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570 Ergebnisse für „kündigung“

30.1.2013
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Darauf hin antwortete die Versicherung: „ Diese Kündigung ist rechtsunwirksam." „ Es besteht kein außerordentliches Kündigungsrecht, da neben der Anpassung auch der Versicherungsschutz durch die Leistungserweiterung verbessert wurde" siehe: ·ABKH 2002 §7 Prämie/ Ziffer 5.: Der Versicherer kann die Prämie mit Wirkung ab Beginn des nächsten Versicherungsjahres ändern. ... ·und dem Versicherungsvertragsgesetz § 40 Kündigung bei Premienerhöhung Folgende Frage habe ich: Ist eine automatische Leistungserweiterung ohne Zustimmung des Versicherungsnehmers überhaupt rechtens?

| 9.5.2010
Ich habe zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung noch eine private Familien-Zusatzversicherung seit ca. 10 Jahren für 100% stationären Krankenhausaufenthalt weltweit. Dieses Jahr im Februar wurden aus irgend einem Grund die Beiträge von der Bank zurückgebucht. Ich hatte dies auch gesehen und mich telefonisch bei der Krankenkasse gemeldet, sie sollen doch die Beiträge nochmals einziehen.
11.11.2007
Ich habe vor rd. 2 Jahren eine Rentenversicherung in Form einer Entgeltumwandlung abgeschlossen. Ich wollte diese nun kündigen und mir das Guthaben auszahlen lassen, da ich unversehens größere Reparaturarbeiten am Haus vornehmen muss. Nun teilte mir die Volksfürsorge mit, dass nur mein Arbeitgeber diese Versicherung kündigen kann und der Rückkaufswert nicht ausbezahlt werden kann da es eine Direktversicherung ist.
11.12.2007
Ich würde erwarten, daß der Versicherer im Stornofall nicht einfach die Fonds ohne Rücksicht auf Börsenlage zum Stichtag verkaufen darf, sondern dem Kunden weitergehende Möglichkeiten bieten muß, wie z.B. ein Wahlrecht, ob man die Fonds übertragen haben möchte oder eine Barauszahlung, vielleicht Einfluß auf den Verkaufszeitpunkt oder ähnliches. Weiterhin würde ich erwarten, daß der Versicherer offenlegen muß, zu welchen Zeitpunkten welche Fonds mit welchen Beträgen erworben, verkauft bzw. umgeschichtet wurden. Gibt es solche Pflichten ?
20.3.2012
hallo, meine lebenspartnerin geb 1958 hat aufgehört zu arbeiten, lebt mit mir von meinem einkommen. sie hat 2003 einen riestervertrag bei ergo abgeschlossen. es sind 6000€ einbezahlt, rückkaufwert steht laut vertrag bei 5000€. versicherung will den betrag nicht ausbezahlen, sie behauptete es sei gesetzlich geregelt und kann erst mit eintritt ins rentenalter in anspruch genommen werden. was können wir tun? mfg
20.3.2009
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Sachverhalt Am 28.10.2009 führte ich mit einer Mitarbeiterin der Firma ***** AG ein Verkaufsgespräch. Bei diesem Verkaufsgespräch ging es um den Vergleich von Krankenversicherungen zwecks Kostenersparnis gegenüber meiner laufenden Krankenversicherung bei der Debeka. Wie ich im übrigen schriftlich vorliegen habe, war mein Schwerpunkt zudem auf die Leistungen im Bereich des Zahnersatzes gerichtet.
2.9.2016
Hallo, ich habe zur Zeit folgendes Problem: Meine Kinder waren bei mir Familienversichert. Da die Bedingungen für eine Familienversicherung nicht mehr gegeben waren hat die GKV diese zum 29.02. 2016 gekündigt. Ein entsprechendes Schreiben ist bei uns allerdings nicht eingegangen, erst mit einem zweiten Schreiben (Erinnerung) Ende Mai haben wir davon Kenntnis erhalten.
20.3.2013
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Es erfolgte eine Kündigung durch den Versicherungsnehmer. Versicherungsunternehmen informierte das diese Kündigung nur angenommen werden könne wenn hier ein Nachweis einer Folgeversicherung erbracht wird.
25.11.2011
In diesem Jahr wurde ich von einem Fahrzeughalter zum Schadanesersatz verklagt, weil ich einen Auffahrunfall mit einem mir nicht gehörenden PKW verursacht haben soll. Die Vollkasko-Versicherung des von mir gefahrenen PKW übernahm die Rechtsvertretung, zumal auch der Versicherungs-Gutachter die Verursachung der benannten Schäden zu meinen Gunsten bestreitet. Das Verfahren ist anhängig und wird offensichtlich in 2012 weiter geführt.
23.4.2012
von Rechtsanwältin Maike Domke
Aufgrund massiven Drucks und Mobbings seitens meines Arbeitsgebers in den letzten 1 1/2 Jahren bin ich psychisch und körperlich so erkrankt, dass dies in absehbarem Zeitraum möglicherweise zu einer Berufsunfähigkeit/Arbeitsunfähigkeit bzw. Arbeitslosigkeit führen könnte. Mein Verdienst beläuft sich auf eine "Gesamtvergütung" + 24 € Vermögensbildung abzgl. 150 € Direktversicherung/Gehaltsumwandlung, die in eine Rentenversicherung gehen (die bei Bezug versteuert werden muss).

