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876 Ergebnisse für „hartz“

Filter Sozialrecht
7.10.2020
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Ich beziehe ALG II (Hartz IV) und lebe alleine.
25.11.2007
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter (62, geschieden) bezieht seit mehreren Jahren Leistungen von der ARGE zur Sicherung des Lebensunterhalts ("Regelleistungen für erwerbsfähige Hilfebdürftige" und "Anerkannte monatliche Kosten für Unterkunft und Heizung"). Bis zum 30.10.2007 wohnte noch meine Schwester (25) in der 70qm-Mietwohnung. Meine Schwester hat in dieser Zeit einen Teil der Miete inkl.

| 18.10.2005
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Folgender Sachverhalt liegt vor: Wir als 6-köpfige Familie (42, 41, 16, 7, 4 und 2 Jahre)bewohnen ein zu 100% finanziertes EFH (Niedersachsen) und sind leider seit 01.04.2005 als Bedarfsgemeinschaft ALG II-Empfänger. Von Anfang an wurde die EHZ als Einkommen angerechnet obwohl der Gemeinde entsprechende Nachweise vorlagen (Sicherungsscheine, Bausparvertrag, Darlehnsverträge). Nachdem der Gesetzgeber das nun geklärt hat, kommt unser Landkreis auf folgende Idee (Zitat aus dem Bescheid vom 13.10.2005): "Die grundsätzliche Anrechnung der Eigenheimzulage (EHZ) als Einkommen erfolgt rückwirkend nicht mehr, gleichwohl senkt ein Teil der EHZ die bisher berücksichtigten Zinsen (Unterkunftskosten) in Ihrer Bedarfsberechnung."

| 23.11.2010
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um Auskunft zu dem nachstehend geschilderten Sachverhalt: Mein Sohn (43) wird infolge einer plötzlichen schweren Erkrankung, die er im August d. J. erlitten hat, voraussichtlich nicht mehr erwerbsfähig sein, ggf. EU-Rente beziehen.

| 25.6.2012
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Hallo, unser Sohn (heute 48) lebt seit 20 Jahren mit eigenem Hausstand in einem anderen Bundesland. Aufgrund einer Betriebsschließung wurde er Ende 2008 arbeitslos. Infolge dessen ging seine Ehe in die Brüche, unser Sohn wurde stark depressiv, war suizidgefährdet und benötigte von 2009 bis 2011 psychologische bzw. psychiatrische Hilfe.

| 16.4.2008
Seit Geburt meines Kindes (heute 11) lebe ich als Alleinerziehende zusammen mit meiner Mutter (70/Rentnerin) in meinem Elternhaus (140 qm).Es handelt sich dabei zu ¼ um mein Eigentum. Ich zahle keine Miete, überweise meiner Mutter monatlich jedoch rund 300 Euro für die Unterhaltung (etwa die Hälfte der tatsächlich anfallenden Kosten). Ansonsten führen wir getrennte Haushalte, wirtschaften nicht aus einem Topf.
26.5.2010
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Meine Mutter verstarb im Jahre 2008; die letzten vier Lebensjahre verbrachte Sie bei Pflegestufe 3 in einer Pflegeeinrichtung. Da Rente, Zusatzrente und Leistungen aus der Pflegeversicherung sowie eine mtl. Bezuschussung durch einen Teil der Rente meines Vaters (bis zur Selbstbehaltsgrenze), nicht zur Deckung der Pflegekosten ausreichten, gewährte das Sozialamt Sozialhilfe in Form eines Darlehens (bis zum Tode sammelten sich ca. 48 tsd.
18.9.2006
Sachverhalt: BG Unfall Schulterverletzung Fraktur Anfangs keine Altersdegenerationen Teilriss einer Sehne soll nach Unfall stattgefunden haben und Altershalber sein BG behauptet: Unfallfolgen verheilt nach 6 Monaten - trotz Funktionsstörungen etc. voll arbeitsfähig. Versagt der Krankenkasse, die Verletztengeld für die BG auszahlte - Weiterzahlung der Krankenkasse, die sich immer wieder auf die BG beruft. BG und Krankenkasse versagen Gutachten zur Klärung.
18.7.2008
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Möglicherweise muß ich ab 2009 Leistungen nach dem SGB II beantragen. Ich habe ein schuldenfreies Einfamilienhaus mit 145 qm Wohnfläche plus Keller und 1200 qm Grundstück. Bewohnt wird es von meiner Frau und mir.
18.6.2010
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Ich bin 100 % behindert und es wird immer schlimmer mit den Schmerzen , so das ich bereits jetzt mit 40 Jahren Eine ganze Stunde brauche um morgends vernünftig laufen zu können.Was muß ich tun um einen Versorgungsausgleich durch zu setzen? Wer hilft mir beim Ausfüllen der Unterlagen?
28.5.2015
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Auch die Rente wäre ja von den vom Sozialamt zu erbringenden Kosten abzuziehen, die somit noch niedriger lägen als die des Jobcenters zu Zeiten des Hartz-IV-Bezuges. ... Hartz IV bezog, war dies alles kein Problem.
7.11.2017
von Rechtsanwalt Michael Kinder
Guten Tag, ich habe meinen Freund gebeten dies für mich zu schreiben. Wir sind 3 syrische Flüchltinge und wir beziehen Leistungen vom JobCenter in Eisenberg. Da wir noch in einer Flüchltingsunterkunft wohnen ist unser Umzug erforderlich.

