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1.714 Ergebnisse für „insolvenzverfahren“


| 9.10.2013
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 28 Jahre alt und Student. Aus verschiedenen Gründen habe ich mich vor einigen Jahren von meinen Eltern überreden lassen eine Firma auf meinen Namen zu eröffnen. Meine Eltern hatten zuvor einen Betrieb der insolvent gegangen ist.
9.1.2015
Ich bin Geschäftsführer einer GmbH. Meine Frau hält 40% und unser EX- Geschäftspartner 60% der Anteile. Vor 5 Jahren gab es eine Auseinandersetzung mit unserem Geschäftspartner.
19.6.2008
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Schönen guten Tag, ich habe vor einigen Jahren (2000) ein Gemeinschaftskonto mit meiner damaligen Partnerin mit ihr als Kontoinhaberin gehabt, welches sie nach unserer Trennung mit 5000 DM überzogen hat. Da Sie unter anderem bei dieser Bank hohe Schulden aufgebaut hatte, ging sie im Jahr 2003 mit 10 Gläubigern in die Privatinsolvenz. Darunter auch die offene Summe aus dem Girokonto.

| 30.3.2010
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Hallo, A ist selbständig und hat immer das Risiko von Schadensersatzforderungen. A ist mit B verheiratet (Zugewinngemeinschaft). B verdient im Monat 2.500 Euro, A ca. 1.500 bis 3.500 netto.

| 25.11.2008
Sehr geehrter Herr/Frau Rechtsanwalt/Rechtsanwältin Ich bin seit 2003 im Insolvenz (noch bis Dezember 2009). Ich bin verheiratet und lebe und arbeite als Kraftfahrer in der Schweiz. Mein Problem ist, dass meine Insolvenzverwalterin 1.Mir meine Spesen von CHF 600.- monatlich in den Pfändungsbetrag miteinbezieht, mit der Begründung, dass die Spesen den Rahmen des Üblichen übersteigen würden und das es daher als verschleiertes Arbeitseinkommen anzusehen sei.
22.3.2007
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Nach meiner Scheidung zahlte mein Exmann den gemeinsamen Kredit (Autoanschaffung) nicht mehr - also wurde ich von der Bank in Anspruch genommen. Da er sich aber per Scheidungsfolgenvereinbarung zur Zahlung der Raten verpflichtet hatte (er wollte ja auch das Auto behalten), beauftragte ich eine Anwältin mit dem Fall. Nach einigen Fehlberatungen waren wir dann endlich soweit, daß der Gerichtsvollzieher vor seiner Haustür stand.
2.10.2005
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Hallo, mein Ehemann führte von 1992 - September 2005 ein GmbH, welche im September 2005 in Insolvenz ging. Aus diesem Grunde hat er ca. 200000 € Schulden. Unser gemeinsames Haus haben wir 1994 auf meinen Namen überschreiben lassen, so dass mein Mann theoretisch kein Vermögen mehr hat.
19.9.2008
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
mit dem Risiko,dass die Praxis geschlossen wird und sie zu einer Sozialempfengerinn wird(Ob sie das psychisch verkraften kann,bezweifle ich) Ist es Gesetz,dass man während eines Insolvenzverfahrens ,seine ärztliche Tätigkeit nicht mehr ausüben darf??... Ich habe jetzt das Insolvenzverfahren benannt,aber vielleicht gibt es auch andere Möglichkeiten,dieser Misere zu entrinnen!?
5.7.2006
als gläubiger kann ich den schuldner um auskunft über seine berufstätigkeit bitten. 1. wie formuliere ich dieses 2. wie fordere ich ihn auf gemäß der InsO sich intensiv in ganz deutschland um einen arbeitsplatz zu bemühen, hat erfahrung in mehreren berufen. 3. wie oft kann ich diese auskunft verlangen 4. haben unterhaltsansprüche aus der vergangenheit, die zur tabelle angemeldet, also kein laufender unterhalt, vorrang vor den anderen forderungen. bitte teilen sie mir den preis für diese auskunft mit, falls ich zu wenig geboten habe. vielen dank im voraus.

| 19.5.2010
von Rechtsanwalt Bernhard Ratajczak
Hallo, meine Frau ist derzeit noch selbständig. Allerdings ist ihr Unternehmen auf lange Sicht nicht wirtschaftlich, so dass sie bis zur vollständigen Rückzahlung des Existenzgründerdarlehens wohl nichts verdienen wird, noch eine private Rentenversicherung hat. Wir stehen vor der Frage Privatinsolvenz und wenn ja was sind die finanziellen Konsequenzen.

