Jahres nach dem Unfall eingetreten und -innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall von einem Arzt schriftlich festgestellt und von Ihnen geltend gemacht worden.
27.5.2016
Dies wurde meiner Unfallversicherung A gemeldet und ich erhielt auch die daraus resultierenden Leistungen (z.B. ... Kurz nach der Unfallsanzeige teilte mir mein Vater mit, dass auch er eine Unfallversicherung für mich abgeschlossen hat und somit meldete ich den Unfall auch bei Versicherung B. ... Meine Versicherung A teilte mir nun mit, dass ich keine weitere Unfallversicherungen haben darf.
25.2.2014
Nun sagt meine Versicherung, dass der zweite Unfall aufgrund des ersten Unfalls geschah und da ich keine Folgeschäden innerhalb der ersten 15 Monaten gemeldet hätte, hätte ich keinen Anspruch auf Schadensersatz aus der Unfallversicherung.
24.9.2018
von Rechtsanwalt Florian Reinhardt
AUB sind: Allgemeine Unfallversicherungs-Bedingungen (Allianz AUB 2008) U 7000/07
8.3.2018
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Dieser Schaden wurde der Unfallversicherung auch gemeldet, aber wie gesagt, es wurde nicht reguliert, da keine Beschwerden vorhanden waren und man eine Invalidität nicht hätte begründen können.
15.4.2010
Der ärztliche Bericht sagt einen Akoholgehalt von 1,4 Promille aus. meine frage ist: Eine von 2 privaten Unfallversicherungen hat die Todesfallleistung erbracht.- Die 2. versucht den Anspruch anzuzweifeln, obwohl beide Vertäge zu gleichen Bedingungen abgeschlssen wurden.

| 29.5.2007
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Guten Tag, ich hatte einen Verkehrunf. im Feb.06. Nun sind noch Gerichtsverh. abzuwarten wg. der Schuldfrage. Habe schwere Verletzungen erlitten.

| 29.7.2009
Nun wurden mittlerweile ihre deutsche Haftpflicht- und Unfallversicherung fällig.

| 20.1.2010
Nun hat die private Unfallversicherung von sich aus bereits Erkundigungen eingeholt und mir mitgeteilt, dass ich gar keine Invalidität beantragen solle, da diese sowieso abgelehnt werden würde, da ein Vorschaden am Kreuzband vorliegen soll, welcher Schuld an allem sein soll.
19.12.2015
2003 hatte ich einen von der privaten Unfallversicherung anerkannten Unfall erlitten, der jedoch auch in den folgenden 3 Jahren zu keiner Invaliditätsfeststellung Anlass gab bzw führte (zu dieser Zeit nur zeitweilige gesundheitliche Beenträchtingungen). ... Meine private Unfallversicherung sieht zwar die Kausalität, aber verweigert jegliche Leistungen mit der Begründung des Ablaufs jeglicher Fristen. Ist dies so richtig oder könnte eine Neubewertung von Ansprüchen möglich sein bzw handelt es sich in 08/2015 evtl um einen neuen Sportunfall und reicht für die Fristbeachtung hierfür die Meldung in 12/2015 an die private Unfallversicherung, die ja erst nach operativer Versorgung und einer gesicherten medizinischen Feststellung so möglich war?
21.4.2008
Bei der Durchsicht meiner Versicherungsunterlagen habe ich in diesem Zusammenhang folgende Sachverhalte festgestellt, welche ich hier einmal rechtlich klären möchte: Vor einigen Jahren beim Abschluss einer weiteren Unfallversicherung wurde im Antrag auch nach Vorversicherungen gefragt, wozu folgende Dinge erwähnt bzw. unerwähnt blieben: -> A) angegeben wurde als Vorversicherung eine bestehende Unfallversicherung (ohne Vorschäden) mit dem zusätzlichen handschriftlichen Hinweis, „dass diese bestehende Unfallversicherung evtl. nächstmöglich gekündigt wird“; die Kündigung dieser Vorversicherung ist allerdings nicht erfolgt, da ich mich später entschied, die erste Unfallversicherung weiterhin zu behalten… -> B) versehentlich nicht angegeben wurde eine im Rahmen eines Versicherungspaketes enthaltene Unfallversicherung meiner Kreditkarte, welche nur in sehr begrenzten Fällen und nur beim Einsatz der Kreditkarte zum Zuge käme (ohne Vorschäden); diese hatte ich schlichtweg vergessen… Ich gehe einmal davon aus, dass aufgrund der obigen Sachverhalte A) und B) jeweils eine Anfechtung des Versicherungsvertrages mangels arglistiger Täuschung sowohl bei einer Nachmeldung als auch im potentiellen Schadensfall nicht möglich ist. ... Allerdings dürfte dies m.E. ohne Folgen bleiben, da ja vorher nicht angegebene Vorversicherungen niemals ursächlich (kausal) für einen Unfall sein können, d.h. vergessene Vorversicherungen haben sicher bei einer Unfallversicherung niemals Einfluss auf den Eintritt eines Versicherungsfalles, so dass es bei Leistungspflicht des Versicherers im Rücktrittsfall bliebe; vgl. hierzu § 21 VVG a.F.: "Tritt der Versicherer zurück, nachdem der Versicherungsfall eingetreten ist, so bleibt seine Verpflichtung zur Leistung gleichwohl bestehen, wenn der Umstand, in Ansehung dessen die Anzeigepflicht verletzt ist, keinen Einfluß auf den Eintritt des Versicherungsfalls und auf den Umfang der Leistung des Versicherers gehabt hat."
17.8.2006
Zunächst hier ein Auszug aus den AUB 2000 meiner privaten Unfallversicherung bei der DEVK: "§7 Die Leistungsarten I.
8.6.2019
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Florian Reinhardt
Sehr geehrte Damen und Herren, im Dezember meldete ich meiner privaten Unfallversicherung einen Schaden (Sturz auf das linke Knie -> Lockerung des oberen Teils der Knie-Prothese).
28.12.2017
von Rechtsanwältin Vicky Neubert
Die private Unfallversicherung möchte nicht leisten, da der Promillewert über der Grenze zum Leistungsausschluss liegt.
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