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57 Ergebnisse für „wettbewerbsverbot“


| 2.9.2007
von Rechtsanwalt Sebastian Stark
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin fest angestellter Vertriebsmitarbeiter (kein Handelsvertreter) der Firma A. Nunmehr wurde ich von dem befreundeten Vertriebsleiter des Unternehmens B angesprochen, ob ich nicht einigen meiner Kunden ein Produkt der Firma B anbieten könnte (kein Konkurrenzprodukt zur Firma A). Der Vertragsabschluß würde zwischen Unternehmen B und dem Kunden erfolgen; für mich würde dabei keine Verpflichtung bestehen überhaupt tätig zu werden.
4.9.2013
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Guten Tag, ich möchte meinen Fall so genau wie möglich versuchen zu schildern. Ich bin als Handelsvertreter für ein Unternehmen tätig gewesen und habe fristgerecht gekündigt. Da ich in der Zeit als ich noch im Vertrag war zwei Kunden Konkurrenzprodukte verkauft habe hat das Unternehmen einen Tag bevor mein Vertrag aufgrund meiner fristgerechten Kündigung ausgelaufen wäre mir eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund geschickt.
6.11.2013
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Ein Wettbewerbsverbot besteht nicht.
21.4.2010
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Er stellt mehrere Strafanzeigen wegen Unterschlagung von Dokumenten, erwirkt einstweilige Verfügungen wegen Wettbewerbsverboten, besticht ehemalige Kollegen zwecks Falschaussagen, engagiert Privatdetektive zur Beschattung von Mitarbeitern und Geschäftsräumen zwecks Einschüchterung und versucht Berhördenvertreter dahingegend zu beeinflussen, dass eine erforderliche Gewerbeerlaubnis für die GmbH versagt werden sollte.
14.9.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Situation: Wir haben zum 1.9. zu dritt ein Nachhilfeinstitut aufgemacht. 2 von uns haben bis vor kurzem (ich bis 30.7., die andere bis 30.8.) noch in einem anderen Nachhilfeinstitut im selben Ort gearbeitet. Ich war dort Nachhilfelehrer auf Honorarbasis (ohne irgendwelche Wettbewerbsklauseln im Honorarvertrag) und die 2. war in diesem Institut Bürokraft auf 400 EUR Basis (ebenfalls ohne Wettbewerbsklauseln im Vertrag). Wir haben bis jetzt noch keine Werbung gemacht, außer einem Eintrag in ein soziales Netzwerk.

| 5.8.2008
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Guten Tag, ich bin seit einigen Jahren als Logopädin in einer Praxis angestellt. Ich werde mich jetzt in diesem Bereich selbstständig machen. Meine Frage lauten wie folgt: Wie weit darf ich meine derzeitigen Patienten über meine Zukunftspläne informieren, ohne wettbewerbswidrig Kunden abzuwerben?
18.7.2006
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
Guten Tag! Ich habe vor vier Monaten eine private Sprachschule übernommen bzw. gekauft. Bei der Schule arbeiten mehrere Sprachlerer, auf freiberuflicher Basis.

| 11.9.2019
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Samet Sen
Unsere polnische 24 h Kraft, die wir über ein deutsche Vermittlungsfirma (--> Vermittlungsvertrag) von einer polnischen Firma (Dienstleistungsvertrag) erhalten haben, möchte bei letzterer Firma kündigen. Da wir sie aber weiter beschäftigen wollen, überlegen wir, Sie direkt anzustellen. Im Vermittlungsvertrag ist folgende Klausel: "Ebenso wird bei Abwerben und/ oder Selbstbeschäftigung eine(s/r) Mitarbeiter(in) im Verlauf eines Vertrages mit einer ausländischen Firma oder nach der Vertragsbeendigung eine Vertragsstrafe in Höhe von 1.000 Euro, zuzüglich zu den 850 Euro Vermittlungskosten brutto sofort fällig."
16.10.2008
von Rechtsanwalt Mirko Ziegler
Guten Tag, bis vor kurzem stand ich in einem Arbeitsverhältnis mit einer Logopädiepraxis. Dort habe ich nun gekündigt und mich nun in eigener Praxis selbstständig gemacht. Nun besteht die Frage, ob ich ehemalige Patienten direkt kontaktieren ( anrufen) darf ( z.B. durch das Heraussuchen von Telefonnummern aus dem Telefonbuch etc) bzw. was ich dabei beachten muss, damit ich mich nicht wettbewerbswidrig verhalte.
3.9.2019
| 80,00 €
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Hallo, ich bin seit 15 Jahren Gesellschafter einer 2-köpfigen GmbH Mein Geschäftsanteil beträgt 49%, der Kollege ist offiziell Geschäftsführer. Seit Jahren erzählt er zwar immer, daß er in Rente geht, geht aber nicht, da jedes Jahr lukrative Aufträge reinkommen. Leider ist das Arbeitsverhältnis in den letzten Jahren immer weiter gekippt: den absoluten Hauptanteil des Jobs erledige ich.

