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69 Ergebnisse für „anzeigepflichtverletzung“

13.1.2009
Hallo, Im Jahr 1998 erkrankte ich (aktuell 35 Jahre alt) an einer seltenen Rheumakrankheit (Morbus Reiter), die bis ins Jahr 2000 hinein mit einer Basistherapie (Tägliche Einnahme eines Medikamentes) erfolgreich behandelt worden war. Im Jahr 2002 erfolgte hier die letzte Kontrolluntersuchung. Habe auch ein Schriftstück aus 2002 vom behandelnden Arzt, welches dokumentiert, dass die Krankheit ausgeheilt ist und keine weiteren Beschwerden bestehen.

| 18.10.2017
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Vater hat 2008 eine Risikolebsversicherung abgeschlossen, in dieser hat er angegeben, dass es keine Vorerkrankungen wegen Bluthochdruck gibt. Allerdings war er vor 2008 schon in Behandlung wegen Bluthochdruck. Nach Abschluss dieser Versicherung, bekam sein Hausarzt ein schreiben von der Versicherung, in der er die Behandlung auf Bluthochdruck bescheinigte und somit richtigstellte.Das schreiben wurde an die Versicherung weitergeleitet und über den aktuellen gesungheitsstand in kenntnisgesetzt.
7.7.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, die betroffene Versicherung wurde 1997 abgeschlossen, dabei ist ein Krankenhausaufenthalt wegen Verdacht Herzinfarkt (ohne dass irgendetwas war) und eine anschließende Kur in einer Klinik mit Fachrichtung Psychosomatik und Reha Herzerkrankungen nicht aufgeführt worden. (Fragen lauteten: Bestehen oder bestanden in den letzten Jahren Krankheiten, Unfallfolgen, körperliche oder geistige Gebrechen, Gesundheitsstörungen oder sonstige Beschwerden? Wurde in den letzten 10 Jahren eine Behandlung in Krankenhäusern, Sanatorien oder ähnlichen Einrichtungen durchgeführt?
31.5.2015
Sehr geehrte Rechtsanwältin, sehr geehrter Rechtsanwalt! Ich hatte Anfang Dezember 2008 bei einer renommierten Versicherungsgruppe eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Aufgrund eines schweren Unfalls (Verletzung der Wirbelsäule) im Sommer letzten Jahres bin ich aktuell nur zu 60-70% berufstätig.
25.3.2013
Ich bin seit dem 01.06.2012 privatversichert. Die PKV habe ich im Zuge meiner Verbeamtung abgeschlossen. Beim Beantworten der Gesundheitsfragen habe ich einen Fehler gemacht und eine Behandlung vergessen anzugeben.

| 15.3.2009
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Hinweis: Es kann sich hier nicht um eine "vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung" handeln, da ich zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (2005) deswegen nicht behandelt wurde und keine Medikamente einnahm.

| 14.1.2011
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Sehr geehrte Damen und Herren, ich hoffe hier auf Hilfe, da ich als Studentin den Gang zum Anwalt für eine Erstberatung und die damit entstehenden Kosten scheue. Ich möchte wie folgt vorgehen: Ich beginne mit einer ganz knappen Zusammenfassung des Problems. Zunächst schildere ich Ihnen dann zum Verständnis meine persönliche Situation, zunächst meine persönliche und dann den Gang meines Versicherungsschutzes.

| 17.2.2011
von Rechtsanwalt Thomas Krause
Frage: Hat der Versicherer sein Recht auf Kündigung Rücktritt und vorallem Anfechtung wg. arglistiger Täuschung dadurch verwirkt, da er aus dem Vertrag A leistet, obwohl er von der Anzeigepflichtverletzung weiß?
4.11.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, seit einieger Zeit beschäftige ich mich mit einer neu abzuschließenden Berufsunfähigkeitsversicherung. Da man bei den Gesundheitsfragen alle Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte etc. angeben muss um keinen Rücktritt oder eine Anfechtung des Versicherers im Versicherungsfall zu riskieren bin ich mir etwas unsicher. Grundsätzlich bin ich gesund, habe keine Krankheiten, die irgendwie behandelt werden.

| 7.8.2007
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, ich beabsichtige eine Berufsunfähigkeitsversicherung (Dienstunfähigkeitsversicherung, da Beamter) abzuschliessen. Mit der Materie (DU-Klausel in unterschiedlichen Formen, §41 VVG,abstrakte Verweisung, vorvertragliche Anzeigepflichten,rückwirkende Leistung, Dynamik usw.) habe ich mich ausgiebig beschäftigt. Was mir bis jetzt nicht klar ist: Weder im VVG noch in den besonderen Vertragsbedingungen ist von einer ordentlichen Kündigungsmöglichkeit des Versicherers die Rede.

