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69 Ergebnisse für „anzeigepflichtverletzung“


| 12.8.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
Sehr geehrte Frau Anwältin, Sehr geehrter Herr Anwalt, Ich beabsichtige eine Dienstunfähigkeitsversicherung abzuschliessen. Ich habe mich bereits umfassend mit den Versicherungsbedinungen befasst. Die Versicherungsgesellschaft meiner Wahl bietet allerdings nur den Verzicht des § 41 (1) Satz1.
12.8.2011
von Rechtsanwältin Katrin Preusser
Ich legte den Sachverhalt nochmals wie oben beschrieben dar und bezog mich darauf, dass die Versicherung in Kenntnis der Anzeigepflichtverletzung den Vertrag weitergeführt hat.
26.9.2011
Folgender Ausgangssachverhalt: Ich habe bei einem Versicherungsunternehmen eine BU Versicherung beantragt im März 2009. Dort habe ich eine Krankheit nicht angegeben, einen Tremor. Der Antrag wurde angenommen.
11.5.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Ich habe einen Antrag auf den Abschluss einer Risikolebensversicherung gestellt. Die Gesundsheitsfragen im Antrag wurden von mir korrekt und vollständig beantwort. Etwa 3 Wochen nach Absendung des Antrages, jedoch vor der Annahme durch den Versicherer, wurde durch meinen Arzt eine Diagnose gestellt, nach der in den Gesundheitsfragen gefragt wurde.

| 8.12.2010
von Rechtsanwalt Thomas Krause
Ich habe vor zwei Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, und mich bei den Gesundheitsfragen wirklich nach Kräften bemüht, alles wahrheitsgemäß zu beantworten (hatte dazu z.B. über mehrere Jahre die Auszüge meiner gesetzlichen Krankenversicherung geprüft). Nun habe ich mich in einem zufälligen Gespräch mit einem Freund erinnert, dass ich ja vor 6 Jahren im Urlaub in Ägypten bei einem Arzt war wegen leichter Ohrenschmerzen im Rahmen einer Erkältung. Die Rechnung habe ich damals bei der Auslandsreisekrankenversicherung eingereicht, die ich beim Reiseveranstalter mit der Reise mitgebucht hatte.
3.9.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, Person A hat vor sieben Jahren eine PKV abgeschlossen. Diese Person hat eine chronische Erkrankung und in dem Vertrag wurde diese bewusst nicht angegeben. Seit zwei Jahren ist Person A genau aufgrund dieser Krankheit in ärztlicher Behandlung, die wahrscheinlich lebenslang andauern und mit hohen Kosten verbunden sein wird.

| 2.5.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, ich (Mitte 40, männlich) plane eine Beinumstellung vornehmen zu lassen. Da ich zeitlich flexibel bin, überlege ich mir nun, ob ich meine Versicherungen entsprechend anpasse. Berufsunfähigkeitsversicherung 1.
8.9.2008
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
Werte Damen und Herren! Ich schloss 2007 eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab.Da mein Vertreter beim Ausfüllen des Antrags relativ oberflächlich auf die Gesundheitsfragen einging und ich mich zu diesem Zeitpunkt für einen völlig gesunden Menschen hielt,verneinte ich diese,da mir die Wichtigkeit leider nicht bewusst war.Zum Verhängnis soll mir heute die Frage werden,in der ich nach Krankheiten,Beschwerden oder nach ambulanten Untersuchungen in den letzten 5 Jahren durch Ärzte gefragt wurde.Diese verneinte ich leider,da ich für meine Begriffe in den letzten Jahren nur ab und zu mit Bagatellerkrankungen beim Arzt war,wovon ich die meisten schon nicht einmal mehr wusste.Oktober 2007 erkrankte ich an Tuberkulose.Ich war 7 Monate arbeitsunfähig.Als ich die festgelegte Rente für 6 Monate beantragte,wurden bei meiner Hausärztin die letzten 5 Jahre durchforscht.Daraufhin erhielt ich die Ablehnung der Leistung sowie den Rücktritt vom Versicherungsvertrag.Es wurde mir "Täuschungsabsicht" unterstellt,da ich "den Eindruck völlig gesunder Verhältnisse vermittelte".Erwähnt wurden: 2004 1mal Migräne, 2005 2mal Migräne.Welche,auch im Arztprotokoll festgehalten,nur in der Pillenpause war.Ich muss betonen,dass ich keineswegs ein Migränepatient bin,was mir auch meine Ärztin bestätigte.Seit ich die Pille absetzte,war ich seit Juli 2005 nie wieder wegen Migräne beim Arzt.Desweiteren Februar 2006 einmalig Absencen.Hervorgerufen durch einen Todesfall.Zu diesem Zeitpunkt ging es mir nicht so gut.Doch diese Beschwerden hatten sich bereits zum Zeitpunkt des Termins beim Facharzt erledigt,so dass ich diesen Termin nicht einmal mehr wahrnehmen musste.Desweiteren 2006 einmalig Tendinitis.Auch daran konnte ich mich längst nicht mehr erinnern.Wahrscheinlich im Zusammenhang damit wurde zum gleichen Zeitpunkt 2006 eine Lumbalgie genannt,wo ich garnicht mehr weiß oder wusste,womit ich da beim Arzt war.Wahrscheinlich eine für mich unbedeutende Verspannung.Als letztes wurde eine Tachycardie genannt.Erhöhter Pulsschlag,hervorgerufen durch einen zu diesem Zeutpunkt grippalen Infekt.Auch diese Beschwerden hatte ich vorher nie und auch danach nie wieder.Nun meine Frage:Ist der Versicherer dazu berechtigt,die Leistung abzulehnen und vom Vertrag zurückzutreten,wo ich der Meinung bin,dass dies nur geschehen ist,da die Röntgenbilder und die Arztberichte durch die Tuberkulose nichts allzu positives verheißen.Ansonsten aber war ich doch immer ein gesunder Mensch.Dies bestätigte im Nachhinein auch meine Ärztin,als ich ihr von der Sache erzählte.Auch sie sagte,dass sie immer angegeben hätte,dass es sich immer nur um Bagatellerkrankungen handelte.Sie sagte auch,dass doch jeder in 5 Jahren mal beim zum Arzt geht und man sich das doch garnicht merken kann.Ich finde,wenn man bei möglichem Leistungsanspruch soo großen Wert auf solche Dinge legt,dann sollte man solch ein Gesundheitsblatt auch vom Arzt ausfüllen lassen.Wie kann ich mich nun verhalten? Habe ich eine Aussicht auf Erfolg?
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