| 21.12.2011
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Ich bin seit dem 2o.9.11 als freier Mitarbeiter auf selbst.Basis für einen Makler tätig. Mündlich haben wir die Provision besprochen u.a. auch, dass wenn ich mich von ihm trenne und mich selbständig mache..an ihn 4000 Euro zu zahlen hätte, schriftlich wurde bisher nichts festgelegt. Ich bin dort unzufrieden, da neue Kollegen hinzugekommen sind, wir zu viele sind und es sogar eine Telefonliste geben soll, aus der hervorgeht, wer wann Akquise (Zeitung) machen darf.Ich mache somit mein eigenes Büro auf und hätte gern gewusst, ob ich meine Objekte (keine Alleinaufträge und nach vorheriger Absprache mit den Eigentümern) mitnehmen kann und ob ich wirklich die 4000 Euro zahlen muss.
26.4.2011
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ich habe meine kleine Coachingfirma Ende 2010 verkauft. Im Kaufvertrag steht folgender Passus: " Der Verkäuferin ist es untersagt, für den veräußerten Kundenbestand 24 Monate nach Unternehmensübergabe tätig zu werden". Jetzt rief mich ein Kunde an, er wäre mit der Arbeit des neuen Inhabers und der Mitarbeiter überhaupt gar nicht seit ich die Aufträge nicht mehr bearbeite sondern neue ungeschulte Mitarbeiter.
22.1.2007
Eine kleine Firma, die im Bereich Webdesign tätig ist, hört von seinen Kunden immer wieder wie nervig es ist, Spam Emails zu erhalten. Die keine Firma schreibt daraufhin einige Rechtsanwälte an und schlägt folgendes vor: Die kleine Firma sammelt alle Spam Emails seiner Kunden, und recherchiert den Absender. Das Ergebnis + eine Beauftragung des Mandanten, erhält der Rechtsanwalt, der darauf hin eine Abmahnung erstellen kann.
18.7.2007
Sehr geehrte Damen und Herren, die aktuelle BGH-Rechtsprechung i.V. mit der Abwerbung von Mitarbeitern am Arbeitsplatz ist mir geläufig (kurzes Ersttelefonat ist unter Beachtung verschiedener Voraussetzungen zulässig - u.a. BGH-Entscheidung vom 04.03.2004, AZ.: I ZR 221&#x2F;01<&#x2F;a>).

| 12.11.2010
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ich habe eine Frage zum Handelsvertreterrecht. Es bestand seit 1994 ein mündlicher Vertrag über die Akquise von Ausstellern auf Veranstaltungen mit Kundenschutz (außer einem eingegrenzten Kundenklientel) für die jeweilige Veranstaltung. Entsprechende Abrechnungen für mehrere Veranstaltungen jährlich liegen vor.
17.6.2016
von Rechtsanwalt Alex Park
Ich bin derzeit nach §84 HGB bei einem Versicherungsunternehmen beschäftigt und werde am 27.06. fristgerecht kündigen. Ich rechne mit einer Freistellung bis zum 30.09.2016. Ab dem 01.10.2016 übernehme ich den Kundenbestand eines anderen Versicherungsunternehmens.
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