| 5.11.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, folgender Sachverhalt: Ende 2012 wechselte ich von der GKV zur PKV. 3 Monate zuvor kam mein Kind auf die Welt und war somit noch familienversichert in der GKV. Auch ihn habe ich (zwangsweise) in die PKV mitversichern müssen. Der Antrag zur Versicherung wurde beim Versicherungsvertreter ausgefüllt.
10.10.2016
Nächsten Monat beginnt mein Lehramtsreferendariat. In den letzten Zügen meines Studiums habe ich mir zwecks Prüfungsvorbereitung für meinen Nebenjob 3x eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (für jeweils 2 Tage) ausstellen lassen. Anstatt eine Krankheit vorzutäuschen, habe ich meinem Arzt offen gesagt, dass ich die Zeit zum Lernen benötige.

| 7.7.2009
Hallo, ich habe seit 07/2002 eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung. Nun habe ich in verschiedenen Foren gelesen das bei arglistiger Täuschung einmal für Verträge vor dem 01.01.2002 die Frist für eine Anfechtung des Vertrages durch den Versicherer von 30 Jahren besteht und für Verträge nach dem 01.01.2002 die Frist auf 10 Jahre verkürzt wurde. An anderer Stelle habe ich das gleich gelesen jedoch als Termin vor und nach 2003.
25.7.2007
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Hallo, im Jahre 1998 habe ich eine Lebensversicherung kombiniert mit einer BU-Versicherung abgeschlossen, Laufzeit bis 2040. Nun ist mir bei Durchsicht der Unterlagen aufgefallen, dass ich im Rahmen der Gesundheitsprüfung nicht angegeben habe, dass ich auf dem rechten Auge schiele (sog. Strabismus).
3.8.2014
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte zwei Versicherungen abschließen, die beide Gesundheitsfragen beinhalten. Für Versicherung 1 lautet die Frage: „Waren Sie in den letzen 3 Jahren in ärztlicher, physiotherapeutischer oder psychotherapeutischer Behandlung wegen Beschwerden oder Erkrankungen des Bewegungsapparats, der Psyche, des Herzens oder des Kreislaufes oder wegen Zuckerkrankheit, Multiple Sklerose [... es folgen weitere Diagnosen]?" Für Versicherung 2 steht in den Fragen: „Mir ist bekannt, dass kein Leistungsanspruch gegeben ist, wenn zum Zeitpunkt der Antragstellung eine der folgenden Krankheiten ärztlich diagnostiziert ist bzw. jemals vor Antragsstellung diagnostiziert wurde: Multiple Sklerose, [...es folgen weitere Diagnosen]" Meine Situation ist folgende: Ich wurde im letzten Jahr ärztlich untersucht wegen eines neurologischen Symptoms (einer minimalen, nur vorübergehenden Lähmung).
10.10.2010
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
In den Versicherungsbedingungen nennt der Versicherer folgende Rechte seinerseits bei einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung: •Rücktritt (bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit) •Kündigung (falls kein Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit) •Vertragsanpassung (falls Kündigung und Rücktritt nicht möglich, da Vertag auch bei Kenntnis der Umstände, wenn auch zu anderen Bedingungen, geschlossen worden wäre) •Anfechtung Außerdem nennt er folgende Verjährungsfristen (ab Vertragsabschluss): •Generell 5 Jahre •10 Jahre bei Arglist oder Vorsatz Meine Fragen sind nun: •Wie lang ist in diesem Zusammenhang die Frist für die Anfechtung (gem.
19.12.2009
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Im Juni 2009 mußten wir Aufgrund von Hochzeit entscheiden, ob wir unsere Kinder weiterhin freiwillig bei meiner Frau in der öffentlichen KV belassen oder sie bei meiner Private KV unterbringen. Da ich schon seit 10 Jahren privat versichert bin und die Kosten sich die Waage hielten, nur mit besseren Leistungen, haben wir uns für die Private KV entschieden. Die Beantragung der Versicherung erfolgte am 15.06.09 mit den Standard- Gesundheitsfragen.
11.11.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, seit Juli 2014 bin ich Neumitglied bei einer privaten Krankenversicherung. Bei den Gesundheitsangaben habe ich pflichtbewusst alles angegeben. Ich habe keinerlei Vorerkrankungen, und entsprechend nur allg.
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