| 18.2.2009
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe ein Regelinsolvenzverfahren durchlaufen, dass Verfahren wurde am 02.01.2003 eröffnet und mit der Ankündigung, dass Restschuldbefreiung erteilt wird, am 13.01.2004 aufgehoben. An die Auflagen (Obligenheitpflichten) habe ich mich gehalten, die Wohlverhaltensperiode ist seit dem 02.01.2009 beendet. Anträge auf Versagung der RSB liegen bis jetzt nicht vor (laut Aussage Insolvenzgericht).
3.8.2009
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Muss ich mein Eigenheim (Neubau,wert ca. 250.000.00€ Schuldenfrei) bei Schulden in Höhe von ca. 5000€ verkaufen? Aufgrund einer schweren Erkrankung Arbeitsunfähig und somit nicht in der Lage die Schulden zu tilgen. E.V. bzw.
10.3.2006
Ich bin seit 2003 insolvent, mit Restschuldbefreiung und in der Wohlverhaltensphase. Da ich evtl. ins Ausland gehen werde würde ich gerne einen Vergleich mit meinen beiden Gläubigern - eine Bank - treffen. Dieser Gläubiger hat die Absicherung durch einen Bürgen.

| 20.10.2013
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Eine Person A gründet eine UG (haftungsbeschränkt) und veräußert später diese UG an eine Person B, die auch Partner von A ist. Der Kaufpreis ist realistisch und fließt auch tatsächlich. Person B wird im Handelsregister als alleiniger Gesellschafter geführt.

| 22.10.2014
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Guten Tag! Ich habe, als freier Handelsvertreter, im Jahr 1999 eine Vertretung für ein mittelständiges Unternehmen übernommen. Der Vertrag sah vor, dass ich den Ausgleichsanspruch (umgerechnet ca. €200.000) des Vorvertreters übernehme.
19.4.2010
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren macht sich die Geschäftsführung einer kleinen Firma (ca. 5 - 10 Mitarbeiter) realistisch strafbar, und wenn ja, für welche Delike, wenn sich folgendes zugetragen hat: - Ein Mitarbeiter kündigt auf Ende Januar 2009, arbeitet im Monat Januar aber krankheitsbedingt nicht mehr. (100% Lohnfortzahlung im Krankheitsfall im Arbeitsvertrag zugesichert) - Die Firma zahlt diesem einen Mitarbeiter den Lohn für Januar 2009 trotz unzähliger Mahnungen und Mahnverfahren nicht aus. - Die Firma schreibt im März bis Mai 2009 neue Stellen aus und stellt auch mindestens 1 - 3 neue Mitarbeiter an. - Die Geschäftsführung ist aufgrund intensiver und sogar auf der Homepage dokumentierter Expansionsphasen und Übersee-Auslandsengagements selten vor Ort und lässt sich sogar vor Arbeitsgericht vertreten. - Alle (verbleibenden) Mitarbeiter kündigen auf Ende August 2009 fristlos, da sie ganze zwei Monate kein Gehalt mehr erhalten haben. - Das Schuldnerverzeichnis zeigt Verbindlichkeiten gegenüber Banken in der Höhe von über 1''''000''''000 Euro, was sogar leicht mehr als die Höhe des angegebenen Firmenkapitals im Handelsregister entspricht. - Die Firma beantragt im November 2009 die Insolvenz. - Der Lohn für Januar 2009 wurde dem lange ausgeschiedenen Mitarbeiter nie ausbezahlt. Ich bedanke mich im Voraus für ihre Ausführungen.

| 30.4.2010
von Rechtsanwältin Susanne Sibylle Glahn
Chronologie: September 2007 Einreichung der Klage Okt. 2009 letzte mündliche Verhandlung in o.g Zivilverfahren gegen Bauträger 26.11.2009 Eröffnung des Insolvenzverfahrens des Bauträgers 1.12.2009 Verkündung des Urteils in unserem Zivilverfahren.
20.2.2020
| 70,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Daher hatte Sie gedacht mit einem Insolvenzverfahren Rückendeckung zu bekommen, sowie eine Regulierung zu finden, und den Geschäftsbetrieb in Eigenverwaltung weiter zu führen, um für alle Beteiligten eine akzeptable Lösung zu finden.
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