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2.307 Ergebnisse für „einkommen“

Filter Sozialrecht
13.2.2015
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
So sind die Einkommen der Eltern auf Null gesetzt worden.
3.9.2009
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Liegt es nicht auch im Interesse der Arge die Selbständigkeit zu fördern bzw. dort Anreize/Hilfen zu geben um aus der bereits vorhandenen Selbständigkeit ein Einkommen zu generieren, welches zukünfig keiner staatlichen Unterstützung mehr bedarf?
26.2.2020
| 51,00 €
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Frage: Kann ich die 900€ Anwaltskosten beim ALG II Antrag als Vermögen angeben, sodass eine Rückerstattung der 900€ anrechnungsfrei wäre oder wird eine Rückerstattung von Anwaltskosten grundsätzlich als Einkommen angerechnet und mir dann vom Regelsatz abgezogen?

| 25.4.2017
Was kann vom gemeinsamen Einkommen abgezogen werden?
25.7.2010
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Kann das Amt ein Darlehn einfach als Einkommen berücksichtigen?

| 11.8.2014
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Ein Einkommenssteuerbescheid vom Finanzamt für 2013 liegt noch nicht vor, dem Finanzamt liegen aber seit März/April 2014 alle Unterlagen vor.
27.8.2007
von Rechtsanwalt Alexandros Kakridas
Ich habe in dieser Ausbildung allerdings kein Einkommen gehabt bzw. nur 90 Euro Taschengeld bekommen.
12.10.2009
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Ich habe einen Mann, der auch selbständig ist (aber Existenzgründer ohne nennenswertes Einkommen) sowie einen vierjährigen Sohn.
8.10.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Meine Frage ist nun: Stimmt diese Behauptung der ARGE oder kann ein Mitglied der BG (er wollte ja ursprünglich gar keinen Antrag stellen, war aber bereit,sein Einkommen offen zu legen)aufgrund eigenen Einkommens auf seine Leistung verzichten?
10.2.2009
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
In jedem dieser Jahre hat die ARGE die gesamte Steuerrückzahlung als Einkommen gerechnet und abgerechnet/abgezogen. ... Die Arge hat mir schriftlich mitgeteilt: Die komplette Steuerrückzahlung ist Einkommen und wird angerechnet.
14.6.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
abschlägig beschieden wurde mit der Begründung: Betrag des anzurechnendes Einkommen übersteigt Bedarf des Ast; wenn Steuerbescheid des Vaters von 2004 vor Beginn Bewilligungszeitraum (2006/07) vorliegt, wird endgültig über den Antrag entschieden. ... Den Kindesvater hatte ich gebeten, die entsprechenden Unterlagen (Einkommensnachweise 2004) beim Bafög-Amt einzureichen. Nach Auskunft der zuständigen Sachbearbeiterin waren diese unzureichend, so dass sich das Amt mit dem Finanzamt in Verbindung setzte und eine Einkommensschätzung vornahm, woraus sich seinerseits eine Unterhaltsverpflichtung von 291 € ergibt (bei mir 217 €).

| 6.10.2015
Ich habe da bzgl. der Einkommensbelege doch erhebliche Zweifel (abgesehen davon befinden die sich beim Steuerberater des Insoverwalters) da zur Beurteilung der Hilfebedürftigkeit des A allein dessen Einnahmen relevant wären und gerade deswegen ja A auch eine Schätzung abgeben muss (EKS).

| 22.7.2012
Da mein Partner aktuell kein Einkommen hat, muss er sich auch selbst Kranken- und Pflegeversichern. ... Betriebsausgaben und Einkommensteuer ect. geltend machen kann, falls dies seine Richtigkeit hat.
21.3.2018
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Im letzten Bezugsmonat habe ich deutlich zu viel Geld verdient, sodass ich im Gesamtzeitraum auf ein zu hohes Einkommen komme und ich einen Großteil des Elterngeld Plus zurückzahlen werden muss.
28.4.2011
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Guten Tag, heute ist mir ein Anhörung des für mich zuständigen "Jobcenters" eingeangen, indem es heißt, ich hätte nach SGB X §48 Abs. 1 Leistungen aufgrund eines Einkommens zu Unrecht erhalten. ... Nun behauptet das Jobcenter nach telefonischer Rücksprache felsenfest, ich habe im Januar und Februar ein Einkommen erzielt, welches ich allein für den Lebensunterhalt hätte verwenden müssen und wäre demnach vom 01.01.11 bis zum 28.02.11 nicht Leistungsberechtigt und müsse den entsprechenden Betrag wieder zurückerstatten. Dies ist meiner Meinung nach völlig ungerechtfertigt, da es sich erstens nicht um Einkommen, sondern um Vermögen handelt und dieses nicht im Januar bzw. im Februar erwirtschaftet wurde, sondern bereits im Juni letzten Jahres.
19.6.2009
Erstattungszeitraum 01.09.07 - 30.09.07 73,00€ Erstattungszeitraum 01.04.08 - 30.04.08 76,75€ Gesammt 149,75€ Bergründing: Sie haben während des genannten Zeitraumes Einkommen, XXX GmbH erziehlt. ... Verordnung zur Berechnung von Einkommen sowie zur Nichtberücksichtigung von Einkommen und Vermögen beim Arbeitslosengeld II/sozialgeld (AlgII-V) vom 18.12.2008 §2, Berechnung des Einkommens aus nichselbständiger Arbeit (2) Laufende Einnahmen sind für den Monat zu berücksichtigen, in dem sie zufließen.
6.7.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Begründung: Nach der Rechtssprechung mindern Verluste aus Vermietung und Verpachtung unterhaltsrechtlich das sonstige Einkommen nicht. ( vergl.
12.7.2008
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Bevor ich zu meinen eigentlichen Fragen komme, hier noch einige Informationen: Vom Juli 2006 (dem Beginn des Aufenthalts im Pflegeheim) bis heute sah die Einkommens- und Ausgabensituation wie folgt aus: 1. Einkommen: Renten:ca. 45.000 € Verbrauch Vermögen:ca. 89.000 € Andere Einnahmen:ca. 2.000 € ------------------------------------------------------ Summe:ca. 136.000 € 2.Ausgaben: Per Kontoauszüge dokumentierbar:ca. 95.000 € Barausgaben (nicht dokumentierbar):ca. 41.000 € ---------------------------------------------------------------------- Summe: ca. 136.000 € Nun meine Fragen: 1.
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