| 2.6.2006
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
Hallo, ich habe gestern Post von einer Süd-Westdeutschen Inkasso GmbH bekommen: Diese fordert einen Gesamtbetrag mit Zinsen und Gebühren eines Vollstreckungsbescheids vom 25.10.1996 ein. Das letzte Schreiben zu diesem Fall erhielt ich am 13.01.2003. Meine Fragen lauten: - Ist die Forderung verjährt?
30.9.2007
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Sollte die RV trotz zwischenzeitlicher Kündigung weiter für den Prozeß(OLG) aufkommen müssen?
13.8.2014
In dem Zusammenhang sollte zeitnah überprüft werden, ob der Rückkaufswert richtig berechnet wurde und welche möglichen Ansprüche auch nach der Kündigung zustehen.

| 28.1.2011
von Rechtsanwalt Thomas Krause
Sehr geehrte Anwaltschaft, Ich habe zum 31.12.2010 eine private Rentenversicherung mit dynamischer Anpassung bei der Debeka gekündigt, abgeschlossen 2001. Diese hat laut Tarifbeschreibung A3 keinen Todesfallschutz (vergl. http://www.debeka.de/service/bedingungen/Lebensversicherung___Rentenversicherung/Rentenversicherung/Aufgeschobene_Rentenversicherung/BLV11.pdf): § 1 Tarifbeschreibungen (1) In Abhängigkeit von dem vereinbarten Tarif sind folgende Leistungen versichert: ... Tarif A3 (01/08): Leibrentenversicherung auf ein Leben mit aufgeschobener Rentenzahlung Erlebensfall-Leistung Todesfall-Leistungen (3) ...
5.1.2012
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Guten Tag, folgendes Problem habe ich. Im Januar 2011 bin ich in die PKV gewechselt. Im Dezember habe ich eine Rechnung vom Zahnarzt eingereicht.
29.12.2008
Und seit diesen Unfall Telefonat hat sich niemand mehr gemeldet von der ADAC Autoversicherung ich fragte dann Telefonisch nach einigen wochen nach und es hieß alles in ordnung unfall geregelt...ich fragte ob ich jetzt noch was zahlen sollte oder mehr zahle und es hieß nö...alles ok... nun erhielt ich weitere beitragsabrechnungen weil ich vierteljährlich zahlte und siehe da keine hochstufung in den prozenten und das sogar bis 31.12.2007 trotz des unfalls...dachte mir ok...dann super Versicherung...kündigte die versicherung zum 31.12.2007 und erhielt die Kündigungsbestätigung der ADAC und wechselte zur HUK Coburg und bin seit 01.01.2008 bei der HUK Coburg jetzt am 19.12.2008 kommt ein Nachtrag der ADAC Autoversicherung Änderungsgrund Wiederinkraftsetzung des Vertrages über eine höhe von 421,80 € weil die versicherung vergessen hat mich im jahr 2007 hochzustufen und nun steht gegen mich eine Schadensbelastung 2006 hochstufung 421,80 € die ich jetzt zahlen soll ?
16.1.2009
b) Muss er zahlen, wenn ihm der Verstoß bekannt wird, er aber die Kündigungsfrist nicht einhält?
8.1.2013
Ein Bekannter hat eine schwere Krankheit zu deren Behandlung eine optimale, aber teure Therapie existiert. Seine Krankenversicherung übernimmt hierfür aber nicht die Kosten. Es gibt aber ca. 20 Versicherungen welche die Kosten dieser Behandlung übernehmen.
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