| 1.8.2017
von Rechtsanwalt Michael Kinder
U 25 ,Bezug eigener Wohnung, genehmigt vom Jobcenter, Kaution wurde als Darlehen gewährt und monatlich verrechnet (10% des Regelsatzes) Aufgrund chron. Erkrankung wurde Mehrbedarf Ernährung beantragt und bewilligt, nunmehr steht aber defacto nur der Regelsatz zur Verfügung und mehr Geld für Ernährung ist nach wie vor nicht vorhanden rein rechnerisch. Kann die Kautionsrückzahlung nicht ausgesetzt werden?

| 29.3.2011
Guten Tag, gegeben sei folgendes Szenario: - 30 jähriger Arbeitnehmer X, bisher GKV-pflichtversichert, überschreitet Einkommensgrenze und wird somit freiwillig GKV-versichert - X wechselt in eine PKV, muss jedoch auf Grund einer noch nicht lange genug zurückliegenden Erkrankung einen Risikozuschlag akzeptieren - X bekommt in Aussicht gestellt, nach 2-3 Jahren das Riskio erneut prüfen lassen und bei Nichtvorliegen von neuen Erkrankungen in einen Tarif ohne Risikozuschlag wechseln zu können. Erst in einem solchen Tarif würde sich die PKV für X langfristig lohnen. Nun angenommen X erleidet in diesen 3 Jahren eine neue Erkrankung oder es liegt am Ende ein sonstiger Grund vor, warum ein Wechsel in den günstigeren, risikozuschlagsfreien Tarif nicht möglich sein sollte: Kann X freiwillig in die GKV zurückwechseln?

| 10.3.2006
Das Sozialamt fordert von uns verheirateten Eltern Unterhaltsleistungen zurück, welches das Sozialamt an unser Kind gezahlt hat. In diesem Fall bezog unser 30-jähriges Kind (ledig) im Jahre 2004 Sozialhilfe. Das Sozialamt hat die Sozialhife (Unterhaltsleistungen) übernommen und fordert das an unseren Sohn gezahlte Geld von uns zurück.
21.3.2011
Ich bin Sozialhilfeempfänger (68 Jahre alt), habe aber die Möglichkeit, von einem Freund aufgenommen zu werden. Wenn ich keine Sozialhilfe für Miete und Lebensunterhalt mehr beantrage, habe ich dann trotzdem einen Anspruch auf Sozialhilfe ausschließlich für die Krankenkasse. Kann ich ohne Mietbeihilfe eine Beihilfe zum Lebensunterhalt bekommen?
18.8.2011
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Hallo ich habe ein paar fragen,meine schwester ist behindert und arbeitet in einer werkstatt da ihr einkommen dort sehr wenig ist erhält sie zusätzlich grundsicherung jetzt gab es ein erbe von ca 9000 euro was wir dem amt auch mitgeteilt haben die antwort vom amt ist auch gekommen wo man uns mitteilte das ihre grundsicherung bis april 2012 gestrichen wird und evt.auch 2 monate zurück gezahlt werden soll da wir leider nicht sofort zum amt gegangen sind sondern erst jetzt wo wir eh ein termin hatten da sie auch umziehn möchte!jetzt meine fragen von den 9000 europ hat sie gar nicht mehr viel weil sie sich halt schon viel gekauft hat für ihre neue wohnung und halt paar kleinigkeiten,ist es rechtens das sie solange ohne grundsicherung auskommen muss wie das amt geschrieben hat oder bekommt sie wieder grundsicherung wenn sie in form von rechnungen,kassenbons etc. belegen kann das von dem geld nix mehr übrig ist ich hatte ihr öfters auch geld gegeben was sie mir von ihren erbe halt auch wieder geben wollte nur wenn sie bis april warten muss bis sie wieder grundsicherung bekommt dann kann sie es mir natürlich auch nicht wieder geben.meine 2 frage ist ist von der sperrung nur das geld was sie aufs konto bekommt betroffen oder muss sie auch ihre miete jetzt selber bezahlen?die 3 und letzte frage,da sie sich schon lange in ihrer alten wohnung nicht wohl füllt weils dort immer recht laut ist seid geraumer zeit und auch ihre freunde weiter weg sind hat sie vor umzuziehn in eine wohnung die von den kosten der alten wohnung sogar etwas günstiger ist die umzugs kosten würde sie auch selbst tragen also sind für das amt keine kosten!

| 22.8.2006
von Rechtsanwältin Iris Sümenicht
Hallo! Ein etwas schwieriges Problem. Ich befinde mich seit dem 01.08.1984 - 20.01.2002 in einem Sozialversicherungspflichtiges Angestelltenverhältnis (öfftl.
1·5·10·15·20·25·30·3334353637·40·44